
Iberia, die in Madrid ansässige Fluggesellschaft, wird ihre Kapazitäten zwischen Spanien und Brasilien im Jahr 2026 um weitere 25 Prozent ausbauen, nachdem sie in diesem Jahr bereits um 27 Prozent erhöht wurden, sagte Unternehmensdirektor Juan Cierco gegenüber Reuters. Zwei neue Strecken – Madrid-Fortaleza und Madrid-Recife – sowie tägliche Flüge nach Rio de Janeiro werden mit dem Langstrecken-Airbus A321XLR eingeführt, dessen Erstkunde Iberia ist.
Die größere Reichweite des Schmalrumpfflugzeugs ermöglicht es der Airline, sekundäre brasilianische Städte profitabler als mit den breitkörpigen A330 zu bedienen, was neue Möglichkeiten für spanische Exporteure und Projektteams in den Energie- und Agrarbranchen im Nordosten Brasiliens eröffnet.
Reiseleiter begrüßen die verbesserte Anbindung, da Umsteigeverbindungen über Lissabon oder Paris bis zu sechs Stunden dauern können. Die zusätzlichen Sitzplätze sollten zudem den Preisdruck während Brasiliens boomendem Messekalender verringern. Compliance-Teams müssen jedoch die Meldungen für entsandte Arbeitnehmer aktualisieren, da die neuen Einreisepunkte neue Sozialversicherungsanmeldungen gemäß bilateraler Abkommen erfordern.
Iberias Schritt unterstreicht den breiteren europäischen Vorstoß nach Lateinamerika: Auch Air France-KLM und TAP haben Kapazitätserhöhungen angekündigt, angesichts eines 18-prozentigen Anstiegs des internationalen Verkehrs in Brasilien in diesem Jahr.
Verhandlungen mit brasilianischen Flughäfen beinhalten Fast-Track-Spuren für Schengen-Passinhaber, was die Anschlusszeiten für in Spanien ansässige multinationale Mitarbeiter, die weiter nach Chile oder Argentinien reisen, verkürzen könnte.
Die größere Reichweite des Schmalrumpfflugzeugs ermöglicht es der Airline, sekundäre brasilianische Städte profitabler als mit den breitkörpigen A330 zu bedienen, was neue Möglichkeiten für spanische Exporteure und Projektteams in den Energie- und Agrarbranchen im Nordosten Brasiliens eröffnet.
Reiseleiter begrüßen die verbesserte Anbindung, da Umsteigeverbindungen über Lissabon oder Paris bis zu sechs Stunden dauern können. Die zusätzlichen Sitzplätze sollten zudem den Preisdruck während Brasiliens boomendem Messekalender verringern. Compliance-Teams müssen jedoch die Meldungen für entsandte Arbeitnehmer aktualisieren, da die neuen Einreisepunkte neue Sozialversicherungsanmeldungen gemäß bilateraler Abkommen erfordern.
Iberias Schritt unterstreicht den breiteren europäischen Vorstoß nach Lateinamerika: Auch Air France-KLM und TAP haben Kapazitätserhöhungen angekündigt, angesichts eines 18-prozentigen Anstiegs des internationalen Verkehrs in Brasilien in diesem Jahr.
Verhandlungen mit brasilianischen Flughäfen beinhalten Fast-Track-Spuren für Schengen-Passinhaber, was die Anschlusszeiten für in Spanien ansässige multinationale Mitarbeiter, die weiter nach Chile oder Argentinien reisen, verkürzen könnte.
Quelle: Reuters
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