
Mit dem Höhepunkt der Freizeitschifffahrt-Saison hat die Canada Border Services Agency (CBSA) ihre jährliche Aufklärungskampagne gestartet und warnt Bootsfahrer davor, sich nicht sofort nach dem Betreten kanadischer Gewässer zu melden. Andernfalls drohen Bußgelder ab 1.000 CAD sowie die mögliche Beschlagnahme des Bootes. Die am 1. Mai über regionale Medien veröffentlichte Mitteilung betont, dass alle Reisenden – sowohl Staatsbürger als auch Ausländer – unverzüglich Kontakt mit der CBSA aufnehmen müssen, egal ob sie ankern, anlegen oder Waren und Passagiere transferieren. Zu den wichtigsten Anforderungen gehört, dass alle an Bord befindlichen Personen einen amtlichen Lichtbildausweis vorweisen, alle Waren (einschließlich Schusswaffen und Cannabis) deklariert werden und die Meldepflicht über ausgewiesene Telefonzentralen oder persönliche Marine-Standorte erfolgt. NEXUS-Mitglieder profitieren von vereinfachten Verfahren, müssen aber dennoch vorher anrufen.
Diese Erinnerung ist in diesem Jahr besonders relevant, da viele Marinas einen Anstieg bei US-Registrierungen verzeichnen, da Bootsbesitzer kühlere nördliche Fahrgebiete suchen. Firmen, die Mitarbeiter in seenreiche Regionen wie das „Cottage Country“ in Ontario versetzen, sollten Expatriates über die strengen Regeln informieren, die sich deutlich von den flexibleren US-Vorschriften unterscheiden. CBSA-Beamte hoben zudem ein neues SMS-Benachrichtigungssystem hervor, das Bootsfahrer über Wartezeiten an beliebten Meldepunkten informiert – ein Pilotprojekt zur Entlastung an Feiertagswochenenden. Die Behörde sieht diese Initiative als Ergänzung ihres umfassenden Digitalisierungsplans, der künftig die Voranmeldung kleiner Wasserfahrzeuge über die ArriveCAN-App ermöglichen soll. Die Strafen bei Verstößen sind seit 2024 kontinuierlich gestiegen, nachdem die CBSA nach einer Reihe von Fällen mit nicht deklarierten Schusswaffen eine „Keine-Warnungen“-Politik eingeführt hat. In der letzten Saison wurden 87 Boote beschlagnahmt; erste Durchsetzungsstatistiken für 2026 werden im Juli veröffentlicht.
Diese Erinnerung ist in diesem Jahr besonders relevant, da viele Marinas einen Anstieg bei US-Registrierungen verzeichnen, da Bootsbesitzer kühlere nördliche Fahrgebiete suchen. Firmen, die Mitarbeiter in seenreiche Regionen wie das „Cottage Country“ in Ontario versetzen, sollten Expatriates über die strengen Regeln informieren, die sich deutlich von den flexibleren US-Vorschriften unterscheiden. CBSA-Beamte hoben zudem ein neues SMS-Benachrichtigungssystem hervor, das Bootsfahrer über Wartezeiten an beliebten Meldepunkten informiert – ein Pilotprojekt zur Entlastung an Feiertagswochenenden. Die Behörde sieht diese Initiative als Ergänzung ihres umfassenden Digitalisierungsplans, der künftig die Voranmeldung kleiner Wasserfahrzeuge über die ArriveCAN-App ermöglichen soll. Die Strafen bei Verstößen sind seit 2024 kontinuierlich gestiegen, nachdem die CBSA nach einer Reihe von Fällen mit nicht deklarierten Schusswaffen eine „Keine-Warnungen“-Politik eingeführt hat. In der letzten Saison wurden 87 Boote beschlagnahmt; erste Durchsetzungsstatistiken für 2026 werden im Juli veröffentlicht.
Quelle: 94.1 myFM St. Thomas