
Festlandmedien, angeführt von Sina Finance, analysierten am 3. Juli neue Einwanderungsrichtlinien, die die Vergabe des begehrten Einweg-Permits (OWP) für Festlandbewohner zur dauerhaften Niederlassung in Hongkong oder Macau neu regeln. Die zugrundeliegende Bekanntmachung – National Immigration Administration Notice 2026-3 – trat bereits am 1. Juli in Kraft, wurde jedoch erst diese Woche ausführlich in den großen Nachrichtenportalen erläutert.
Wesentliche Änderungen fassen die bisher uneinheitlichen lokalen Kriterien in vier nationale Kategorien zusammen: 1) Wiedervereinigung von Ehepartnern mit einer Mindesttrennungszeit von drei Jahren (statt bisher fünf); 2) minderjährige Kinder (unter 18) dürfen zu ihren Eltern ziehen; 3) erwachsene Kinder im Alter von 18 bis 59 Jahren, die Eltern über 60 Jahre pflegen, die bereits in den Sonderverwaltungsregionen (SAR) leben; und 4) ältere Eltern über 60 Jahre, die zu ihrem einzigen Kind nach Hongkong oder Macau ziehen.
Die tägliche Quote von 150 Permits bleibt bestehen, doch die Behörden versprechen, dass die vereinfachten Kategorien die Bearbeitungsrückstände verkürzen werden. Für grenzüberschreitende Familien bedeutet die verkürzte Trennungszeit eine erhebliche Erleichterung, da Paare, die getrennt leben, nun zwei Jahre weniger warten müssen. Fachleute im Bereich Mobilität betonen, dass klarere Definitionen auch HR-Teams dabei helfen, chinesische Mitarbeiter bei der Versetzung in die SAR-Hauptsitze besser zu beraten, insbesondere wenn die Familienbegleitung eine Rolle spielt.
Gleichzeitig warnen Einwanderungsanwälte, dass die Nachweispflichten – wie Haushaltsregistrierung, Heiratsurkunden und Trennungsnachweise – nun strenger geprüft werden. Antragsteller müssen ihre Unterlagen direkt über das örtliche Amt für öffentliche Sicherheit einreichen, nicht über Vermittler; gefälschte Dokumente führen zu einem fünfjährigen Einreiseverbot. Unternehmen, die innerbetriebliche Versetzungen unterstützen, sollten längere Vorlaufzeiten für die Dokumentenprüfung einplanen.
Diese Klarstellung unterstreicht Pekings Absicht, Familienzusammenführungen mit einer geordneten Migrationssteuerung in Einklang zu bringen und gleichzeitig die wirtschaftliche Integration der Greater Bay Area zu fördern.
Wesentliche Änderungen fassen die bisher uneinheitlichen lokalen Kriterien in vier nationale Kategorien zusammen: 1) Wiedervereinigung von Ehepartnern mit einer Mindesttrennungszeit von drei Jahren (statt bisher fünf); 2) minderjährige Kinder (unter 18) dürfen zu ihren Eltern ziehen; 3) erwachsene Kinder im Alter von 18 bis 59 Jahren, die Eltern über 60 Jahre pflegen, die bereits in den Sonderverwaltungsregionen (SAR) leben; und 4) ältere Eltern über 60 Jahre, die zu ihrem einzigen Kind nach Hongkong oder Macau ziehen.
Die tägliche Quote von 150 Permits bleibt bestehen, doch die Behörden versprechen, dass die vereinfachten Kategorien die Bearbeitungsrückstände verkürzen werden. Für grenzüberschreitende Familien bedeutet die verkürzte Trennungszeit eine erhebliche Erleichterung, da Paare, die getrennt leben, nun zwei Jahre weniger warten müssen. Fachleute im Bereich Mobilität betonen, dass klarere Definitionen auch HR-Teams dabei helfen, chinesische Mitarbeiter bei der Versetzung in die SAR-Hauptsitze besser zu beraten, insbesondere wenn die Familienbegleitung eine Rolle spielt.
Gleichzeitig warnen Einwanderungsanwälte, dass die Nachweispflichten – wie Haushaltsregistrierung, Heiratsurkunden und Trennungsnachweise – nun strenger geprüft werden. Antragsteller müssen ihre Unterlagen direkt über das örtliche Amt für öffentliche Sicherheit einreichen, nicht über Vermittler; gefälschte Dokumente führen zu einem fünfjährigen Einreiseverbot. Unternehmen, die innerbetriebliche Versetzungen unterstützen, sollten längere Vorlaufzeiten für die Dokumentenprüfung einplanen.
Diese Klarstellung unterstreicht Pekings Absicht, Familienzusammenführungen mit einer geordneten Migrationssteuerung in Einklang zu bringen und gleichzeitig die wirtschaftliche Integration der Greater Bay Area zu fördern.
Quelle: Sina Finance
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