
Die Botschaft Indiens in Abu Dhabi hat bestätigt, dass nach einer Ausschreibung ab dem 1. Juli 2026 Al Hind Tours & Travels LLC alle ausgelagerten indischen Pass-, Visum- und Konsulardienste in den VAE übernehmen wird. Die derzeitigen Dienstleister BLS International und SGIVS Global werden Anträge noch bis zum 30. Juni annehmen, danach gehen Verantwortung und Antragsdaten auf die von Al Hind betriebenen Zentren in Abu Dhabi, Dubai, Sharjah und den Nordemiraten über.
Mit geschätzten 3,6 Millionen indischen Staatsbürgern, die in den Emiraten leben und arbeiten, ist dieser Wechsel besonders wichtig für Mobility-Manager, die regelmäßig Arbeitsvisa, NOC-Beglaubigungen und Passverlängerungen für indische Mitarbeiter bearbeiten. Al Hind betreibt bereits ähnliche Zentren in Kuwait und Katar und plant die Einführung eines mehrsprachigen Online-Terminvergabesystems, WhatsApp-Statusbenachrichtigungen sowie eine optionale Premium-Lounge für Firmenkunden.
Die Botschaft rät Antragstellern, sich während der Übergangsphase ausschließlich auf offizielle Webseiten zu verlassen und warnt vor Drittanbietern, die Prioritätsplätze versprechen – ein immer wiederkehrendes Problem für Personalabteilungen. Wichtig ist, dass Anträge, die vor dem 30. Juni bei BLS oder SGIVS eingereicht wurden, weiterhin nach den alten Verträgen bearbeitet werden. Arbeitgeber sollten daher genau verfolgen, welche Fälle die Übergangsfrist überschreiten, um Verzögerungen bei der Abholung zu vermeiden.
Für Unternehmen könnte die breitere Präsenz von Al Hind im Golf-Kooperationsrat (GCC) die grenzüberschreitende Legalisierung von Dokumenten erleichtern, wenn Mitarbeiter zwischen den Golfstaaten rotieren. Zudem plant das Unternehmen, eine Kurier-Rücksendung für Pässe zu testen, um wiederholte Filialbesuche zu reduzieren – eine willkommene Verbesserung angesichts der Stoßzeiten.
Die Botschaft behält sich die endgültige Entscheidungsbefugnis vor und wird im Juli Verbindungsoffiziere an den wichtigsten Zentren stationieren, um die Servicequalität zu überwachen. Obwohl sich an den grundlegenden Visabestimmungen nichts ändert, dürfte die reibungslosere Abwicklung die administrative Belastung verringern – gerade in einer Zeit, in der indische Fachkräfte für die Diversifizierungsinitiativen der VAE in den Bereichen KI, Energie und Bauwesen unverzichtbar sind.
Mobility-Teams wird empfohlen, ihre internen Checklisten zu aktualisieren und die neuen Servicegebühren einzuplanen, sobald die aktualisierte Tarifübersicht im Laufe der Woche veröffentlicht wird.
Mit geschätzten 3,6 Millionen indischen Staatsbürgern, die in den Emiraten leben und arbeiten, ist dieser Wechsel besonders wichtig für Mobility-Manager, die regelmäßig Arbeitsvisa, NOC-Beglaubigungen und Passverlängerungen für indische Mitarbeiter bearbeiten. Al Hind betreibt bereits ähnliche Zentren in Kuwait und Katar und plant die Einführung eines mehrsprachigen Online-Terminvergabesystems, WhatsApp-Statusbenachrichtigungen sowie eine optionale Premium-Lounge für Firmenkunden.
Die Botschaft rät Antragstellern, sich während der Übergangsphase ausschließlich auf offizielle Webseiten zu verlassen und warnt vor Drittanbietern, die Prioritätsplätze versprechen – ein immer wiederkehrendes Problem für Personalabteilungen. Wichtig ist, dass Anträge, die vor dem 30. Juni bei BLS oder SGIVS eingereicht wurden, weiterhin nach den alten Verträgen bearbeitet werden. Arbeitgeber sollten daher genau verfolgen, welche Fälle die Übergangsfrist überschreiten, um Verzögerungen bei der Abholung zu vermeiden.
Für Unternehmen könnte die breitere Präsenz von Al Hind im Golf-Kooperationsrat (GCC) die grenzüberschreitende Legalisierung von Dokumenten erleichtern, wenn Mitarbeiter zwischen den Golfstaaten rotieren. Zudem plant das Unternehmen, eine Kurier-Rücksendung für Pässe zu testen, um wiederholte Filialbesuche zu reduzieren – eine willkommene Verbesserung angesichts der Stoßzeiten.
Die Botschaft behält sich die endgültige Entscheidungsbefugnis vor und wird im Juli Verbindungsoffiziere an den wichtigsten Zentren stationieren, um die Servicequalität zu überwachen. Obwohl sich an den grundlegenden Visabestimmungen nichts ändert, dürfte die reibungslosere Abwicklung die administrative Belastung verringern – gerade in einer Zeit, in der indische Fachkräfte für die Diversifizierungsinitiativen der VAE in den Bereichen KI, Energie und Bauwesen unverzichtbar sind.
Mobility-Teams wird empfohlen, ihre internen Checklisten zu aktualisieren und die neuen Servicegebühren einzuplanen, sobald die aktualisierte Tarifübersicht im Laufe der Woche veröffentlicht wird.
Quelle: Akashvani News
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