USCIS-Memo zwingt die meisten Green-Card-Antragsteller zur Bearbeitung im Ausland und sorgt für Unsicherheit bei Arbeitgebern
DHS erwägt Abzug von Zollpersonal aus „Schutzhafen“-Flughäfen und löst Branchenproteste aus
USA beschränkt Einreise aus Ebola-betroffenen afrikanischen Ländern; Geschäftsaviatik wird zu Umleitungen aufgefordert
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Warteschlangen für Visatermine erreichen neuen Rekord, da mehrere US-Politikänderungen zusammenkommen
Eine investigative Recherche zeigt, dass die Wartezeiten für US-Visainterviews nach einer Reihe von politischen Änderungen auf ein Rekordniveau angestiegen sind – darunter strengere Regeln für Interviewbefreiungen, verpflichtende persönliche Interviews, das Ende der Terminvergabe in Drittstaaten und erweiterte Überprüfungen der sozialen Medien. In Kombination mit der neuen Haltung der USCIS gegen die Bearbeitung von Green-Card-Anträgen im Inland droht der Rückstau Geschäftsreisen und Projektpläne erheblich zu beeinträchtigen, sodass Arbeitgeber deutlich längere Vorlaufzeiten in ihre Mobilitätspläne einplanen müssen.
USCIS-Richtlinie zwingt die meisten Green-Card-Antragsteller ins Ausland
Eine Analyse vom 25. Mai bestätigt, dass ein neues USCIS-Memorandum die Statusanpassung als „außergewöhnliche“ Maßnahme neu einstuft. Dies zwingt die meisten Ausländer in den USA faktisch dazu, das Land zu verlassen und ihre Green-Card-Anträge bei Konsulaten im Ausland zu stellen. Die Änderung droht Unternehmensumzüge zu erschweren, Familien zu trennen und rechtliche Auseinandersetzungen über die Befugnisse der Behörde auszulösen.
CBP erweitert Liste der Ebola-Ankunftskontrollen um Atlanta und Houston
CBP hat sein Ebola-Ankunftsscreening ausgeweitet: Flüge mit kürzlichen Reisenden aus der DR Kongo, Uganda oder Südsudan müssen nun in Washington Dulles, Atlanta oder ab dem 26. Mai in Houston landen. Die am 25. Mai angekündigte Maßnahme zielt darauf ab, die Ressourcen der CDC zu bündeln und folgt den bewährten Strategien aus früheren Ausbrüchen. Fluggesellschaften und multinationale Arbeitgeber müssen ihre Routen anpassen, und Reisende sollten längere Reisezeiten sowie Gesundheitskontrollen bei der Ankunft einplanen.
Starker Rückreiseverkehr am Memorial Day sorgt für Rekordstaus und wetterbedingte Verzögerungen
AAA meldet, dass an diesem Memorial Day fast 45 Millionen Menschen unterwegs sind – so viele wie nie zuvor. Verkehrsexperten prognostizieren am Montag, den 25. Mai, zwischen 12 und 17 Uhr einen landesweiten Stau-Höhepunkt. Gleichzeitig sorgen Unwetter und frühere Startbahn-Schließungen für zusätzliche Verzögerungen an den großen Flughäfen. Unternehmen sollten mit längeren Rückkehrzeiten ihrer Mitarbeiter rechnen und diese Entwicklung in ihre Sommerreiseplanungen einbeziehen.