
Der Reiseblog „Live and Let’s Fly“ versuchte am 31. Mai, die wachsende Verunsicherung mit einem ausführlichen Erklärartikel zum European Travel Information and Authorisation System (ETIAS) zu beruhigen. Dabei handelt es sich um eine Vorab-Prüfung für 20 Euro, die ab Ende 2026 für visumfreie Besucher gilt – darunter auch Reisende nach Italien. Autor Kyle Stewart betont, dass ETIAS kein Visum ist, sondern eher mit dem US-ESTA vergleichbar: ein Online-Formular, das vor der Abreise beantragt wird und drei Jahre gültig ist. Wichtig ist, dass die EU eine sechsmonatige Übergangsphase plus eine Nachfrist vorgesehen hat, sodass Reisende, die zur Weihnachtssaison 2026 nach Italien kommen, trotz noch ausstehender Genehmigung möglicherweise problemlos einreisen können.
Der Artikel weist außerdem darauf hin, dass die Gebühr von ursprünglich 7 Euro auf 20 Euro gestiegen ist, was dem Niveau in Großbritannien und den USA entspricht. Antragsteller werden daran erinnert, ausschließlich das offizielle EU-Portal zu nutzen, um zusätzliche Gebühren durch Drittanbieter zu vermeiden. Die Einführung von ETIAS in Italien erfolgt nach dem biometrischen Ein- und Ausreisesystem (EES), das seit April 2026 an den italienischen Grenzen voll einsatzbereit ist.
Für Teams im Bereich Unternehmensmobilität ergeben sich zwei zentrale Empfehlungen: Erstens sollten die Reise-Richtlinien aktualisiert werden, damit Mitarbeitende, die zwischen Nordamerika und Italien pendeln, ETIAS-Anträge sofort nach Bekanntgabe eines festen Startdatums stellen. Zweitens gilt es, mit Reisebüros zusammenzuarbeiten, um sicherzustellen, dass Selbstbuchungssysteme künftig ETIAS-Nummern erfassen können – ein Datenfeld, das globale Vertriebssysteme noch in diesem Jahr integrieren sollen.
Obwohl Fluggesellschaften künftig Passagieren ohne gültige ETIAS-Genehmigung das Boarding verweigern könnten, geht Stewart davon aus, dass die Regel in der Anfangsphase eher locker gehandhabt wird. Dennoch sollten Geschäftsreisende planen, ihren Antrag mindestens eine Woche vor Abflug zu stellen, um Last-Minute-Probleme zu vermeiden.
Der Artikel weist außerdem darauf hin, dass die Gebühr von ursprünglich 7 Euro auf 20 Euro gestiegen ist, was dem Niveau in Großbritannien und den USA entspricht. Antragsteller werden daran erinnert, ausschließlich das offizielle EU-Portal zu nutzen, um zusätzliche Gebühren durch Drittanbieter zu vermeiden. Die Einführung von ETIAS in Italien erfolgt nach dem biometrischen Ein- und Ausreisesystem (EES), das seit April 2026 an den italienischen Grenzen voll einsatzbereit ist.
Für Teams im Bereich Unternehmensmobilität ergeben sich zwei zentrale Empfehlungen: Erstens sollten die Reise-Richtlinien aktualisiert werden, damit Mitarbeitende, die zwischen Nordamerika und Italien pendeln, ETIAS-Anträge sofort nach Bekanntgabe eines festen Startdatums stellen. Zweitens gilt es, mit Reisebüros zusammenzuarbeiten, um sicherzustellen, dass Selbstbuchungssysteme künftig ETIAS-Nummern erfassen können – ein Datenfeld, das globale Vertriebssysteme noch in diesem Jahr integrieren sollen.
Obwohl Fluggesellschaften künftig Passagieren ohne gültige ETIAS-Genehmigung das Boarding verweigern könnten, geht Stewart davon aus, dass die Regel in der Anfangsphase eher locker gehandhabt wird. Dennoch sollten Geschäftsreisende planen, ihren Antrag mindestens eine Woche vor Abflug zu stellen, um Last-Minute-Probleme zu vermeiden.
Quelle: Live and Let’s Fly