
Das Innenministerium hat stillschweigend seine offizielle Liste der „visapflichtigen“ Nationalitäten aktualisiert und bestätigt, dass Bürger Nicaraguas und St. Lucias künftig vor der Einreise in das Vereinigte Königreich ein Besuchs-, Transit- oder Geschäftsvisum benötigen. Laut dem am 22. März 2026 veröffentlichten aktualisierten „UK Visa Requirements“-Plan tritt die neue Regelung am 6. März 2026 um 00:01 Uhr GMT in Kraft. Ab diesem Zeitpunkt werden elektronische Reisegenehmigungen (ETAs) von nicaraguanischen oder st.lucianischen Staatsangehörigen nicht mehr akzeptiert.
Die Änderung folgt auf Erkenntnisse des Innenministeriums, wonach die Staatsbürgerschaft-durch-Investitionsprogramme beider Länder zu einem Anstieg irregulärer Migration und Asylanträge im Vereinigten Königreich geführt haben. Um Reisende und Fluggesellschaften mit bestehenden Buchungen zu entlasten, wurde eine sechswöchige Übergangsfrist eingeführt. Inhaber nicaraguanischer und st.lucianischer Pässe, die ihre Flüge vor dem 6. März gebucht haben und eine gültige ETA besitzen, dürfen bis spätestens 15:00 Uhr BST am 16. April 2026 visafrei in das Vereinigte Königreich einreisen oder dort durchreisen. Fluggesellschaften wurden angewiesen, sowohl das Buchungsdatum als auch die ETA-Genehmigung vor dem Boarding zu überprüfen.
Für Manager im Bereich globale Mobilität und Geschäftsreisen bedeutet die neue Regelung dringenden Handlungsbedarf. Unternehmen mit Lieferketten in Lateinamerika oder Projekten in der Karibik sollten ihre Crew- und Mitarbeiterlisten überprüfen, betroffene Mitarbeiter informieren und sofort mit der Visabeantragung beginnen – die reguläre Bearbeitungszeit für UK-Besuchervisa beträgt derzeit etwa drei Wochen, ohne die oft knappen Termine für biometrische Erfassungen in der Region. Reiseteams sollten außerdem ihre GDS-Profile anpassen, um die neue Visapflicht zu kennzeichnen, und Einwanderungsdienstleister darauf hinweisen, nach dem 6. März abgelehnte ETAs besonders zu beachten.
Dieser Schritt zeigt, dass das Innenministerium bereit ist, Visa-Regelungen mitunter sehr kurzfristig zu ändern – manchmal mit nur wenigen Tagen Vorlauf – als Teil seines neuen „Visa-Bremse“-Werkzeugs, um Missbrauch von Wirtschafts- und Studienwegen einzudämmen. Mobilitätsexperten benötigen daher verlässliche Frühwarnsysteme und Notfallbudgets für beschleunigte Anträge. Nach Ablauf der Übergangsfrist Mitte April sollten Arbeitgeber mit strengeren Dokumentenkontrollen an britischen Flughäfen und möglichen Warteschlangen an Visa-on-Arrival-Schaltern rechnen, falls Passagiere wegen Nichteinhaltung abgewiesen werden.
Die Änderung folgt auf Erkenntnisse des Innenministeriums, wonach die Staatsbürgerschaft-durch-Investitionsprogramme beider Länder zu einem Anstieg irregulärer Migration und Asylanträge im Vereinigten Königreich geführt haben. Um Reisende und Fluggesellschaften mit bestehenden Buchungen zu entlasten, wurde eine sechswöchige Übergangsfrist eingeführt. Inhaber nicaraguanischer und st.lucianischer Pässe, die ihre Flüge vor dem 6. März gebucht haben und eine gültige ETA besitzen, dürfen bis spätestens 15:00 Uhr BST am 16. April 2026 visafrei in das Vereinigte Königreich einreisen oder dort durchreisen. Fluggesellschaften wurden angewiesen, sowohl das Buchungsdatum als auch die ETA-Genehmigung vor dem Boarding zu überprüfen.
Für Manager im Bereich globale Mobilität und Geschäftsreisen bedeutet die neue Regelung dringenden Handlungsbedarf. Unternehmen mit Lieferketten in Lateinamerika oder Projekten in der Karibik sollten ihre Crew- und Mitarbeiterlisten überprüfen, betroffene Mitarbeiter informieren und sofort mit der Visabeantragung beginnen – die reguläre Bearbeitungszeit für UK-Besuchervisa beträgt derzeit etwa drei Wochen, ohne die oft knappen Termine für biometrische Erfassungen in der Region. Reiseteams sollten außerdem ihre GDS-Profile anpassen, um die neue Visapflicht zu kennzeichnen, und Einwanderungsdienstleister darauf hinweisen, nach dem 6. März abgelehnte ETAs besonders zu beachten.
Dieser Schritt zeigt, dass das Innenministerium bereit ist, Visa-Regelungen mitunter sehr kurzfristig zu ändern – manchmal mit nur wenigen Tagen Vorlauf – als Teil seines neuen „Visa-Bremse“-Werkzeugs, um Missbrauch von Wirtschafts- und Studienwegen einzudämmen. Mobilitätsexperten benötigen daher verlässliche Frühwarnsysteme und Notfallbudgets für beschleunigte Anträge. Nach Ablauf der Übergangsfrist Mitte April sollten Arbeitgeber mit strengeren Dokumentenkontrollen an britischen Flughäfen und möglichen Warteschlangen an Visa-on-Arrival-Schaltern rechnen, falls Passagiere wegen Nichteinhaltung abgewiesen werden.
Wie VisaHQ helfen kann
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