
Transportunternehmen, die Waren zwischen der Schweiz und Westeuropa befördern, müssen diese Woche mit Umwegen rechnen, da der Mont-Blanc-Tunnel vom 18. bis 22. Mai nachts komplett für planmäßige Wartungsarbeiten gesperrt wird. Das Branchenportal TrafficBan.com bestätigte, dass die Sperrungen in der ersten Nacht von 19:00 bis 06:00 Uhr und in den folgenden Nächten von 22:00 bis 06:00 Uhr gelten und den Verkehr in beiden Richtungen vollständig stoppen.
Obwohl der Tunnel an der Grenze zwischen Frankreich und Italien liegt, ist er eine wichtige Alternative für in der Schweiz ansässige Transportunternehmen, die die Gotthard- oder Simplon-Route bei Überlastung meiden wollen. Spediteure berichten, dass zeitkritische Sendungen wie Pharmazeutika und hochwertige Maschinen oft auf den Mont-Blanc-Tunnel für nächtliche Transporte nach Lyon oder Turin angewiesen sind.
Die Wartungsarbeiten werden daher voraussichtlich mehrere hundert Schweizer Lkw-Fahrten pro Nacht auf die Fréjus- oder Gotthard-Korridore verlagern, was das Risiko von Staus in den frühen Morgenstunden erhöht. Verlader werden daher gebeten, Abfahrten außerhalb der Sperrzeiten zu planen oder zusätzliche Zeit für Umwege über das Aostatal oder die Schweizer Achse A9–A2 einzuplanen.
Zollagenten weisen zudem darauf hin, dass eine Umleitung Änderungen der Transitdokumente erfordern kann, da einige elektronische Garantien koridorspezifisch sind. Die Sperrung verdeutlicht die empfindliche Balance der alpinen Güterinfrastruktur, bei der geplante Arbeiten an einem Tunnel grenzüberschreitende Auswirkungen haben können. Schweizer Exporteure werden dringend gebeten, eng mit ihren Logistikpartnern zusammenzuarbeiten und die Stauanzeigen an alternativen Grenzübergängen während der gesamten Woche im Blick zu behalten.
Obwohl der Tunnel an der Grenze zwischen Frankreich und Italien liegt, ist er eine wichtige Alternative für in der Schweiz ansässige Transportunternehmen, die die Gotthard- oder Simplon-Route bei Überlastung meiden wollen. Spediteure berichten, dass zeitkritische Sendungen wie Pharmazeutika und hochwertige Maschinen oft auf den Mont-Blanc-Tunnel für nächtliche Transporte nach Lyon oder Turin angewiesen sind.
Die Wartungsarbeiten werden daher voraussichtlich mehrere hundert Schweizer Lkw-Fahrten pro Nacht auf die Fréjus- oder Gotthard-Korridore verlagern, was das Risiko von Staus in den frühen Morgenstunden erhöht. Verlader werden daher gebeten, Abfahrten außerhalb der Sperrzeiten zu planen oder zusätzliche Zeit für Umwege über das Aostatal oder die Schweizer Achse A9–A2 einzuplanen.
Zollagenten weisen zudem darauf hin, dass eine Umleitung Änderungen der Transitdokumente erfordern kann, da einige elektronische Garantien koridorspezifisch sind. Die Sperrung verdeutlicht die empfindliche Balance der alpinen Güterinfrastruktur, bei der geplante Arbeiten an einem Tunnel grenzüberschreitende Auswirkungen haben können. Schweizer Exporteure werden dringend gebeten, eng mit ihren Logistikpartnern zusammenzuarbeiten und die Stauanzeigen an alternativen Grenzübergängen während der gesamten Woche im Blick zu behalten.
Quelle: TrafficBan.com