
Das südkoreanische Justizministerium hat sein Korea Electronic Travel Authorisation (K-ETA)-Programm optimiert und die Gültigkeitsdauer für die meisten Inhaber indischer Reisepässe auf drei Jahre verdoppelt. Zudem wurden langjährige Unklarheiten bezüglich der ausschließlich für Jeju gültigen Reisen beseitigt. Das am 30. Mai in Seoul veröffentlichte Update tritt sofort für neue Anträge in Kraft und gilt rückwirkend für seit Januar ausgestellte, noch gültige Genehmigungen.
Die K-ETA ersetzt das herkömmliche Kurzzeitvisum C-3 für Touristen und Geschäftsreisende mit einem Aufenthalt von bis zu 90 Tagen. Antragsteller füllen ein schnelles Online-Formular aus, laden ein Passfoto hoch und zahlen eine Gebühr von 10.000 KRW; die Genehmigung erfolgt in der Regel innerhalb von 72 Stunden. Die längere Gültigkeit bedeutet, dass indische Berater, die häufig zwischen Bengaluru und Seouls Pangyo Tech Valley pendeln, nicht mehr jährlich neu beantragen müssen.
Seoul stellte außerdem klar, dass Direktcharter- oder Saisonflüge nach Jeju weiterhin von der visafreien Regelung der Insel profitieren, Reisende, die jedoch über Incheon oder Busan umsteigen, müssen vor dem Boarding eine K-ETA beantragen. Für Inder mit gültigem US- oder kanadischem Visum bleibt die beliebte 30-tägige visafreie Transitregelung über Incheon bestehen.
Hinter der Anpassung steht Südkoreas Ziel, einen größeren Anteil am indischen Outbound-Markt zu gewinnen, der im vergangenen Jahr 27 Millionen Reisen zählte. Daten der Korea Tourism Organization zeigen einen Anstieg der indischen Ankünfte um 42 % im Jahresvergleich, angetrieben durch K-Pop, Gaming und Besuche in der Halbleiter-Lieferkette. Die Fluggesellschaften reagieren darauf: Korean Air wird ab Juli die Strecke Delhi-Seoul mit einer Boeing 787-10 bedienen, während Vistara Slots für Busan beantragt hat.
Unternehmen wird empfohlen, dass Mitarbeiter ihre Anträge mindestens 96 Stunden vor Reiseantritt stellen, um mögliche Systemausfälle abzudecken. Es wird geraten, Ausdrucke der Hotelbuchungen sowie einen Nachweis über 100.000 KRW in bar oder eine Kreditkartenabrechnung für eventuelle Stichprobenkontrollen mitzuführen. Visafreie Jeju-Reisende müssen ein bestätigtes Rückflugticket vorlegen und sich auf der Insel aufhalten, andernfalls drohen hohe Geldstrafen.
Die K-ETA ersetzt das herkömmliche Kurzzeitvisum C-3 für Touristen und Geschäftsreisende mit einem Aufenthalt von bis zu 90 Tagen. Antragsteller füllen ein schnelles Online-Formular aus, laden ein Passfoto hoch und zahlen eine Gebühr von 10.000 KRW; die Genehmigung erfolgt in der Regel innerhalb von 72 Stunden. Die längere Gültigkeit bedeutet, dass indische Berater, die häufig zwischen Bengaluru und Seouls Pangyo Tech Valley pendeln, nicht mehr jährlich neu beantragen müssen.
Seoul stellte außerdem klar, dass Direktcharter- oder Saisonflüge nach Jeju weiterhin von der visafreien Regelung der Insel profitieren, Reisende, die jedoch über Incheon oder Busan umsteigen, müssen vor dem Boarding eine K-ETA beantragen. Für Inder mit gültigem US- oder kanadischem Visum bleibt die beliebte 30-tägige visafreie Transitregelung über Incheon bestehen.
Hinter der Anpassung steht Südkoreas Ziel, einen größeren Anteil am indischen Outbound-Markt zu gewinnen, der im vergangenen Jahr 27 Millionen Reisen zählte. Daten der Korea Tourism Organization zeigen einen Anstieg der indischen Ankünfte um 42 % im Jahresvergleich, angetrieben durch K-Pop, Gaming und Besuche in der Halbleiter-Lieferkette. Die Fluggesellschaften reagieren darauf: Korean Air wird ab Juli die Strecke Delhi-Seoul mit einer Boeing 787-10 bedienen, während Vistara Slots für Busan beantragt hat.
Unternehmen wird empfohlen, dass Mitarbeiter ihre Anträge mindestens 96 Stunden vor Reiseantritt stellen, um mögliche Systemausfälle abzudecken. Es wird geraten, Ausdrucke der Hotelbuchungen sowie einen Nachweis über 100.000 KRW in bar oder eine Kreditkartenabrechnung für eventuelle Stichprobenkontrollen mitzuführen. Visafreie Jeju-Reisende müssen ein bestätigtes Rückflugticket vorlegen und sich auf der Insel aufhalten, andernfalls drohen hohe Geldstrafen.
Quelle: Goodreturns