
Eine Reihe neuer Visa- und Einreisebestimmungen ist heute in den USA, Australien, Japan und Vietnam in Kraft getreten – mit Auswirkungen für indische Staatsbürger, die in der zweiten Hälfte des Jahres 2026 Geschäfts- oder Urlaubsreisen planen.
• USA: Das Außenministerium hat ein sechsmonatiges Pilotprogramm gestartet, das gegen eine zusätzliche Gebühr von 750 US-Dollar beschleunigte B-1/B-2 Visumstermine anbietet. Antragstellern wird ein Interviewtermin innerhalb von 10 Arbeitstagen zugesichert, allerdings bleibt die übliche Sicherheitsüberprüfung bestehen. Reiseverantwortliche rechnen mit hoher Nachfrage, insbesondere von kurzfristigen Konferenzteilnehmern und Angehörigen, die bei familiären Notfällen schnell reisen müssen.
• Australien: Canberra hat die Gehaltsschwellen für arbeitgebergesponserte Visa angepasst. Die vorübergehende Einkommensgrenze für Fachkräfte (TSMIT) liegt nun bei 79.499 AUD, während die Schwelle für Spezialisten auf 146.717 AUD steigt. Indische Unternehmen, die Mitarbeiter an australische Tochtergesellschaften entsenden, müssen ihre Nominierungsbudgets überprüfen und gegebenenfalls Gehaltserhöhungen anbieten, um die neuen Mindestanforderungen zu erfüllen.
• Japan: Tokio hat die Standardvisagebühr für die meisten Nationalitäten verfünffacht, indische Passinhaber bleiben jedoch aufgrund des bilateralen Gebührenverzichts von 2016 davon ausgenommen. Reisebüros warnen, dass gemischtnationale Reisegruppen mit unterschiedlichen Preisen konfrontiert werden.
• Vietnam: Alle einreisenden, ausreisenden und durchreisenden Passagiere müssen innerhalb von sieben Tagen vor der Reise eine digitale Gesundheitsdeklaration ausfüllen. Fluggesellschaften wurden angewiesen, Passagieren ohne diese Erklärung das Boarding zu verweigern.
Insgesamt zeigen diese Maßnahmen, wie fragmentiert die Migrationsregelungen nach der Pandemie weiterhin sind. Unternehmen mit multinationalen Projektteams sollten ihre Checklisten vor Reisen aktualisieren und höhere Bearbeitungskosten in den USA und Australien einplanen, während sie sicherstellen, dass Mitarbeiter, die über Hanoi oder Ho-Chi-Minh-Stadt fliegen, das neue Gesundheitsformular ausfüllen.
• USA: Das Außenministerium hat ein sechsmonatiges Pilotprogramm gestartet, das gegen eine zusätzliche Gebühr von 750 US-Dollar beschleunigte B-1/B-2 Visumstermine anbietet. Antragstellern wird ein Interviewtermin innerhalb von 10 Arbeitstagen zugesichert, allerdings bleibt die übliche Sicherheitsüberprüfung bestehen. Reiseverantwortliche rechnen mit hoher Nachfrage, insbesondere von kurzfristigen Konferenzteilnehmern und Angehörigen, die bei familiären Notfällen schnell reisen müssen.
• Australien: Canberra hat die Gehaltsschwellen für arbeitgebergesponserte Visa angepasst. Die vorübergehende Einkommensgrenze für Fachkräfte (TSMIT) liegt nun bei 79.499 AUD, während die Schwelle für Spezialisten auf 146.717 AUD steigt. Indische Unternehmen, die Mitarbeiter an australische Tochtergesellschaften entsenden, müssen ihre Nominierungsbudgets überprüfen und gegebenenfalls Gehaltserhöhungen anbieten, um die neuen Mindestanforderungen zu erfüllen.
• Japan: Tokio hat die Standardvisagebühr für die meisten Nationalitäten verfünffacht, indische Passinhaber bleiben jedoch aufgrund des bilateralen Gebührenverzichts von 2016 davon ausgenommen. Reisebüros warnen, dass gemischtnationale Reisegruppen mit unterschiedlichen Preisen konfrontiert werden.
• Vietnam: Alle einreisenden, ausreisenden und durchreisenden Passagiere müssen innerhalb von sieben Tagen vor der Reise eine digitale Gesundheitsdeklaration ausfüllen. Fluggesellschaften wurden angewiesen, Passagieren ohne diese Erklärung das Boarding zu verweigern.
Insgesamt zeigen diese Maßnahmen, wie fragmentiert die Migrationsregelungen nach der Pandemie weiterhin sind. Unternehmen mit multinationalen Projektteams sollten ihre Checklisten vor Reisen aktualisieren und höhere Bearbeitungskosten in den USA und Australien einplanen, während sie sicherstellen, dass Mitarbeiter, die über Hanoi oder Ho-Chi-Minh-Stadt fliegen, das neue Gesundheitsformular ausfüllen.
Quelle: The Times of India