
Air India hat den dreimal wöchentlichen Flug zwischen Delhi und Tel Aviv bis mindestens 31. Mai 2026 ausgesetzt, da die Kämpfe in Westasien zunehmen. Ein Sprecher der Fluggesellschaft erklärte gegenüber dem öffentlich-rechtlichen Sender DD News, dass die Entscheidung nach einem erneuten Schlagabtausch zwischen Israel und Iran am Wochenende getroffen wurde, der zu höheren Versicherungsprämien und Überflugbeschränkungen im östlichen Mittelmeerraum führte.
Mit über 40.000 indischen Staatsbürgern, die in Israel leben und arbeiten – viele mit kurzfristigen ICT- oder B/1-Arbeitsvisa – beeinträchtigt die Aussetzung sofort Geschäftsreisen, Familienbesuche und den Wechsel von Flugpersonal. Inder, die Israel verlassen wollen, müssen nun über Land nach Jordanien oder Ägypten reisen und von dort aus mit ausländischen Fluggesellschaften weiterfliegen, was sowohl Kosten als auch Reisezeit erhöht.
Die indische Botschaft in Tel Aviv hat eine 24-Stunden-Notfall-Hotline eingerichtet und stellt „No-Objection“-Schreiben aus, um Landübergänge zu erleichtern. Air India bietet vollständige Rückerstattungen oder kostenlose Umbuchungen auf alternative Routen über Dubai, Amman oder Istanbul an, vorbehaltlich der Verfügbarkeit von Sitzplätzen.
Der Umweg über den Golf ist jedoch selbst durch den eskalierenden Konflikt gefährdet: Mehrere GCC-Staaten haben bei Raketenwarnungen kurzfristige Luftraumsperrungen verhängt, und einige Versicherer verlangen „Kriegsrisiko“-Zuschläge für Flüge über den Persischen Golf.
Für Entsandte und Mobility-Manager ist es daher entscheidend, längere Reisevorlaufzeiten und flexible Notfallrouten in die Entsendungsrichtlinien einzubauen. Reisebüros empfehlen indischen Unternehmen mit Entsandten nach Israel, ihre Risikoanalysen zu aktualisieren und Evakuierungsoptionen über Landgrenzen vorzubereiten. Arbeitgeber sollten zudem medizinische Versicherungen auf Kriegsgebietsausschlüsse überprüfen und eine durchgehende GPS-basierte Reisendenverfolgung sicherstellen.
Sollte die Flugverbindung über Mai hinaus geschlossen bleiben, müssen Unternehmen möglicherweise mit rotierenden Personaleinsätzen oder Remote-Arbeitslösungen für Projekte in Israel planen.
Mit über 40.000 indischen Staatsbürgern, die in Israel leben und arbeiten – viele mit kurzfristigen ICT- oder B/1-Arbeitsvisa – beeinträchtigt die Aussetzung sofort Geschäftsreisen, Familienbesuche und den Wechsel von Flugpersonal. Inder, die Israel verlassen wollen, müssen nun über Land nach Jordanien oder Ägypten reisen und von dort aus mit ausländischen Fluggesellschaften weiterfliegen, was sowohl Kosten als auch Reisezeit erhöht.
Die indische Botschaft in Tel Aviv hat eine 24-Stunden-Notfall-Hotline eingerichtet und stellt „No-Objection“-Schreiben aus, um Landübergänge zu erleichtern. Air India bietet vollständige Rückerstattungen oder kostenlose Umbuchungen auf alternative Routen über Dubai, Amman oder Istanbul an, vorbehaltlich der Verfügbarkeit von Sitzplätzen.
Der Umweg über den Golf ist jedoch selbst durch den eskalierenden Konflikt gefährdet: Mehrere GCC-Staaten haben bei Raketenwarnungen kurzfristige Luftraumsperrungen verhängt, und einige Versicherer verlangen „Kriegsrisiko“-Zuschläge für Flüge über den Persischen Golf.
Für Entsandte und Mobility-Manager ist es daher entscheidend, längere Reisevorlaufzeiten und flexible Notfallrouten in die Entsendungsrichtlinien einzubauen. Reisebüros empfehlen indischen Unternehmen mit Entsandten nach Israel, ihre Risikoanalysen zu aktualisieren und Evakuierungsoptionen über Landgrenzen vorzubereiten. Arbeitgeber sollten zudem medizinische Versicherungen auf Kriegsgebietsausschlüsse überprüfen und eine durchgehende GPS-basierte Reisendenverfolgung sicherstellen.
Sollte die Flugverbindung über Mai hinaus geschlossen bleiben, müssen Unternehmen möglicherweise mit rotierenden Personaleinsätzen oder Remote-Arbeitslösungen für Projekte in Israel planen.
Quelle: DD News
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