
Mit dem Feiertagswochenende vom 1. bis 3. Mai haben die polnischen Verkehrspolizisten ihre jährliche Aktion „Sicheres Mai-Wochenende“ gestartet und zeitlich begrenzte Fahrverbote für schwere Lastwagen wieder eingeführt. Ein am 30. April veröffentlichter Bericht der Polizei im Kreis Świecie – der landesweit gilt – bestätigt, dass Lkw über 12 Tonnen an vier Spitzenzeiten nicht auf öffentlichen Straßen fahren dürfen: 18:00–22:00 Uhr am 30. April, 08:00–22:00 Uhr am 1. Mai, 18:00–22:00 Uhr am 2. Mai und 08:00–22:00 Uhr am Verfassungstag, dem 3. Mai. Diese Einschränkungen sollen den Ferienverkehr flüssig halten, da Millionen Polen zu Urlaubsorten oder Familienfeiern unterwegs sind.
Parallel dazu werden verdeckte Geschwindigkeitskontrollen und mobile Atemalkoholtests auf Autobahnen zu den Grenzen nach Deutschland, Tschechien und der Slowakei eingesetzt – Strecken, die von Geschäftsreisenden und Pendlern aus dem Ausland stark frequentiert werden. Die Beamten konzentrieren sich auf Geschwindigkeitsüberschreitungen, Trunkenheit am Steuer und die Verkehrstüchtigkeit der Fahrzeuge, insbesondere bei gemieteten Reisebussen für Firmenveranstaltungen.
Im Vorjahreszeitraum gab es an diesen vier Tagen landesweit 307 Verkehrsunfälle, 19 Todesopfer und 383 Verletzte. Die Polizei hofft, dass die Kombination aus Lkw-Fahrverboten und verstärkter Kontrolle diese Zahlen senken wird. Unternehmen mit zeitkritischen Lieferungen müssen ihre An- und Abfahrten neu planen, um Bußgelder und mögliche Verderbnis der Ladung zu vermeiden.
Für internationale Mitarbeiter hat das praktische Auswirkungen: Erstens sind längere Transferzeiten von den Flughäfen Warschau und Krakau zu regionalen Werken oder Büros einzuplanen. Zweitens sollten Inhaber eines ausländischen (nicht EU-) Führerscheins eine beglaubigte Übersetzung mitführen, da die Polizei bereits Fälle gemeldet hat, in denen nicht-polnische Dokumente die Kontrollen verzögerten.
Die Grenzpolizei weist zudem darauf hin, dass das Lkw-Fahrverbot keine Auswirkungen auf Pkw an den Außengrenzen hat, jedoch kann es durch den Ferienverkehr und die biometrischen EES-Kontrollen zu Wartezeiten kommen. Arbeitgeber sollten den Fahrplan der Lkw-Verbote weitergeben, ihre Mitarbeiter zu längeren Fahrzeiten anhalten, nach Möglichkeit Zugverbindungen empfehlen und darauf achten, dass Reisepässe und Aufenthaltstitel für spontane Kontrollen griffbereit sind.
Parallel dazu werden verdeckte Geschwindigkeitskontrollen und mobile Atemalkoholtests auf Autobahnen zu den Grenzen nach Deutschland, Tschechien und der Slowakei eingesetzt – Strecken, die von Geschäftsreisenden und Pendlern aus dem Ausland stark frequentiert werden. Die Beamten konzentrieren sich auf Geschwindigkeitsüberschreitungen, Trunkenheit am Steuer und die Verkehrstüchtigkeit der Fahrzeuge, insbesondere bei gemieteten Reisebussen für Firmenveranstaltungen.
Im Vorjahreszeitraum gab es an diesen vier Tagen landesweit 307 Verkehrsunfälle, 19 Todesopfer und 383 Verletzte. Die Polizei hofft, dass die Kombination aus Lkw-Fahrverboten und verstärkter Kontrolle diese Zahlen senken wird. Unternehmen mit zeitkritischen Lieferungen müssen ihre An- und Abfahrten neu planen, um Bußgelder und mögliche Verderbnis der Ladung zu vermeiden.
Für internationale Mitarbeiter hat das praktische Auswirkungen: Erstens sind längere Transferzeiten von den Flughäfen Warschau und Krakau zu regionalen Werken oder Büros einzuplanen. Zweitens sollten Inhaber eines ausländischen (nicht EU-) Führerscheins eine beglaubigte Übersetzung mitführen, da die Polizei bereits Fälle gemeldet hat, in denen nicht-polnische Dokumente die Kontrollen verzögerten.
Die Grenzpolizei weist zudem darauf hin, dass das Lkw-Fahrverbot keine Auswirkungen auf Pkw an den Außengrenzen hat, jedoch kann es durch den Ferienverkehr und die biometrischen EES-Kontrollen zu Wartezeiten kommen. Arbeitgeber sollten den Fahrplan der Lkw-Verbote weitergeben, ihre Mitarbeiter zu längeren Fahrzeiten anhalten, nach Möglichkeit Zugverbindungen empfehlen und darauf achten, dass Reisepässe und Aufenthaltstitel für spontane Kontrollen griffbereit sind.
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