
Die französische nationale Verkehrsinformationsagentur Bison Futé hat ihre Prognose für das lange Wochenende vom 10. bis 14. Juli 2026 veröffentlicht und warnt, dass der Samstag, 11. Juli, landesweit als „ROUGE“ (rot) eingestuft wird und in den Regionen Auvergne-Rhône-Alpes, im Norden sowie im Großraum Westen sogar die höchste Stufe „NOIR“ (schwarz) erreicht. Die zweite Woche der Sommerferien fällt mit den Massenabfahrten an die Atlantik- und Mittelmeerküsten zusammen, zudem liegt der Nationalfeiertag am darauffolgenden Dienstag.
Laut dem 11-seitigen Bulletin werden Staus bereits vor Tagesanbruch auf der A10 und A6 südlich von Paris, der A7 zwischen Lyon und Orange sowie der A13 in Richtung Normandie erwartet. An den Tunneln Mont-Blanc und Fréjus sind Wartezeiten von bis zu zwei Stunden prognostiziert. Bison Futé empfiehlt Autofahrern, die Île-de-France entweder vor 4 Uhr morgens oder nach 18 Uhr am Samstag zu durchqueren, den Korridor A11 Le Mans–Angers zur Mittagszeit zu meiden und den Abschnitt A63 Bordeaux–Bayonne am späten Vormittag zu umgehen.
Der Rückreiseverkehr wird auf den Mittelmeerachsen, insbesondere der A9 Narbonne–Nîmes, als „orange“ (mäßig belastet) eingestuft. Für Umzugsunternehmen, Busbetreiber und Logistikanbieter bedeuten die Farbkennzeichnungen längere Fahrzeiten, mögliche Verstöße gegen EU-Fahrzeitregelungen und zusätzliche Umleitungskosten. Geschäftsreisemanagement sollte daher Bahnoptionen prüfen oder gestaffelte Abfahrtszeiten für Entsandte und deren Familien in Betracht ziehen.
Laut dem 11-seitigen Bulletin werden Staus bereits vor Tagesanbruch auf der A10 und A6 südlich von Paris, der A7 zwischen Lyon und Orange sowie der A13 in Richtung Normandie erwartet. An den Tunneln Mont-Blanc und Fréjus sind Wartezeiten von bis zu zwei Stunden prognostiziert. Bison Futé empfiehlt Autofahrern, die Île-de-France entweder vor 4 Uhr morgens oder nach 18 Uhr am Samstag zu durchqueren, den Korridor A11 Le Mans–Angers zur Mittagszeit zu meiden und den Abschnitt A63 Bordeaux–Bayonne am späten Vormittag zu umgehen.
Der Rückreiseverkehr wird auf den Mittelmeerachsen, insbesondere der A9 Narbonne–Nîmes, als „orange“ (mäßig belastet) eingestuft. Für Umzugsunternehmen, Busbetreiber und Logistikanbieter bedeuten die Farbkennzeichnungen längere Fahrzeiten, mögliche Verstöße gegen EU-Fahrzeitregelungen und zusätzliche Umleitungskosten. Geschäftsreisemanagement sollte daher Bahnoptionen prüfen oder gestaffelte Abfahrtszeiten für Entsandte und deren Familien in Betracht ziehen.
Quelle: Bison Futé