
SOFIA / PARIS – Das bulgarische Außenministerium warnt seine Bürger vor möglichen Beeinträchtigungen an allen drei großen Pariser Flughäfen am 18. Juni aufgrund eines 24-stündigen Streiks der Bodenpersonal-Gewerkschaften. Diese Warnung entspricht den bereits von dem französischen Flughafenbetreiber ADP veröffentlichten Hinweisen. Die am 16. Juni um 17:52 Uhr MEZ veröffentlichte Mitteilung empfiehlt Reisenden, mehr Zeit für Sicherheitskontrollen, Gepäckabfertigung und Umsteigeformalitäten einzuplanen.
Der Streik betrifft Gepäckabfertiger, Reinigungskräfte und Verkaufspersonal, jedoch nicht Fluglotsen oder Flugzeugbesatzungen, sodass Flugausfälle voraussichtlich begrenzt bleiben. Dennoch könnten längere Abfertigungszeiten zu Verzögerungen bei Anschlussflügen am Charles-de-Gaulle-Flughafen führen, einem wichtigen Drehkreuz für das Langstreckennetz von Air France-KLM sowie für die SkyTeam-Partner Delta und Korean Air.
Firmenreisemanager mit Flügen am 18. Juni raten ihren Mitarbeitern, wenn möglich auf den 17. oder 19. Juni umzubuchen; einige Fluggesellschaften haben bereits auf Umbuchungsgebühren verzichtet. Multinationale Unternehmen, die Pendelbusse zwischen den Pariser Hauptbüros und Standorten in der Provinz betreiben, haben zudem frühere Abfahrtszeiten organisiert, um mögliche Staus auf den Autobahnen A1 und A3 zu umgehen.
Nach der EU-Verordnung EC 261 haben Passagiere bei Streiks des Bodenpersonals in der Regel keinen Anspruch auf finanzielle Entschädigung, behalten jedoch Anspruch auf Verpflegung, Unterkunft und alternative Beförderung. Experten empfehlen, Belege für Ausgaben aufzubewahren und die Apps der Fluggesellschaften für aktuelle Informationen zu nutzen.
Obwohl die Warnung aus Bulgarien stammt, rechnet die französische Luftfahrtbehörde mit ähnlichen Hinweisen von anderen Konsulaten, was zeigt, wie ein lokaler Arbeitskonflikt europaweit Auswirkungen in der Hauptreisezeit haben kann. Reisende sollten die Social-Media-Kanäle der Flughäfen im Auge behalten und möglichst nur Handgepäck mitnehmen, um mögliche Gepäckverzögerungen zu vermeiden.
Der Streik betrifft Gepäckabfertiger, Reinigungskräfte und Verkaufspersonal, jedoch nicht Fluglotsen oder Flugzeugbesatzungen, sodass Flugausfälle voraussichtlich begrenzt bleiben. Dennoch könnten längere Abfertigungszeiten zu Verzögerungen bei Anschlussflügen am Charles-de-Gaulle-Flughafen führen, einem wichtigen Drehkreuz für das Langstreckennetz von Air France-KLM sowie für die SkyTeam-Partner Delta und Korean Air.
Firmenreisemanager mit Flügen am 18. Juni raten ihren Mitarbeitern, wenn möglich auf den 17. oder 19. Juni umzubuchen; einige Fluggesellschaften haben bereits auf Umbuchungsgebühren verzichtet. Multinationale Unternehmen, die Pendelbusse zwischen den Pariser Hauptbüros und Standorten in der Provinz betreiben, haben zudem frühere Abfahrtszeiten organisiert, um mögliche Staus auf den Autobahnen A1 und A3 zu umgehen.
Nach der EU-Verordnung EC 261 haben Passagiere bei Streiks des Bodenpersonals in der Regel keinen Anspruch auf finanzielle Entschädigung, behalten jedoch Anspruch auf Verpflegung, Unterkunft und alternative Beförderung. Experten empfehlen, Belege für Ausgaben aufzubewahren und die Apps der Fluggesellschaften für aktuelle Informationen zu nutzen.
Obwohl die Warnung aus Bulgarien stammt, rechnet die französische Luftfahrtbehörde mit ähnlichen Hinweisen von anderen Konsulaten, was zeigt, wie ein lokaler Arbeitskonflikt europaweit Auswirkungen in der Hauptreisezeit haben kann. Reisende sollten die Social-Media-Kanäle der Flughäfen im Auge behalten und möglichst nur Handgepäck mitnehmen, um mögliche Gepäckverzögerungen zu vermeiden.
Quelle: Bulgarian News Agency (BTA)
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