Kanada verschärft Kontrollen bei Sprachtest-Betrug und erhöht die Prüfung für Tausende indische Antragsteller
Indien startet „Air Suvidha 2.0“ Gesundheitsdeklaration als Ebola-Vorsichtsmaßnahme neu
Indien erhöht ab 1. Juli die Passgebühren – Kosten für weltweite Reiseplanung steigen
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Air Suvidha 2.0: Indien führt digitales Gesundheitsformular für alle internationalen Ankünfte ein – Ebola-Warnung verschärft Maßnahmen
Indien hat sein Air Suvidha-Portal neu gestartet und verlangt von allen internationalen Passagieren vor dem Boarding eine digitale Gesundheitserklärung. Diese Maßnahme, ausgelöst durch den WHO-Ebola-Notfall, verschärft die Gesundheitskontrollen an den Grenzen, ermöglicht aber weiterhin eine kontaktlose Abwicklung für die jährlich 30 Millionen einreisenden Fluggäste.
Air Suvidha 2.0 Gesundheitsdeklarationsportal wird für alle internationalen Ankünfte angesichts der Ebola-Warnung verpflichtend
Ab dem 26. Juni 2026 wird das wiederbelebte Air Suvidha 2.0-Portal für alle ankommenden Passagiere in Indien verpflichtend. Das digitale Formular – eingeführt aufgrund des aktuellen Ebola-Ausbruchs – übermittelt Gesundheitsdaten direkt an die Einwanderungsbehörden, um die öffentliche Gesundheit zu schützen und gleichzeitig kontaktlose Ankünfte zu gewährleisten. Wer das Formular nicht ausfüllt, riskiert die Verweigerung des Boardings und teure Änderungen der Reiseroute, insbesondere für Geschäftsreisende.
Indien nimmt nach zweijähriger Aussetzung wieder reguläre Touristenvisa für Bangladescher auf
Ab dem 28. Juni wird Indien wieder Touristenvisa für bangladeschische Staatsbürger ausstellen und damit eine 22-monatige Aussetzung beenden, die den bilateralen Tourismus und kurzfristige Geschäftsreisen stark beeinträchtigt hatte. Die schrittweise Wiedereröffnung soll die Hotel-, Luftfahrt- und Medizintourismusbranche beleben, allerdings werden die anfänglichen Kontingente begrenzt sein und die Dokumentenprüfungen verschärft.
Indische Expats in den VAE sehen sich mit höheren Passgebühren und neuen Single-Window-Konsularzentren konfrontiert
Ab dem 1. Juli übernimmt Alhind den Betrieb aller indischen Konsularzentren in den VAE, während die Passgebühren weltweit stark steigen. Eine fünftägige Übergangsphase ohne Service sowie höhere Kosten erfordern von indischen Einwohnern eine sorgfältige Planung ihrer Passverlängerungen. Arbeitgeber mit großen Belegschaften aus dem Golfraum müssen zudem sofort mit höheren Ausgaben rechnen.
Passgebühren steigen: Erwachsenenausweis mit 36 Seiten kostet ab 1. Juli 2026 2.500 ₹
Ab dem 1. Juli 2026 steigen die Gebühren für indische Reisepässe deutlich: Ein Standardpass für Erwachsene kostet dann 2.500 ₹, der Tatkal-Pass 5.000 ₹. Das Außenministerium erklärt, die Erhöhung diene der Finanzierung der E-Pass-Technologie und der Einrichtung weiterer Pass-Servicezentren. Unternehmen müssen ihre Reisekosten entsprechend anpassen und Anträge vor der Frist beschleunigt einreichen.
Regierung stellt landesweite Einführung chipgestützter indischer ePässe vor
Indien hat den Übergang von Pilotprojekten zur landesweiten Einführung von RFID-basierten ePässen vollzogen, was eine schnellere und sicherere Einwanderungsabwicklung für neue Passinhaber ermöglicht. Bestehende Reisepässe behalten ihre Gültigkeit, doch alle, die einen neuen oder erneuerten Pass beantragen, erhalten künftig einen ePass, sobald die PSKs aktiviert sind.
Indien nimmt ab dem 28. Juni 2026 die Bearbeitung von Touristenvisa für Staatsangehörige Bangladeschs wieder auf
Indien wird ab dem 28. Juni 2026 erneut Touristenvisa für bangladeschische Staatsbürger ausstellen und damit eine fast zweijährige Aussetzung beenden, die die Besucherzahlen um 70 % reduziert hatte. Die Entscheidung, die in Dhaka vom Hochkommissar Dinesh Trivedi bekannt gegeben wurde, soll den Medizintourismus, den Einzelhandelsumsatz und die grenzüberschreitenden Verkehrsverbindungen wiederbeleben und zugleich einen diplomatischen Neuanfang mit der neuen Regierung Bangladeschs signalisieren.
Indien startet Hub-and-Spoke-Modell „Easy Connect“ – Varanasi wird erstes Anschlussflughafen
Der erste „Easy Connect“-Flug von Air India von Varanasi nach Delhi am 25. Juni markiert Indiens erstes internationales Hub-and-Spoke-Transfer-System. Reisende aus kleineren Städten können so die Einreiseformalitäten bereits am Abflughafen erledigen und nahtlos im Ausland umsteigen. Dieses Modell könnte Milliarden an Transitverkehr zurück zu indischen Fluggesellschaften lenken und Geschäftsreisenden wertvolle Stunden bei Umstiegen sparen.
Amt für Zivilluftsicherheit veröffentlicht aktualisierte Sicherheits- und Reisehinweise für Passagiere vor dem Sommeransturm
Die indische Luftfahrtsicherheitsbehörde hat neue Passagier-Richtlinien zu Powerbanks, Flüssigkeiten und Elektronikgeräten herausgegeben, um Nachkontrollen während der Hauptreisezeit im Sommer zu reduzieren. Unternehmen sollten die Reiseführer für ihre Mitarbeiter aktualisieren, um teure Verzögerungen und Bußgelder zu vermeiden.
DGCA untersucht Air-India-Flug, der bei Durchstartmanöver in Amritsar in den pakistanischen Luftraum eindrang
Eine abgebrochene Landung führte dazu, dass eine Air India A321 kurzzeitig in den pakistanischen Luftraum eindrang. Daraufhin setzte die indische Luftfahrtbehörde DGCA die Crew am Boden fest und ordnete eine Untersuchung an. Der sicherheitsrelevante Vorfall unterstreicht die anhaltenden Spannungen rund um den geschlossenen Luftkorridor zwischen Indien und Pakistan und könnte zu strengeren Flugverkehrskontrollverfahren sowie zu größeren Zeitpuffern für Flüge in Nordindien führen.
Indien nimmt ab 28. Juni wieder Touristenvisa für Bangladescher entgegen
Nach fast zwei Jahren wird Indien ab dem 28. Juni 2026 wieder reguläre Touristenvisa für Staatsbürger Bangladeschs ausstellen, so der Hochkommissar Dinesh Trivedi. Dieser Schritt stellt einen wichtigen Mobilitätskanal für Handel, Gesundheitsversorgung und Familienbesuche wieder her und soll die Wirtschaft in den Grenzregionen auf beiden Seiten ankurbeln. Unternehmen sollten sich auf anfängliche Bearbeitungsverzögerungen einstellen, da die Visazentren ihre Kapazitäten hochfahren.
Indien startet das Air Suvidha-Portal neu, um Ankünfte aus Ebola-betroffenen Ländern zu überprüfen
Indien hat seine Online-Gesundheitserklärung Air Suvidha wieder eingeführt, um Passagiere aus Ebola-betroffenen Ländern zu überprüfen. Das digitale Formular, das innerhalb von 72 Stunden vor Abflug verpflichtend ausgefüllt werden muss, ist in die Einwanderungssysteme integriert, um die Ankunftsprozesse zu erleichtern und gleichzeitig die Überwachung der öffentlichen Gesundheit zu stärken.
Indien erhöht erstmals seit 14 Jahren die Gebühren für Passanträge
Ab dem 1. Juli 2026 steigen die Kosten für indische Reisepässe in allen Kategorien um 1.000 bis 2.000 ₹ – die erste Preiserhöhung seit 2012. Das Außenministerium erklärt, dass die höheren Gebühren zur Finanzierung von E-Pässen und Sicherheitsverbesserungen dienen. Arbeitgeber sollten mit höheren Ausgaben für Verlängerungen, Tatkaal-Anträge und polizeiliche Führungszeugnisse rechnen.