
Die spanische Fluggesellschaft Iberia wird den Flugverkehr zwischen Madrid-Barajas und Caracas am 7. April 2026 nach einer viermonatigen Unterbrechung wieder aufnehmen, berichtet das venezolanische Wirtschaftsmagazin Banca y Negocios. Geplant sind vier wöchentliche Flüge – dienstags, donnerstags, freitags und sonntags – die mit einem von Privilege Style geleasten Airbus A330-200 durchgeführt werden, während die eigene Großraumflotte Wartungsarbeiten durchläuft. Die Strecke ist von großer Bedeutung für den bilateralen Geschäftsverkehr, die Logistik im Ölsektor sowie für familiäre Reisen zwischen Spanien und Venezuela. Die Einzelfahrpreise beginnen bei 1.360 US-Dollar in der Economy-Klasse, inklusive eines 23 kg schweren aufgegebenen Gepäckstücks und kostenloser Sitzplatzreservierung 24 Stunden vor Abflug.
Die Wiederaufnahme folgt auf die schrittweise Lockerung der Kapazitätsbeschränkungen aus der COVID-Zeit durch die venezolanische Regierung sowie die Lösung von Problemen bei der Währungsrückführung, die europäische Fluggesellschaften bisher behindert hatten. Für Planer der Unternehmensmobilität bietet die Rückkehr von Iberia eine Nonstop-Alternative zu mehrstufigen Verbindungen über Bogotá, Lissabon oder Istanbul, was die Gesamtflugzeit um bis zu sechs Stunden verkürzt und das Risiko verpasster Anschlussflüge reduziert. Arbeitgeber sollten jedoch die Auslastung im Auge behalten; die anfängliche Sitzplatzverfügbarkeit ist begrenzt, und die Nachfrage nach Premium-Kabinen von Energieunternehmen wird voraussichtlich hoch sein.
Reisepolitik-Teams sollten zudem ihre Duty-of-Care-Bewertungen überarbeiten: Der Flughafen Simón Bolívar in Caracas unterliegt weiterhin der FAA-Kategorie-2-Aufsicht der USA und wird regelmäßig mit Sicherheitshinweisen versehen. Es bleibt Best Practice, Mitarbeiter mit durchgehenden Tickets, geschützten Anschlussverbindungen und geprüften Bodentransportanbietern zu buchen. Iberia hat seine eigenen Kanäle noch nicht aktualisiert, doch Einträge in globalen Vertriebssystemen deuten darauf hin, dass der Flugplan feststeht. Sollte die Auslastung stabil bleiben, wird erwartet, dass die Fluggesellschaft bis zum dritten Quartal 2026 den täglichen Service wieder aufnimmt und damit Madrids Rolle als wichtigster Europa-Lateinamerika-Drehkreuz weiter stärkt.
Die Wiederaufnahme folgt auf die schrittweise Lockerung der Kapazitätsbeschränkungen aus der COVID-Zeit durch die venezolanische Regierung sowie die Lösung von Problemen bei der Währungsrückführung, die europäische Fluggesellschaften bisher behindert hatten. Für Planer der Unternehmensmobilität bietet die Rückkehr von Iberia eine Nonstop-Alternative zu mehrstufigen Verbindungen über Bogotá, Lissabon oder Istanbul, was die Gesamtflugzeit um bis zu sechs Stunden verkürzt und das Risiko verpasster Anschlussflüge reduziert. Arbeitgeber sollten jedoch die Auslastung im Auge behalten; die anfängliche Sitzplatzverfügbarkeit ist begrenzt, und die Nachfrage nach Premium-Kabinen von Energieunternehmen wird voraussichtlich hoch sein.
Reisepolitik-Teams sollten zudem ihre Duty-of-Care-Bewertungen überarbeiten: Der Flughafen Simón Bolívar in Caracas unterliegt weiterhin der FAA-Kategorie-2-Aufsicht der USA und wird regelmäßig mit Sicherheitshinweisen versehen. Es bleibt Best Practice, Mitarbeiter mit durchgehenden Tickets, geschützten Anschlussverbindungen und geprüften Bodentransportanbietern zu buchen. Iberia hat seine eigenen Kanäle noch nicht aktualisiert, doch Einträge in globalen Vertriebssystemen deuten darauf hin, dass der Flugplan feststeht. Sollte die Auslastung stabil bleiben, wird erwartet, dass die Fluggesellschaft bis zum dritten Quartal 2026 den täglichen Service wieder aufnimmt und damit Madrids Rolle als wichtigster Europa-Lateinamerika-Drehkreuz weiter stärkt.
Quelle: Banca y Negocios