
Weniger als zwei Wochen vor dem Anpfiff der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 hat das US-Außenministerium das „FIFA Priority Appointment Schedule System“ (FIFA PASS) eingeführt – ein spezielles Terminvergabesystem für B1/B2-Visa, das sich an Fans richtet, die den Besitz von Eintrittskarten nachweisen können. Dies berichtete das Portal Metrópoles in der Nacht zum Montag (1. Juni).
Praktisch bedeutet das: Brasilianer mit gültigem Ticket, das auf der FIFA-Website registriert ist, können das DS-160-Formular ausfüllen, die Visagebühr bezahlen und einen bevorzugten Interviewtermin bei den Konsulaten in São Paulo, Rio de Janeiro, Recife oder der Botschaft in Brasília beantragen. Konsularquellen zufolge wurden über 500 temporäre Mitarbeiter eingestellt, um die durchschnittliche Wartezeit von 195 auf 25 Tage bis Ende Juni zu verkürzen – ein entscheidender Schritt, da alle Gruppenspiele der brasilianischen Nationalmannschaft zwischen dem 13. und 24. Juni in den USA stattfinden.
Mobilitätsberater empfehlen besondere Sorgfalt beim Ausfüllen des DS-160: Abweichungen zwischen den FIFA-Ticketdaten und dem Formular können den Zugang zum FIFA PASS ungültig machen. Zudem bleibt der Nachweis starker Bindungen zu Brasilien (Arbeitsverhältnis, Vermögen, Reisehistorie) sowie die finanzielle Absicherung für den Aufenthalt Pflicht. Die bevorzugte Terminvergabe garantiert keine automatische Visazusage.
Für Unternehmen, die Incentive-Reisen oder Hospitality-Programme während der WM sponsern, bietet das neue System Chancen und Risiken. Es ermöglicht, Führungskräfte zu Interviewterminen unterzubringen, die zuvor unmöglich schienen, doch die Rückgabe des Reisepasses dauert weiterhin 5 bis 10 Werktage – ein kritischer Faktor für alle, die bereits in der Eröffnungswoche fliegen wollen.
Neben den USA werden auch Kanada (mit eTA oder Visumspflicht) und Mexiko (visumfrei für brasilianische Touristen, aber mit stichprobenartigen Kontrollen) Spiele austragen. Firmenprogramme mit mehrfachen Reisen sollten die länderspezifischen Anforderungen genau prüfen, insbesondere für Mitarbeiter anderer Nationalitäten, die in brasilianischen Niederlassungen arbeiten.
Praktisch bedeutet das: Brasilianer mit gültigem Ticket, das auf der FIFA-Website registriert ist, können das DS-160-Formular ausfüllen, die Visagebühr bezahlen und einen bevorzugten Interviewtermin bei den Konsulaten in São Paulo, Rio de Janeiro, Recife oder der Botschaft in Brasília beantragen. Konsularquellen zufolge wurden über 500 temporäre Mitarbeiter eingestellt, um die durchschnittliche Wartezeit von 195 auf 25 Tage bis Ende Juni zu verkürzen – ein entscheidender Schritt, da alle Gruppenspiele der brasilianischen Nationalmannschaft zwischen dem 13. und 24. Juni in den USA stattfinden.
Mobilitätsberater empfehlen besondere Sorgfalt beim Ausfüllen des DS-160: Abweichungen zwischen den FIFA-Ticketdaten und dem Formular können den Zugang zum FIFA PASS ungültig machen. Zudem bleibt der Nachweis starker Bindungen zu Brasilien (Arbeitsverhältnis, Vermögen, Reisehistorie) sowie die finanzielle Absicherung für den Aufenthalt Pflicht. Die bevorzugte Terminvergabe garantiert keine automatische Visazusage.
Für Unternehmen, die Incentive-Reisen oder Hospitality-Programme während der WM sponsern, bietet das neue System Chancen und Risiken. Es ermöglicht, Führungskräfte zu Interviewterminen unterzubringen, die zuvor unmöglich schienen, doch die Rückgabe des Reisepasses dauert weiterhin 5 bis 10 Werktage – ein kritischer Faktor für alle, die bereits in der Eröffnungswoche fliegen wollen.
Neben den USA werden auch Kanada (mit eTA oder Visumspflicht) und Mexiko (visumfrei für brasilianische Touristen, aber mit stichprobenartigen Kontrollen) Spiele austragen. Firmenprogramme mit mehrfachen Reisen sollten die länderspezifischen Anforderungen genau prüfen, insbesondere für Mitarbeiter anderer Nationalitäten, die in brasilianischen Niederlassungen arbeiten.
Quelle: Metrópoles