
Ein aktualisierter Hinweis vom 14. April von VisaInfoGuide bestätigt erneut, dass Staatsbürger der Tschechischen Republik visumfrei nach Usbekistan einreisen dürfen, und zwar für Aufenthalte von bis zu 30 Tagen. Diese Klarstellung basiert auf einer aktuellen Überprüfung offizieller Quellen und erfolgt zu einer Zeit, in der Zentralasien bei in Prag ansässigen digitalen Nomaden und Abenteuerreiseveranstaltern, die nach Alternativen zu überfüllten Schengen-Destinationen suchen, immer beliebter wird.
Im Rahmen der Regelung müssen tschechische Reisende lediglich einen Reisepass vorlegen, der mindestens sechs Monate gültig ist, sowie einen Nachweis über die Weiter- oder Rückreise. Grenzbeamte können zudem den Nachweis ausreichender finanzieller Mittel, einer Reiseversicherung und einer Unterkunftsbuchung verlangen. Langfristige Arbeits- oder Studienaufenthalte sind von der visumfreien Einreise ausgenommen und erfordern eine vorherige Genehmigung.
Für Mobilitätsteams, die Projekt-Ingenieure in der Region betreuen, entfällt durch die Regelung ein bürokratischer Schritt, was kurzfristige Einsätze erleichtert. Sicherheitsexperten weisen jedoch darauf hin, dass Usbekistan eine Registrierung bei den lokalen Behörden verlangt, wenn Reisende mehr als drei Nächte außerhalb registrierter Hotels verbringen, und dass Firmengeräte bei der Zollkontrolle genauer geprüft werden können.
Reisebüros in Prag haben Taschkent und Samarkand bereits in ihre Frühlingsangebote aufgenommen und verweisen auf das vereinfachte Einreiseverfahren sowie neue zweimal wöchentliche Flüge über Istanbul. Handelskammern sehen darin eine Chance, die tschechisch-usbekischen Handelsbeziehungen insbesondere im Bereich Bergbautechnologie und städtische Schienenprojekte zu vertiefen.
Im Rahmen der Regelung müssen tschechische Reisende lediglich einen Reisepass vorlegen, der mindestens sechs Monate gültig ist, sowie einen Nachweis über die Weiter- oder Rückreise. Grenzbeamte können zudem den Nachweis ausreichender finanzieller Mittel, einer Reiseversicherung und einer Unterkunftsbuchung verlangen. Langfristige Arbeits- oder Studienaufenthalte sind von der visumfreien Einreise ausgenommen und erfordern eine vorherige Genehmigung.
Für Mobilitätsteams, die Projekt-Ingenieure in der Region betreuen, entfällt durch die Regelung ein bürokratischer Schritt, was kurzfristige Einsätze erleichtert. Sicherheitsexperten weisen jedoch darauf hin, dass Usbekistan eine Registrierung bei den lokalen Behörden verlangt, wenn Reisende mehr als drei Nächte außerhalb registrierter Hotels verbringen, und dass Firmengeräte bei der Zollkontrolle genauer geprüft werden können.
Reisebüros in Prag haben Taschkent und Samarkand bereits in ihre Frühlingsangebote aufgenommen und verweisen auf das vereinfachte Einreiseverfahren sowie neue zweimal wöchentliche Flüge über Istanbul. Handelskammern sehen darin eine Chance, die tschechisch-usbekischen Handelsbeziehungen insbesondere im Bereich Bergbautechnologie und städtische Schienenprojekte zu vertiefen.
Quelle: VisaInfoGuide