
Spanien hat sich mehreren Schengen-Partnern angeschlossen und das neue EU-Ein- und Ausreisesystem (EES) in einer Soft-Launch-Phase eingeführt, nachdem erste Tests stundenlange Warteschlangen für britische und andere Nicht-EU-Reisende verursacht hatten. Das seit dem 1. April aktive EES ersetzt das manuelle Abstempeln von Pässen durch eine digitale Erfassung, die bei der ersten Einreise Gesichtsaufnahmen und Fingerabdrücke speichert.
Beamte an den Flughäfen Madrid-Barajas, Barcelona-El Prat, Málaga, Alicante und Palma de Mallorca betonen, dass die Technologie selbst funktioniert, geben jedoch zu, dass der Andrang während der Osterwoche die Kapazitäten der Kontrollstellen schnell überstieg. Laut einer am Dienstagabend an das Frontpersonal ausgegebenen Anweisung dürfen Flughäfen Familien und mobilitätseingeschränkte Passagiere vorübergehend zu den herkömmlichen Stempellinien umleiten, wenn die Wartezeit an den biometrischen Kontrollstellen 25 Minuten überschreitet. Zudem können sie die Ankunftszeiten von Flügen in Abstimmung mit dem Slot-Management-Team von Aena staffeln – ein Verfahren, das bereits in Málaga erprobt wurde.
Das Innenministerium betonte, dass es sich hierbei um „Anpassungen, nicht um eine Aussetzung“ handelt und die biometrische Erfassung für Erstregistrierungen weiterhin verpflichtend bleibt. Fluggesellschaften mit vielen britischen Urlaubern – darunter easyJet, Jet2 und British Airways – haben ihre Firmenkunden angewiesen, Passagiere darauf hinzuweisen, bei der Ankunft in Spanien mindestens 15 bis 30 Minuten mehr Zeit einzuplanen. Reise-Risikoberater empfehlen, Mitarbeiter über den neuen Fingerabdruck- und Gesichtsscanner-Prozess zu informieren und Vielreisende daran zu erinnern, dass spätere Besuche schneller ablaufen sollten, sobald ihre biometrischen Daten gespeichert sind.
Langfristig erwartet Spanien, dass das EES Betrugsfälle im Zusammenhang mit dem Überschreiten der 90/180-Tage-Schengenregel reduziert und die Ausreise durch automatisierte Kontrollen beschleunigt. Kurzfristig sollten die Mobilitätsteams jedoch die Wartezeiten genau beobachten und bei Anschlussverbindungen flexibel bleiben – insbesondere bei VIP- oder zeitkritischen Reisen während der Konferenzsaison im Mai und Juni sowie dem Sommerreiseansturm.
Beamte an den Flughäfen Madrid-Barajas, Barcelona-El Prat, Málaga, Alicante und Palma de Mallorca betonen, dass die Technologie selbst funktioniert, geben jedoch zu, dass der Andrang während der Osterwoche die Kapazitäten der Kontrollstellen schnell überstieg. Laut einer am Dienstagabend an das Frontpersonal ausgegebenen Anweisung dürfen Flughäfen Familien und mobilitätseingeschränkte Passagiere vorübergehend zu den herkömmlichen Stempellinien umleiten, wenn die Wartezeit an den biometrischen Kontrollstellen 25 Minuten überschreitet. Zudem können sie die Ankunftszeiten von Flügen in Abstimmung mit dem Slot-Management-Team von Aena staffeln – ein Verfahren, das bereits in Málaga erprobt wurde.
Das Innenministerium betonte, dass es sich hierbei um „Anpassungen, nicht um eine Aussetzung“ handelt und die biometrische Erfassung für Erstregistrierungen weiterhin verpflichtend bleibt. Fluggesellschaften mit vielen britischen Urlaubern – darunter easyJet, Jet2 und British Airways – haben ihre Firmenkunden angewiesen, Passagiere darauf hinzuweisen, bei der Ankunft in Spanien mindestens 15 bis 30 Minuten mehr Zeit einzuplanen. Reise-Risikoberater empfehlen, Mitarbeiter über den neuen Fingerabdruck- und Gesichtsscanner-Prozess zu informieren und Vielreisende daran zu erinnern, dass spätere Besuche schneller ablaufen sollten, sobald ihre biometrischen Daten gespeichert sind.
Langfristig erwartet Spanien, dass das EES Betrugsfälle im Zusammenhang mit dem Überschreiten der 90/180-Tage-Schengenregel reduziert und die Ausreise durch automatisierte Kontrollen beschleunigt. Kurzfristig sollten die Mobilitätsteams jedoch die Wartezeiten genau beobachten und bei Anschlussverbindungen flexibel bleiben – insbesondere bei VIP- oder zeitkritischen Reisen während der Konferenzsaison im Mai und Juni sowie dem Sommerreiseansturm.
Quelle: Euro Weekly News
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