
Die österreichische Staatsbahn ÖBB hat den Ferienabschnitt ihres Frühjahrsfahrplans aktiviert und für Sonntag, den 17. Mai 2026 – dem verkehrsreichsten Tag des langen Christi-Himmelfahrts-Wochenendes – 23 Sonderzüge sowie doppelt so lange Zugformationen eingesetzt. Dadurch stehen auf der Weststrecke zwischen Wien und Salzburg über 6.300 zusätzliche Sitzplätze zur Verfügung, auf der Pyhrn-InterRegio-Achse zwischen Graz und Linz sogar weitere 7.200.
Obwohl die Maßnahme vor allem Freizeitreisende anspricht, wird sie auch von Mobilitätsmanagern begrüßt, die für Montagmorgen Kundentermine in München oder Stuttgart Kapazitäten suchen: Die meisten Railjet-Verbindungen sind an deutsche ICE-Züge angeschlossen, und ausgebuchte Züge können teure Übernachtungen erzwingen. Durch die Verdopplung stark nachgefragter Verbindungen wie D 14512/14513 verringert die ÖBB das Risiko, dass Fahrgäste bei der dreistündigen Intercity-Fahrt stehen müssen, und sichert die wichtige WLAN-Bandbreite für mobiles Arbeiten an Bord.
Die ÖBB betont, dass Sitzplatzreservierungen, die für 3 Euro in der ÖBB-App oder an den Schaltern erhältlich sind, weiterhin „dringend empfohlen“ werden. Unternehmen mit zentralen Buchungssystemen wird geraten, Gutscheine vorzubestellen und an Reisende zu verteilen, um Engpässe bei der Spesenabrechnung zu vermeiden. Zudem erinnert die Bahn Inhaber von BahnCards daran, dass für die zusätzlichen Verbindungen eine zuggebundene Reservierung Pflicht ist – ähnlich wie bei den EuroCity-Zügen in der Hauptreisezeit nach Italien und Deutschland.
Blickt man voraus, plant der Betreiber ähnliche Kapazitätserhöhungen für das Pfingstwochenende ab dem 22. Mai und deutet an, dass dieses Konzept auch an den Spieltagen der UEFA Euro 2026 wiederholt wird, wenn Wien und Salzburg Fan-Zonen ausrichten.
Obwohl die Maßnahme vor allem Freizeitreisende anspricht, wird sie auch von Mobilitätsmanagern begrüßt, die für Montagmorgen Kundentermine in München oder Stuttgart Kapazitäten suchen: Die meisten Railjet-Verbindungen sind an deutsche ICE-Züge angeschlossen, und ausgebuchte Züge können teure Übernachtungen erzwingen. Durch die Verdopplung stark nachgefragter Verbindungen wie D 14512/14513 verringert die ÖBB das Risiko, dass Fahrgäste bei der dreistündigen Intercity-Fahrt stehen müssen, und sichert die wichtige WLAN-Bandbreite für mobiles Arbeiten an Bord.
Die ÖBB betont, dass Sitzplatzreservierungen, die für 3 Euro in der ÖBB-App oder an den Schaltern erhältlich sind, weiterhin „dringend empfohlen“ werden. Unternehmen mit zentralen Buchungssystemen wird geraten, Gutscheine vorzubestellen und an Reisende zu verteilen, um Engpässe bei der Spesenabrechnung zu vermeiden. Zudem erinnert die Bahn Inhaber von BahnCards daran, dass für die zusätzlichen Verbindungen eine zuggebundene Reservierung Pflicht ist – ähnlich wie bei den EuroCity-Zügen in der Hauptreisezeit nach Italien und Deutschland.
Blickt man voraus, plant der Betreiber ähnliche Kapazitätserhöhungen für das Pfingstwochenende ab dem 22. Mai und deutet an, dass dieses Konzept auch an den Spieltagen der UEFA Euro 2026 wiederholt wird, wenn Wien und Salzburg Fan-Zonen ausrichten.
Quelle: ÖBB Press Office
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