
In einem kurzen Update vom 23. März 2026 bestätigte das Innenministerium, dass die meisten Einwanderungs- und Staatsangehörigkeitsgebühren im Vereinigten Königreich ab dem 8. April 2026 steigen werden. Während einige Erhöhungen bereits im letzten Herbst im Haushaltsplan angedeutet wurden, hat das Ministerium nun den endgültigen Gebührenplan veröffentlicht, sodass Antragsteller etwas mehr als zwei Wochen Zeit haben, um noch zum alten Tarif einzureichen.
Zu den wichtigsten Änderungen gehört eine Erhöhung der beliebten Graduate Route um 57 £ auf 937 £, eine allgemeine Steigerung von etwa 7 % bei Arbeits- und Familienvisa sowie ein Anstieg von 10 % bei Kurzzeitbesuchervisa. Auch die Kosten für Sponsorship steigen deutlich: Die Ausstellung eines Certificate of Sponsorship wird von 239 £ auf 525 £ steigen – ein drastischer Anstieg von 120 %, der laut Regierung notwendig ist, um die Überwachung der Einhaltung und die Erweiterung des Sponsorship Management Systems zu finanzieren.
Für Arbeitgeber kommt die Erhöhung zu einem ungünstigen Zeitpunkt. Viele Personalabteilungen sind bereits damit beschäftigt, sich an die neuen Gehaltsschwellen für Fachkräfte anzupassen, die diesen Monat in Kraft getreten sind. Die zusätzlichen Gebühren, insbesondere bei innerbetrieblichen Versetzungen und Abordnungen, erfordern neue Budgetfreigaben. Experten großer Einwanderungsrechtskanzleien raten ihren Mandanten, Anträge möglichst frühzeitig einzureichen und, wenn möglich, biometrische Termine vor dem 8. April zu bezahlen. „Mit den bevorstehenden Osterferien werden verfügbare Termine schnell knapp“, warnte ein Berater.
Auch einzelne Migranten sollten die parallele Erhöhung der Immigration Health Surcharge beachten, die ab dem gleichen Datum auf 1.145 £ pro erwachsene Person und Jahr steigt. Studierende und Kinder erhalten weiterhin einen Rabatt von 25 %. Das Innenministerium betont, dass die Erhöhungen notwendig seien, um das Einwanderungssystem näher an die vollständige Kostendeckung zu bringen. Wirtschaftsverbände kritisieren jedoch, dass das Vereinigte Königreich damit zu einem der teuersten Ziele für qualifizierte Fachkräfte wird. Ein gemeinsamer Brief von CEOs aus der Tech-Branche fordert eine umfassende Überprüfung der Gebührenstruktur und warnt, dass „die stark steigenden Vorauszahlungen wachstumsstarke Start-ups im globalen Wettbewerb um Talente benachteiligen könnten.“
Zu den wichtigsten Änderungen gehört eine Erhöhung der beliebten Graduate Route um 57 £ auf 937 £, eine allgemeine Steigerung von etwa 7 % bei Arbeits- und Familienvisa sowie ein Anstieg von 10 % bei Kurzzeitbesuchervisa. Auch die Kosten für Sponsorship steigen deutlich: Die Ausstellung eines Certificate of Sponsorship wird von 239 £ auf 525 £ steigen – ein drastischer Anstieg von 120 %, der laut Regierung notwendig ist, um die Überwachung der Einhaltung und die Erweiterung des Sponsorship Management Systems zu finanzieren.
Für Arbeitgeber kommt die Erhöhung zu einem ungünstigen Zeitpunkt. Viele Personalabteilungen sind bereits damit beschäftigt, sich an die neuen Gehaltsschwellen für Fachkräfte anzupassen, die diesen Monat in Kraft getreten sind. Die zusätzlichen Gebühren, insbesondere bei innerbetrieblichen Versetzungen und Abordnungen, erfordern neue Budgetfreigaben. Experten großer Einwanderungsrechtskanzleien raten ihren Mandanten, Anträge möglichst frühzeitig einzureichen und, wenn möglich, biometrische Termine vor dem 8. April zu bezahlen. „Mit den bevorstehenden Osterferien werden verfügbare Termine schnell knapp“, warnte ein Berater.
Auch einzelne Migranten sollten die parallele Erhöhung der Immigration Health Surcharge beachten, die ab dem gleichen Datum auf 1.145 £ pro erwachsene Person und Jahr steigt. Studierende und Kinder erhalten weiterhin einen Rabatt von 25 %. Das Innenministerium betont, dass die Erhöhungen notwendig seien, um das Einwanderungssystem näher an die vollständige Kostendeckung zu bringen. Wirtschaftsverbände kritisieren jedoch, dass das Vereinigte Königreich damit zu einem der teuersten Ziele für qualifizierte Fachkräfte wird. Ein gemeinsamer Brief von CEOs aus der Tech-Branche fordert eine umfassende Überprüfung der Gebührenstruktur und warnt, dass „die stark steigenden Vorauszahlungen wachstumsstarke Start-ups im globalen Wettbewerb um Talente benachteiligen könnten.“
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