
Der österreichische Automobilclub ÖAMTC hat seinen traditionellen Pfingstreisebericht veröffentlicht – doch die Prognose für dieses Jahr fällt deutlich ernster aus als gewohnt. Von Freitag, dem 22. Mai, bis zum Feiertagsmontag erwartet der Club auf allen wichtigen Nord-Süd-Routen „kapazitätsbedingte Staus“, insbesondere auf den Korridoren Brenner (A12/A13), Tauern (A10) und Pyhrn (A9). Baustellenengpässe bei Linz (A7) und auf der Südost-Tangente (A23) in Wien verschärfen die Verzögerungen zusätzlich, während Fahrstreifensperrungen nahe dem Flughafen Wien auf der S1 und A4 Folgewirkungen für abreisende Passagiere befürchten lassen.
Da Bayern, Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt am selben Wochenende in die Sommerferien starten, wird der grenzüberschreitende Verkehr nach Österreich bereits am Freitagnachmittag stark ansteigen. Die stärksten Staus erwartet der ÖAMTC am Samstag, wenn Urlauber über Slowenien und Italien an die Adria fahren. Der Club entsendet zusätzliche „Stau-Berater“ mit Pannenfahrzeugen zu kritischen Engstellen wie dem Pass Lueg auf der Tauern Autobahn. Die lokalen Behörden in Salzburg und Tirol werden an den Wochenenden Ausfahrtsverbote auf Nebenstraßen reaktivieren, um zu verhindern, dass GPS-gesteuerte Umleitungen die Dorfstraßen verstopfen. Das Tiroler Verbot, gültig bis 1. November 2026, untersagt Durchfahrten auf Landesstraßen zwischen 7:00 und 19:00 Uhr.
Auch Lkw-Fahrer müssen mit besonderen Einschränkungen rechnen: Tirol wird das sektorale Fahrverbot für Euro VI-Lkw mit bestimmten Gütern auf dem Inntal-Korridor (A12) wieder in Kraft setzen. Geschäftsreisende und Mobilitätsmanager sollten großzügige Zeitpuffer einplanen, Reisende dazu anhalten, zeitkritische Flughafentransfers vorab zu buchen, und darauf hinweisen, dass Mietwagenfirmen bei längerer Nutzung durch Verkehrsstaus Zuschläge erheben können.
Der ÖAMTC weist zudem auf die unterschiedlichen Kraftstoffpreise in den Nachbarländern hin; Fuhrparkleiter könnten ihre Fahrer über optimale Tankstellen informieren, um Kosten zu senken. Aktuelle Verkehrsinformationen sind über die ÖAMTC-App und den Online-Verkehrsdienst des Clubs verfügbar. Reisende ohne österreichische Vignette sollten mindestens 18 Tage im Voraus eine digitale Vignette erwerben oder das „Unternehmensvignette“-Portal für eine sofortige Aktivierung nutzen, um Bußgelder vor Ort zu vermeiden.
Da Bayern, Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt am selben Wochenende in die Sommerferien starten, wird der grenzüberschreitende Verkehr nach Österreich bereits am Freitagnachmittag stark ansteigen. Die stärksten Staus erwartet der ÖAMTC am Samstag, wenn Urlauber über Slowenien und Italien an die Adria fahren. Der Club entsendet zusätzliche „Stau-Berater“ mit Pannenfahrzeugen zu kritischen Engstellen wie dem Pass Lueg auf der Tauern Autobahn. Die lokalen Behörden in Salzburg und Tirol werden an den Wochenenden Ausfahrtsverbote auf Nebenstraßen reaktivieren, um zu verhindern, dass GPS-gesteuerte Umleitungen die Dorfstraßen verstopfen. Das Tiroler Verbot, gültig bis 1. November 2026, untersagt Durchfahrten auf Landesstraßen zwischen 7:00 und 19:00 Uhr.
Auch Lkw-Fahrer müssen mit besonderen Einschränkungen rechnen: Tirol wird das sektorale Fahrverbot für Euro VI-Lkw mit bestimmten Gütern auf dem Inntal-Korridor (A12) wieder in Kraft setzen. Geschäftsreisende und Mobilitätsmanager sollten großzügige Zeitpuffer einplanen, Reisende dazu anhalten, zeitkritische Flughafentransfers vorab zu buchen, und darauf hinweisen, dass Mietwagenfirmen bei längerer Nutzung durch Verkehrsstaus Zuschläge erheben können.
Der ÖAMTC weist zudem auf die unterschiedlichen Kraftstoffpreise in den Nachbarländern hin; Fuhrparkleiter könnten ihre Fahrer über optimale Tankstellen informieren, um Kosten zu senken. Aktuelle Verkehrsinformationen sind über die ÖAMTC-App und den Online-Verkehrsdienst des Clubs verfügbar. Reisende ohne österreichische Vignette sollten mindestens 18 Tage im Voraus eine digitale Vignette erwerben oder das „Unternehmensvignette“-Portal für eine sofortige Aktivierung nutzen, um Bußgelder vor Ort zu vermeiden.
Quelle: ÖAMTC