
Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) der Schweiz hat am 12. Mai eine Warnung vor erheblichen Verkehrsstaus auf den wichtigen Nord-Süd-Transitstrecken für die bevorstehenden langen Wochenenden zu Auffahrt (14.–17. Mai), Pfingsten (22.–25. Mai) sowie Fronleichnam Anfang Juni herausgegeben. Engpässe werden insbesondere auf den Gotthard- und San-Bernardino-Korridoren sowie an den großen Grenzübergängen zu Frankreich, Deutschland und Italien erwartet. Die Mitteilung ist vor allem für multinationale Unternehmen relevant, die Personal oder Waren zwischen Schweizer Hauptsitzen und EU-Standorten transportieren.
ASTRA hebt die Grenzübergänge A2 Chiasso–Brogeda (Italien) und A9 Vallorbe (Frankreich) hervor, an denen die Wartezeiten in Spitzenzeiten zwei Stunden oder mehr betragen können. Auch der Schienengüterverkehr ist betroffen: Der Autoverlad Simplon verkehrt wegen Tunnelarbeiten nur noch im Zweistundentakt, während zusätzliche Autoverladzüge durch den Lötschberg eingesetzt werden, um die Staus zu reduzieren.
Reisenden, die nach Mailand, München oder an die Côte d’Azur fahren, empfiehlt ASTRA, vor 6 Uhr morgens oder nach 20 Uhr abzufahren, alternative Alpenpässe zu nutzen, sofern diese geöffnet sind, oder auf die Bahn umzusteigen. Arbeitgeber, die Shuttlebusse für Grenzgänger betreiben, sollten zusätzliche Pufferzeiten einplanen und den Verkehr in Echtzeit beobachten. Logistikteams werden angehalten, zeitkritische Sendungen wenn möglich über den Brenner oder französische Autobahnen umzuleiten.
Für Personal- und Mobilitätsverantwortliche fällt die Warnung mit der schrittweisen Einführung des EU-Einreise-/Ausreisesystems an den Landgrenzen zusammen, was bei Drittstaatsangehörigen zu zusätzlichen Verzögerungen führen kann. Mitarbeitende mit Nicht-EU-Pässen sollten einen Wohnsitznachweis mitführen und mehr Zeit für die Grenzüberquerung einplanen.
Detaillierte Baustellenpläne für die Kerenzerberg- und Simplon-Tunnel sind auf speziellen Projektportalen verfügbar; ASTRA wird während der Feiertage laufend aktuelle Informationen auf dem TCS Swiss Passes Dashboard bereitstellen.
ASTRA hebt die Grenzübergänge A2 Chiasso–Brogeda (Italien) und A9 Vallorbe (Frankreich) hervor, an denen die Wartezeiten in Spitzenzeiten zwei Stunden oder mehr betragen können. Auch der Schienengüterverkehr ist betroffen: Der Autoverlad Simplon verkehrt wegen Tunnelarbeiten nur noch im Zweistundentakt, während zusätzliche Autoverladzüge durch den Lötschberg eingesetzt werden, um die Staus zu reduzieren.
Reisenden, die nach Mailand, München oder an die Côte d’Azur fahren, empfiehlt ASTRA, vor 6 Uhr morgens oder nach 20 Uhr abzufahren, alternative Alpenpässe zu nutzen, sofern diese geöffnet sind, oder auf die Bahn umzusteigen. Arbeitgeber, die Shuttlebusse für Grenzgänger betreiben, sollten zusätzliche Pufferzeiten einplanen und den Verkehr in Echtzeit beobachten. Logistikteams werden angehalten, zeitkritische Sendungen wenn möglich über den Brenner oder französische Autobahnen umzuleiten.
Für Personal- und Mobilitätsverantwortliche fällt die Warnung mit der schrittweisen Einführung des EU-Einreise-/Ausreisesystems an den Landgrenzen zusammen, was bei Drittstaatsangehörigen zu zusätzlichen Verzögerungen führen kann. Mitarbeitende mit Nicht-EU-Pässen sollten einen Wohnsitznachweis mitführen und mehr Zeit für die Grenzüberquerung einplanen.
Detaillierte Baustellenpläne für die Kerenzerberg- und Simplon-Tunnel sind auf speziellen Projektportalen verfügbar; ASTRA wird während der Feiertage laufend aktuelle Informationen auf dem TCS Swiss Passes Dashboard bereitstellen.
Quelle: The Local Switzerland
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