
Der Flughafen Brüssel hat seine Verkehrszahlen für März veröffentlicht und verzeichnet trotz geopolitischer Unruhen und Arbeitskämpfen einen leichten Anstieg der Passagierzahlen um 1,9 % im Jahresvergleich auf 1.767.797 Reisende. Die Flüge nach Tel Aviv und Doha wurden im gesamten März aufgrund der eskalierenden Konflikte im Nahen Osten ausgesetzt, während Emirates und Etihad die Frequenzen nach Dubai und Abu Dhabi reduzierten. Im Inland führte ein landesweiter Streik am 12. März zur Streichung von 359 Flügen und beeinträchtigte die Reisen von rund 30.000 Menschen.
Dennoch konnte der Flughafen Wachstum verzeichnen, was unter anderem auf die stabile Nachfrage auf europäischen Freizeitstrecken und einen deutlichen Anstieg der Frachtmenge um 8,8 % auf etwa 75.000 Tonnen zurückzuführen ist, angetrieben durch Fracht- und Integrator-Verkehre. Diese Zahlen unterstreichen die Bedeutung des Flughafens Brüssel für belgische Geschäftsreisende und Exporteure. Während die Anzahl der Passagierflugbewegungen um 0,7 % zurückging, sorgten höhere Auslastungsquoten für stabile Einnahmen, und das Streckennetz wurde weiter ausgebaut: Air China nahm Flüge nach Chengdu auf, und die spanische Billigfluggesellschaft Volotea ergänzte drei neue Verbindungen nach Oviedo.
Der Umsteigeverkehr blieb mit 17 % stabil, wobei Afrika und Nordamerika weiterhin wichtige Langstreckenmärkte für Geschäftsreisen darstellen. Für Manager im Bereich globale Mobilität ergeben sich zwei zentrale Erkenntnisse: Erstens bleibt eine Notfallplanung unerlässlich, da Streiks den Bodenbetrieb kurzfristig lahmlegen können. Zweitens deutet der Frachtboom auf eine verlässliche Transportachse für Unternehmen hin, die neben Personal auch Ausrüstung verlagern. Logistikteams sollten jedoch mögliche weitere Luftraumbeschränkungen im Nahen Osten im Auge behalten, die Flugzeiten verlängern und die Kapazitäten im Frachtraum einschränken könnten.
Die Flughafenleitung kündigt an, vor der geschäftigen Sommersaison die operative Widerstandsfähigkeit zu stärken, indem sie die Rekrutierung von Sicherheitspersonal beschleunigt und dynamische Slot-Vergabetools testet, um Spitzenzeiten besser zu steuern. Reisende aus Nicht-EU-Ländern werden zudem darauf hingewiesen, für Grenzkontrollen mehr Zeit einzuplanen, da das biometrische EU-Einreisesystem EES nun in Betrieb ist.
Dennoch konnte der Flughafen Wachstum verzeichnen, was unter anderem auf die stabile Nachfrage auf europäischen Freizeitstrecken und einen deutlichen Anstieg der Frachtmenge um 8,8 % auf etwa 75.000 Tonnen zurückzuführen ist, angetrieben durch Fracht- und Integrator-Verkehre. Diese Zahlen unterstreichen die Bedeutung des Flughafens Brüssel für belgische Geschäftsreisende und Exporteure. Während die Anzahl der Passagierflugbewegungen um 0,7 % zurückging, sorgten höhere Auslastungsquoten für stabile Einnahmen, und das Streckennetz wurde weiter ausgebaut: Air China nahm Flüge nach Chengdu auf, und die spanische Billigfluggesellschaft Volotea ergänzte drei neue Verbindungen nach Oviedo.
Der Umsteigeverkehr blieb mit 17 % stabil, wobei Afrika und Nordamerika weiterhin wichtige Langstreckenmärkte für Geschäftsreisen darstellen. Für Manager im Bereich globale Mobilität ergeben sich zwei zentrale Erkenntnisse: Erstens bleibt eine Notfallplanung unerlässlich, da Streiks den Bodenbetrieb kurzfristig lahmlegen können. Zweitens deutet der Frachtboom auf eine verlässliche Transportachse für Unternehmen hin, die neben Personal auch Ausrüstung verlagern. Logistikteams sollten jedoch mögliche weitere Luftraumbeschränkungen im Nahen Osten im Auge behalten, die Flugzeiten verlängern und die Kapazitäten im Frachtraum einschränken könnten.
Die Flughafenleitung kündigt an, vor der geschäftigen Sommersaison die operative Widerstandsfähigkeit zu stärken, indem sie die Rekrutierung von Sicherheitspersonal beschleunigt und dynamische Slot-Vergabetools testet, um Spitzenzeiten besser zu steuern. Reisende aus Nicht-EU-Ländern werden zudem darauf hingewiesen, für Grenzkontrollen mehr Zeit einzuplanen, da das biometrische EU-Einreisesystem EES nun in Betrieb ist.
Quelle: Air Journal / Aviation24
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