
Indische Staatsbürger in den VAE stehen am 1. Juli 2026 vor einer doppelten Veränderung. Zum einen erhöht das Außenministerium in Neu-Delhi erstmals seit 2012 die globalen Passgebühren – in bestimmten Kategorien um bis zu 75 Prozent – und führt gleichzeitig einen 10-prozentigen Rabatt für Kinder unter acht Jahren sowie Senioren über 60 ein. Zum anderen wechseln Indiens diplomatische Vertretungen ihren externen Dienstleister von BLS International und SGIVS Global zu Al Hind Tours & Travels LLC.
Obwohl die genauen Preise in Dirham noch nicht veröffentlicht wurden, wird ein Standardpass mit 36 Seiten im regulären Verfahren künftig 2.500 INR (etwa 110 AED) kosten, statt bisher 1.500 INR. Die Gebühren für den Tatkaal-Service (Schnellverfahren) steigen auf 5.000 INR. Die Erhöhungen fallen mit einer fünftägigen Aussetzung der regulären Termine zusammen, da die IT-Systeme der indischen Botschaft und Konsulate auf die neuen Antragszentren von Al Hind in allen sieben Emiraten umgestellt werden.
Für Arbeitgeber in den VAE, die indische Fachkräfte beschäftigen – die größte Expat-Gemeinschaft mit 4,3 Millionen Personen – bedeutet dies höhere Umzugskosten und mögliche Verzögerungen bei der Bearbeitung während der Übergangsphase. Teams für globale Mobilität sollten Reisende mit bald ablaufenden Pässen darauf hinweisen, ihre Erneuerungsanträge vor dem 30. Juni einzureichen, um Gebührensteigerungen und mögliche Engpässe bei Terminen im Juli zu vermeiden.
Al Hind hat angekündigt, 16 Zentren mit verlängerten Öffnungszeiten und biometrisch ausgestatteten Selbstbedienungskiosken zu eröffnen. Erste Nutzer müssen mit Wartezeiten rechnen, doch Vertreter der Mission versprechen schnellere Dokumentenbearbeitung und eine eigene Kundenhotline. Laut MEA-Beamten sollen die Gebührenerhöhungen die biometrische Modernisierung und verbesserte Sicherheitsdruckverfahren finanzieren.
Analysten weisen darauf hin, dass Indien die Preise zuletzt 2012 angehoben hat, obwohl die Nachfrage inzwischen auf über 12 Millionen Pässe pro Jahr gestiegen ist; allein in den VAE werden jährlich rund 275.000 indische Passanträge bearbeitet.
Obwohl die genauen Preise in Dirham noch nicht veröffentlicht wurden, wird ein Standardpass mit 36 Seiten im regulären Verfahren künftig 2.500 INR (etwa 110 AED) kosten, statt bisher 1.500 INR. Die Gebühren für den Tatkaal-Service (Schnellverfahren) steigen auf 5.000 INR. Die Erhöhungen fallen mit einer fünftägigen Aussetzung der regulären Termine zusammen, da die IT-Systeme der indischen Botschaft und Konsulate auf die neuen Antragszentren von Al Hind in allen sieben Emiraten umgestellt werden.
Für Arbeitgeber in den VAE, die indische Fachkräfte beschäftigen – die größte Expat-Gemeinschaft mit 4,3 Millionen Personen – bedeutet dies höhere Umzugskosten und mögliche Verzögerungen bei der Bearbeitung während der Übergangsphase. Teams für globale Mobilität sollten Reisende mit bald ablaufenden Pässen darauf hinweisen, ihre Erneuerungsanträge vor dem 30. Juni einzureichen, um Gebührensteigerungen und mögliche Engpässe bei Terminen im Juli zu vermeiden.
Al Hind hat angekündigt, 16 Zentren mit verlängerten Öffnungszeiten und biometrisch ausgestatteten Selbstbedienungskiosken zu eröffnen. Erste Nutzer müssen mit Wartezeiten rechnen, doch Vertreter der Mission versprechen schnellere Dokumentenbearbeitung und eine eigene Kundenhotline. Laut MEA-Beamten sollen die Gebührenerhöhungen die biometrische Modernisierung und verbesserte Sicherheitsdruckverfahren finanzieren.
Analysten weisen darauf hin, dass Indien die Preise zuletzt 2012 angehoben hat, obwohl die Nachfrage inzwischen auf über 12 Millionen Pässe pro Jahr gestiegen ist; allein in den VAE werden jährlich rund 275.000 indische Passanträge bearbeitet.
Quelle: Khaleej Times