
Am 23. Mai 2026 bestätigte Slowenien, dass es die vorübergehenden Grenzkontrollen im Schengen-Raum an den Grenzen zu Kroatien und Ungarn mindestens bis zum 21. Dezember beibehalten wird. Als Begründung nannte das Land Sicherheitsrisiken von Terrorismus bis hin zu hybriden Bedrohungen. Die Ankündigung von Innenminister Boštjan Poklukar fand sofort Widerhall jenseits der Grenze: Italiens Innenminister Matteo Piantedosi signalisierte, dass Italien seine Kontrollen an der Landgrenze zu Slowenien ebenfalls bis zu diesem Zeitpunkt verlängern werde. Italien hatte die Kontrollen erstmals im Oktober 2023 wiedereingeführt und alle sechs Monate verlängert.
Obwohl die formelle Freizügigkeit weiterhin gilt, müssen Geschäftsreisende und Logistikunternehmen weiterhin mit stichprobenartigen Ausweiskontrollen, Polizeipatrouillen auf Nebenstraßen und gelegentlichen Wartezeiten an den Hauptübergängen bei Triest und Gorizia rechnen. Für Unternehmen, die Personal oder Waren zwischen Italien und Mittelosteuropa transportieren, bedeuten die anhaltenden Kontrollen weiterhin Pufferzeiten in der Planung, aktualisierte Fahrerhinweise und die Mitführung von schriftlichen Einsatznachweisen oder A1-Bescheinigungen zur erleichterten Kontrolle vor Ort. Grenzgänger – insbesondere in den Automobil- und Life-Science-Clustern in Friaul-Julisch Venetien – sollten auch bei inner-schengenischen Fahrten biometrische Ausweise oder Reisepässe griffbereit haben.
Piantedosi betont, dass die Maßnahmen „den Handel nicht beeinträchtigt“ hätten, doch Spediteure warnen, dass bereits 5 bis 10 Minuten Verzögerung pro Lkw Lieferketten stören und Just-in-Time-Lieferungen an italienische Werke gefährden können. Reiseverantwortliche sollten daher die Website des italienischen Innenministeriums im Auge behalten, um den offiziellen Verlängerungsbeschluss zu verfolgen, der vor Ablauf der aktuellen Genehmigung im Juni erwartet wird.
Obwohl die formelle Freizügigkeit weiterhin gilt, müssen Geschäftsreisende und Logistikunternehmen weiterhin mit stichprobenartigen Ausweiskontrollen, Polizeipatrouillen auf Nebenstraßen und gelegentlichen Wartezeiten an den Hauptübergängen bei Triest und Gorizia rechnen. Für Unternehmen, die Personal oder Waren zwischen Italien und Mittelosteuropa transportieren, bedeuten die anhaltenden Kontrollen weiterhin Pufferzeiten in der Planung, aktualisierte Fahrerhinweise und die Mitführung von schriftlichen Einsatznachweisen oder A1-Bescheinigungen zur erleichterten Kontrolle vor Ort. Grenzgänger – insbesondere in den Automobil- und Life-Science-Clustern in Friaul-Julisch Venetien – sollten auch bei inner-schengenischen Fahrten biometrische Ausweise oder Reisepässe griffbereit haben.
Piantedosi betont, dass die Maßnahmen „den Handel nicht beeinträchtigt“ hätten, doch Spediteure warnen, dass bereits 5 bis 10 Minuten Verzögerung pro Lkw Lieferketten stören und Just-in-Time-Lieferungen an italienische Werke gefährden können. Reiseverantwortliche sollten daher die Website des italienischen Innenministeriums im Auge behalten, um den offiziellen Verlängerungsbeschluss zu verfolgen, der vor Ablauf der aktuellen Genehmigung im Juni erwartet wird.
Quelle: Croatia Week (via HINA)
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