
Die Digital-First-Strategie des Innenministeriums hat heute einen entscheidenden Meilenstein erreicht: UK Visas & Immigration (UKVI) hat seine öffentliche Anleitung offiziell aktualisiert und erklärt, dass Besuchs-, Saisonarbeiter-, ausländische Haushaltshilfen- und Direkt-Airside-Transit-Visa, die ab dem 26. Februar 2026 ausgestellt werden, ausschließlich als elektronische Visa (eVisas) vergeben werden. Das Update, das am 12. März 2026 von UK Visa Assist veröffentlicht und in vertraulichen Briefings an Fachberater bestätigt wurde, bedeutet, dass der bekannte rosa Einreiseaufkleber für Millionen von Kurzzeitreisenden aus den Pässen verschwinden wird.
Im neuen System erhalten erfolgreiche Antragsteller eine E-Mail mit der Aufforderung, ein UKVI-Konto zu erstellen, in dem ihr Einwanderungsstatus elektronisch gespeichert wird. Fluggesellschaften und Fährbetreiber prüfen die Reiseerlaubnis über eine Schnittstelle, die die Passnummer mit der Datenbank des Innenministeriums abgleicht – ähnlich dem US-amerikanischen ESTA-System. Grenzbeamte scannen bei der Ankunft den Passchip, ohne einen Stempel zu setzen oder einen Aufkleber visuell zu kontrollieren.
Für Arbeitgeber und Vermieter beschleunigt die Änderung den Übergang zu Online-„Share Codes“ als einzig anerkanntes Nachweismittel für Arbeits- oder Mietberechtigungen. Inhaber biometrischer Aufenthaltstitel (BRP), deren Karten am 31. Dezember 2024 auslaufen, wurden bereits informiert, dass ihre Dokumente vor diesem Datum in digitale Datensätze umgewandelt werden müssen; die heutige Ankündigung vervollständigt nun die digitale Umstellung für Besucher.
Wer sein UKVI-Konto bei Passverlängerung nicht aktualisiert, riskiert künftig die Verweigerung des Boardings an ausländischen Flughäfen oder lange Nachkontrollen bei der Einreise nach Großbritannien. Die Digitalisierung bringt klare Sicherheits- und Effizienzvorteile – der elektronische Status ist schwerer zu fälschen, kann nicht verloren gehen und lässt sich in Echtzeit aktualisieren – stellt Mobilitätsmanager aber vor praktische Herausforderungen. Buchungssysteme müssen die exakte Passnummer speichern, die im eVisa vermerkt ist, und Personalabteilungen benötigen neue Abläufe, um die Share Codes der Mitarbeiter zu erfassen.
Unternehmen, die Anfang 2026 Mitarbeiter entsenden, sollten mehr Vorlaufzeit einplanen: Antragsteller, die die mobile „UK Immigration ID Check“-App nicht nutzen können, müssen weiterhin ein Visa Application Centre für biometrische Daten aufsuchen, erhalten aber keinen Aufkleber im Pass und müssen vor der Reise ein Online-Konto anlegen.
Mittelfristig ebnet die Umstellung auf eVisas den Weg für vollautomatisierte e-Gates, die den digitalen Status erkennen, sowie für Pre-Clearance-Modelle, bei denen Beförderer Passagieren ohne gültige Erlaubnis das Boarding verweigern – ähnlich dem bevorstehenden EU-Einreise-/Ausreisesystem. Für global agierende Unternehmen lautet die klare Botschaft: Überprüfen Sie jetzt die Reisedokumente Ihrer Mitarbeiter und integrieren Sie die digitale Statusüberwachung in Ihre zentralen Compliance-Prozesse.
Im neuen System erhalten erfolgreiche Antragsteller eine E-Mail mit der Aufforderung, ein UKVI-Konto zu erstellen, in dem ihr Einwanderungsstatus elektronisch gespeichert wird. Fluggesellschaften und Fährbetreiber prüfen die Reiseerlaubnis über eine Schnittstelle, die die Passnummer mit der Datenbank des Innenministeriums abgleicht – ähnlich dem US-amerikanischen ESTA-System. Grenzbeamte scannen bei der Ankunft den Passchip, ohne einen Stempel zu setzen oder einen Aufkleber visuell zu kontrollieren.
Für Arbeitgeber und Vermieter beschleunigt die Änderung den Übergang zu Online-„Share Codes“ als einzig anerkanntes Nachweismittel für Arbeits- oder Mietberechtigungen. Inhaber biometrischer Aufenthaltstitel (BRP), deren Karten am 31. Dezember 2024 auslaufen, wurden bereits informiert, dass ihre Dokumente vor diesem Datum in digitale Datensätze umgewandelt werden müssen; die heutige Ankündigung vervollständigt nun die digitale Umstellung für Besucher.
Wer sein UKVI-Konto bei Passverlängerung nicht aktualisiert, riskiert künftig die Verweigerung des Boardings an ausländischen Flughäfen oder lange Nachkontrollen bei der Einreise nach Großbritannien. Die Digitalisierung bringt klare Sicherheits- und Effizienzvorteile – der elektronische Status ist schwerer zu fälschen, kann nicht verloren gehen und lässt sich in Echtzeit aktualisieren – stellt Mobilitätsmanager aber vor praktische Herausforderungen. Buchungssysteme müssen die exakte Passnummer speichern, die im eVisa vermerkt ist, und Personalabteilungen benötigen neue Abläufe, um die Share Codes der Mitarbeiter zu erfassen.
Unternehmen, die Anfang 2026 Mitarbeiter entsenden, sollten mehr Vorlaufzeit einplanen: Antragsteller, die die mobile „UK Immigration ID Check“-App nicht nutzen können, müssen weiterhin ein Visa Application Centre für biometrische Daten aufsuchen, erhalten aber keinen Aufkleber im Pass und müssen vor der Reise ein Online-Konto anlegen.
Mittelfristig ebnet die Umstellung auf eVisas den Weg für vollautomatisierte e-Gates, die den digitalen Status erkennen, sowie für Pre-Clearance-Modelle, bei denen Beförderer Passagieren ohne gültige Erlaubnis das Boarding verweigern – ähnlich dem bevorstehenden EU-Einreise-/Ausreisesystem. Für global agierende Unternehmen lautet die klare Botschaft: Überprüfen Sie jetzt die Reisedokumente Ihrer Mitarbeiter und integrieren Sie die digitale Statusüberwachung in Ihre zentralen Compliance-Prozesse.
Quelle: UK Visa Assist
Wie VisaHQ helfen kann
VisaHQ vereinfacht die Visumbeantragung für Privatpersonen und Unternehmen. Prüfen Sie die aktuellen Reisebestimmungen, bereiten Sie die erforderlichen Unterlagen vor und verwalten Sie Ihren Antrag online über das VisaHQ-Portal für Großbritannien.Mehr von Großbritannien
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