
Passagiere eines LATAM-Flugs von Santiago (Chile) nach São Paulo erlebten Stunden der Unsicherheit, nachdem der Airbus A320 des Fluges LA756 in der Nacht des 22. April beim Rollen mit einer Boeing 737 von Aerolíneas Argentinas kollidierte. Der Vorfall, der am Freitagmorgen (24.) bekannt wurde, verursachte keine Verletzten, führte jedoch zur teilweisen Sperrung der Start- und Landebahn des Flughafens Arturo Merino Benítez und verzögerte Anschlussflüge zu mehreren Zielen in Brasilien.
Laut der chilenischen Luftfahrtbehörde DGAC entstand am A320 ein leichter Flügelschaden. Alle Passagiere wurden aus dem Flugzeug evakuiert und auf einen Ersatzflug umgebucht, der am 23. April um 00:29 Uhr startete. Aerolíneas nahm ihre Maschine zur Inspektion außer Betrieb. Die Untersuchung der Unfallursachen, die möglicherweise auf Kommunikationsfehler zwischen Fluglotsen und Crew zurückzuführen sind, kann bis zu 90 Tage dauern.
Für Geschäftsreisende unterstreicht der Vorfall die Bedeutung von Notfallplänen. Die Strecke Santiago–Guarulhos ist eine wichtige Zubringerverbindung für Inlandsflüge in Brasilien sowie für Verbindungen nach Afrika und Europa. Unternehmen mit ausgereiften Reisekonzepten bieten bereits sofortige Hotelunterbringung und App-basiertes Monitoring an – Maßnahmen, die Produktivitätsverluste und Kosten durch Umbuchungen von Hotels und Meetings minimieren.
Die Luftverkehrskorridore zwischen Brasilien und Chile haben in den letzten Jahren, insbesondere in den Bereichen Energie, Bergbau und Technologie, an Bedeutung gewonnen. Jede Unterbrechung kann Just-in-Time-Lieferketten und Terminpläne von Führungskräften beeinträchtigen. Die IATA empfiehlt Fluggesellschaften, ihre Rollprotokolle für Nachtzeiten an stark frequentierten Flughäfen zu überprüfen, um ähnliche Vorfälle zu vermeiden.
Trotz des Schreckens betonte LATAM, dass Sicherheit ein „unverhandelbarer Wert“ sei und der Vorfall keine Auswirkungen auf das Flugnetz zwischen Brasilien und Chile habe. Die Lehre für Reisende ist klar: Echtzeitinformationen und flexible Umbuchungsoptionen können eine Panne zu einer bloßen Fußnote der Reise machen.
Laut der chilenischen Luftfahrtbehörde DGAC entstand am A320 ein leichter Flügelschaden. Alle Passagiere wurden aus dem Flugzeug evakuiert und auf einen Ersatzflug umgebucht, der am 23. April um 00:29 Uhr startete. Aerolíneas nahm ihre Maschine zur Inspektion außer Betrieb. Die Untersuchung der Unfallursachen, die möglicherweise auf Kommunikationsfehler zwischen Fluglotsen und Crew zurückzuführen sind, kann bis zu 90 Tage dauern.
Für Geschäftsreisende unterstreicht der Vorfall die Bedeutung von Notfallplänen. Die Strecke Santiago–Guarulhos ist eine wichtige Zubringerverbindung für Inlandsflüge in Brasilien sowie für Verbindungen nach Afrika und Europa. Unternehmen mit ausgereiften Reisekonzepten bieten bereits sofortige Hotelunterbringung und App-basiertes Monitoring an – Maßnahmen, die Produktivitätsverluste und Kosten durch Umbuchungen von Hotels und Meetings minimieren.
Die Luftverkehrskorridore zwischen Brasilien und Chile haben in den letzten Jahren, insbesondere in den Bereichen Energie, Bergbau und Technologie, an Bedeutung gewonnen. Jede Unterbrechung kann Just-in-Time-Lieferketten und Terminpläne von Führungskräften beeinträchtigen. Die IATA empfiehlt Fluggesellschaften, ihre Rollprotokolle für Nachtzeiten an stark frequentierten Flughäfen zu überprüfen, um ähnliche Vorfälle zu vermeiden.
Trotz des Schreckens betonte LATAM, dass Sicherheit ein „unverhandelbarer Wert“ sei und der Vorfall keine Auswirkungen auf das Flugnetz zwischen Brasilien und Chile habe. Die Lehre für Reisende ist klar: Echtzeitinformationen und flexible Umbuchungsoptionen können eine Panne zu einer bloßen Fußnote der Reise machen.
Quelle: Último Segundo (iG)