
Sky TG24 hat den aktualisierten Streikplan des Verkehrsministeriums veröffentlicht, der mindestens 14 verschiedene Arbeitskämpfe in ganz Italien im Juli 2026 bestätigt. Die wichtigsten Termine im Überblick:
• 5. Juli – nationaler Luftfahrtstreik (24 Stunden) sowie eine spezifische ENAV-Aktion am Flughafen Malpensa und ein 10-stündiger Sicherheitsstopp an den Flughäfen in Rom;
• 6. bis 7. Juli – 24-stündiger Streik bei Mercitalia Shunting & Terminal im Schienenverkehr;
• 7. Juli – Generalstreik in Apulien, der den öffentlichen und privaten Sektor betrifft;
• 10. Juli – Güterzugstreik bei Captrain Italia;
• 21. Juli – Streik der Logistikmitarbeiter bei den Frachtabfertigungsfirmen Alha und MLE-BCube am Flughafen Malpensa.
Arbeitgeber mit dezentralen Belegschaften sollten wichtige Pendelstrecken analysieren und alternative Lösungen wie Homeoffice oder flexible Arbeitszeiten kommunizieren. Für grenzüberschreitende Reisende gilt: Entschädigungen nach EU-Verordnung 261 sind bei Flugausfällen durch Streiks von Drittanbietern (z. B. Bodenpersonal) nicht vorgesehen.
Mobilitätsbudgets müssen möglicherweise höhere Last-Minute-Tarife für Bahnfahrten und Hotelkosten auffangen, wenn Passagiere auf andere Verkehrsmittel ausweichen. Personalabteilungen sollten Dienstreisevereinbarungen prüfen, um sicherzustellen, dass durch höhere Gewalt verursachte Verspätungen bei Transportstreiks nicht zu disziplinarischen Maßnahmen wegen verspäteter Ankunft führen.
Steuerberater weisen darauf hin, dass zusätzliche Unterkunfts- und Verpflegungskosten für gestrandete Mitarbeiter innerhalb der gesetzlichen Pauschalen (€ 25,82 im Ausland, € 15,49 im Inland) steuerfrei bleiben.
• 5. Juli – nationaler Luftfahrtstreik (24 Stunden) sowie eine spezifische ENAV-Aktion am Flughafen Malpensa und ein 10-stündiger Sicherheitsstopp an den Flughäfen in Rom;
• 6. bis 7. Juli – 24-stündiger Streik bei Mercitalia Shunting & Terminal im Schienenverkehr;
• 7. Juli – Generalstreik in Apulien, der den öffentlichen und privaten Sektor betrifft;
• 10. Juli – Güterzugstreik bei Captrain Italia;
• 21. Juli – Streik der Logistikmitarbeiter bei den Frachtabfertigungsfirmen Alha und MLE-BCube am Flughafen Malpensa.
Arbeitgeber mit dezentralen Belegschaften sollten wichtige Pendelstrecken analysieren und alternative Lösungen wie Homeoffice oder flexible Arbeitszeiten kommunizieren. Für grenzüberschreitende Reisende gilt: Entschädigungen nach EU-Verordnung 261 sind bei Flugausfällen durch Streiks von Drittanbietern (z. B. Bodenpersonal) nicht vorgesehen.
Mobilitätsbudgets müssen möglicherweise höhere Last-Minute-Tarife für Bahnfahrten und Hotelkosten auffangen, wenn Passagiere auf andere Verkehrsmittel ausweichen. Personalabteilungen sollten Dienstreisevereinbarungen prüfen, um sicherzustellen, dass durch höhere Gewalt verursachte Verspätungen bei Transportstreiks nicht zu disziplinarischen Maßnahmen wegen verspäteter Ankunft führen.
Steuerberater weisen darauf hin, dass zusätzliche Unterkunfts- und Verpflegungskosten für gestrandete Mitarbeiter innerhalb der gesetzlichen Pauschalen (€ 25,82 im Ausland, € 15,49 im Inland) steuerfrei bleiben.
Quelle: Sky TG24
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