
Reisende aus Großbritannien stehen vor einer weiteren Belastung durch die Lebenshaltungskosten, nachdem das Innenministerium am 18. März eine Konsultation gestartet hat, die die Standardgebühr für einen Online-Erwachsenenreisepass von 94,50 £ auf 102 £ anheben würde – erstmals über der 100-Pfund-Marke. Kinderreisepässe würden von 61,50 £ auf 66,50 £ steigen, während die Gebühren für Auslands- und Premiumdienste prozentual ähnlich erhöht würden. Das Ministerium begründet die 8 %ige Erhöhung damit, dass „diejenigen, die den Service nutzen, auch dafür zahlen sollen“, um die Abhängigkeit von allgemeinen Steuereinnahmen zu verringern.
Dieser Schritt folgt auf die im letzten Monat erlassene Änderung der Immigration and Nationality (Fees) (Amendment) Order 2026, die höhere Höchstgebühren für Visa, ETA und Staatsbürgerschaft ermöglicht. Eine am 12. März veröffentlichte Folgenabschätzung schätzt, dass allein die Erhöhung der Passgebühren im Jahr 2026-27 zusätzliche 103 Millionen Pfund einbringen wird, um digitale Sicherheitsverbesserungen und die Einführung der nächsten Generation von e-Pässen zu finanzieren.
Verbände aus dem Geschäftsreisemarkt kritisierten die zeitliche Planung umgehend. Das Institute of Travel Management wies darauf hin, dass das Volumen der Geschäftsreisenden noch immer 12 % unter dem Niveau vor der Pandemie liegt, und warnte, dass höhere Dokumentenkosten kleine und mittlere Unternehmen (KMU) davon abhalten könnten, kurzfristige Reisen zu genehmigen. Umzugsdienstleister ergänzten, dass Familien, die in das Vereinigte Königreich ziehen, durch die zusätzlichen Kosten für Kinderpässe und Expressdienste Hunderte von Pfund mehr in ihre Umzugsbudgets einplanen müssten.
Das Innenministerium betont, dass die britischen Passgebühren im Vergleich zu ähnlichen Ländern „weitgehend vergleichbar“ sind, wenn man sie ins Verhältnis zum Durchschnittseinkommen setzt, und dass die Nachfrage voraussichtlich nicht wesentlich zurückgehen wird. Zudem weisen die Behörden darauf hin, dass die beschleunigten Dienstleistungen mit einwöchiger oder sogar taggleicher Bearbeitung kostendeckend kalkuliert sind und nicht zur Subventionierung der Standardanträge dienen.
Interessierte können bis zum 8. April Stellung nehmen. Bei Zustimmung würden die neuen Gebühren Anfang Juni in Kraft treten, was Managern im Bereich der Unternehmensmobilität nur ein knappes Zeitfenster lässt, um Reisepässe für Sommerentsendungen noch zum günstigeren Tarif vorzubestellen.
Dieser Schritt folgt auf die im letzten Monat erlassene Änderung der Immigration and Nationality (Fees) (Amendment) Order 2026, die höhere Höchstgebühren für Visa, ETA und Staatsbürgerschaft ermöglicht. Eine am 12. März veröffentlichte Folgenabschätzung schätzt, dass allein die Erhöhung der Passgebühren im Jahr 2026-27 zusätzliche 103 Millionen Pfund einbringen wird, um digitale Sicherheitsverbesserungen und die Einführung der nächsten Generation von e-Pässen zu finanzieren.
Verbände aus dem Geschäftsreisemarkt kritisierten die zeitliche Planung umgehend. Das Institute of Travel Management wies darauf hin, dass das Volumen der Geschäftsreisenden noch immer 12 % unter dem Niveau vor der Pandemie liegt, und warnte, dass höhere Dokumentenkosten kleine und mittlere Unternehmen (KMU) davon abhalten könnten, kurzfristige Reisen zu genehmigen. Umzugsdienstleister ergänzten, dass Familien, die in das Vereinigte Königreich ziehen, durch die zusätzlichen Kosten für Kinderpässe und Expressdienste Hunderte von Pfund mehr in ihre Umzugsbudgets einplanen müssten.
Das Innenministerium betont, dass die britischen Passgebühren im Vergleich zu ähnlichen Ländern „weitgehend vergleichbar“ sind, wenn man sie ins Verhältnis zum Durchschnittseinkommen setzt, und dass die Nachfrage voraussichtlich nicht wesentlich zurückgehen wird. Zudem weisen die Behörden darauf hin, dass die beschleunigten Dienstleistungen mit einwöchiger oder sogar taggleicher Bearbeitung kostendeckend kalkuliert sind und nicht zur Subventionierung der Standardanträge dienen.
Interessierte können bis zum 8. April Stellung nehmen. Bei Zustimmung würden die neuen Gebühren Anfang Juni in Kraft treten, was Managern im Bereich der Unternehmensmobilität nur ein knappes Zeitfenster lässt, um Reisepässe für Sommerentsendungen noch zum günstigeren Tarif vorzubestellen.
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