
Französische Zollbehörden, Gendarmerie-Einheiten und die Polizei an den Grenzen arbeiteten am Freitagabend gemeinsam mit ihren Schweizer Kollegen in einer 86-köpfigen Einsatzgruppe, die Nebenstraßen, feste Kontrollpunkte und ländliche Übergänge zwischen den Départements Doubs/Territoire-de-Belfort und den Kantonen Neuchâtel und Jura abdeckte. Die grenzüberschreitende Taskforce, koordiniert über die P.O.T. (Plateforme opérationnelle transfrontalière), hat das Ziel, Schmuggel, Dokumentenfälschungen und irreguläre Migration entlang einer der verkehrsreichsten Pendlerstrecken Frankreichs einzudämmen.
Während der achtstündigen Kontrolle beschlagnahmten die Beamten Betäubungsmittel, eine nicht deklarierte Waffe, Schmuggelzigaretten und ein illegal eingeführtes lebendes Tier. Zudem wurde ein Fahrer identifiziert, der wegen unbezahlter Bußgelder gesucht wird. Spezialisierte Teams mit Spürhunden, Dokumentenprüfern und Drohnenpiloten unterstützten gezielt die Maßnahmen. Die Behörden hoben den Einsatz als Beleg für die vertiefte sicherheitspolitische Zusammenarbeit zwischen Frankreich und der Schweiz seit der Pandemie hervor, die die Sorge vor illegalen Grenzübertritten und grenzüberschreitenden kriminellen Netzwerken wieder verstärkt hat.
Obwohl die Kontrollen sich auf Lieferwagen und Privatfahrzeuge konzentrierten und nicht auf Personenzüge, sollten Mobilitätsplaner von Unternehmen mit Aktivitäten auf beiden Seiten der Grenze in diesem Sommer mit vermehrten spontanen Kontrollpunkten rechnen – insbesondere nachdem das EU-Ein- und Ausreisesystem ungewöhnliche Ein- und Ausreisemuster in der Region registriert hat. Logistikdienstleister wurden angewiesen, vollständige Frachtpapiere mitzuführen und sicherzustellen, dass Fahrer Nachweise über Kabotagerechte und Arbeitserlaubnisse jederzeit griffbereit haben, um Verzögerungen zu vermeiden.
Für Pendler, die täglich zwischen Besançon, La Chaux-de-Fonds und den Uhrenregionen des Jura-Arcs unterwegs sind, unterstreicht die Aktion die Bedeutung, sowohl nationale Personalausweise als auch gültige Aufenthalts- oder Arbeitsdokumente mitzuführen. Obwohl keine Festnahmen wegen Einwanderungsdelikten gemeldet wurden, kündigten die Zollbehörden an, dass die Teams zur Dokumentenüberprüfung in den kommenden Wochen erneut eingesetzt werden.
Während der achtstündigen Kontrolle beschlagnahmten die Beamten Betäubungsmittel, eine nicht deklarierte Waffe, Schmuggelzigaretten und ein illegal eingeführtes lebendes Tier. Zudem wurde ein Fahrer identifiziert, der wegen unbezahlter Bußgelder gesucht wird. Spezialisierte Teams mit Spürhunden, Dokumentenprüfern und Drohnenpiloten unterstützten gezielt die Maßnahmen. Die Behörden hoben den Einsatz als Beleg für die vertiefte sicherheitspolitische Zusammenarbeit zwischen Frankreich und der Schweiz seit der Pandemie hervor, die die Sorge vor illegalen Grenzübertritten und grenzüberschreitenden kriminellen Netzwerken wieder verstärkt hat.
Obwohl die Kontrollen sich auf Lieferwagen und Privatfahrzeuge konzentrierten und nicht auf Personenzüge, sollten Mobilitätsplaner von Unternehmen mit Aktivitäten auf beiden Seiten der Grenze in diesem Sommer mit vermehrten spontanen Kontrollpunkten rechnen – insbesondere nachdem das EU-Ein- und Ausreisesystem ungewöhnliche Ein- und Ausreisemuster in der Region registriert hat. Logistikdienstleister wurden angewiesen, vollständige Frachtpapiere mitzuführen und sicherzustellen, dass Fahrer Nachweise über Kabotagerechte und Arbeitserlaubnisse jederzeit griffbereit haben, um Verzögerungen zu vermeiden.
Für Pendler, die täglich zwischen Besançon, La Chaux-de-Fonds und den Uhrenregionen des Jura-Arcs unterwegs sind, unterstreicht die Aktion die Bedeutung, sowohl nationale Personalausweise als auch gültige Aufenthalts- oder Arbeitsdokumente mitzuführen. Obwohl keine Festnahmen wegen Einwanderungsdelikten gemeldet wurden, kündigten die Zollbehörden an, dass die Teams zur Dokumentenüberprüfung in den kommenden Wochen erneut eingesetzt werden.
Quelle: MaCommune.info