
Da das landesweite Programm zum Austausch der Smart Identity Cards in Hongkong in die Endphase geht, kündigte das Einwanderungsamt am 13. Juli an, dass vier Personenregistrierungsstellen – Wan Chai, Sham Shui Po, Kwun Tong und Tuen Mun – ab dem 15. Juli bis auf Weiteres ihre Wochentags-Öffnungszeiten bis 22:00 Uhr verlängern. Dieser Schritt folgt auf die Schließung von acht temporären Smart-ID-Austauschzentren am 3. März.
Behördenangaben zufolge wurden bereits über 7,9 Millionen neue Karten ausgegeben, was 95 Prozent der berechtigten Inhaber abdeckt. Dennoch liegen die täglichen Terminbuchungen weiterhin über 8.000, da viele Sommerreisende ihre maschinenlesbaren Dokumente vor der Hauptreisezeit sichern wollen. Die leitende Einwanderungsbeamtin Peggy Yung riet Bewohnern, die im Ausland studieren oder arbeiten, frühzeitig zu planen.
Inhaber der alten Karte drohen keine rechtlichen Konsequenzen, sofern ihr Aufenthalt in Hongkong 30 Tage nicht überschreitet. Allerdings verlangen Fluggesellschaften zunehmend die neue Version, um bei der Ankunft automatisierte e-Gates nutzen zu können. Wer die Karte vor Langstreckengeschäftsreisen nicht ersetzt, muss mit manuellen Warteschlangen rechnen, die bis zu 45 Minuten zusätzliche Abfertigungszeit bedeuten können.
Firmen-Mobilitätsteams sollten den erweiterten Zeitplan kommunizieren und Expat-Mitarbeiter mit Angehörigen- oder Arbeitsvisa daran erinnern, dass auch sie ihre HKIDs erneuern müssen. Für Unternehmen, die 20 oder mehr Mitarbeiter schicken, sind Gruppenbuchungen möglich, und für Mitarbeiter mit Behinderungen kann eine Vor-Ort-Fingerabdruckerfassung arrangiert werden.
Das Amt betonte, dass derzeit keine Pläne bestehen, die alten IDs ungültig zu machen, dies aber zum Jahresende überprüft wird. Eine gesetzliche Übergangsfrist von 12 Monaten wird allgemein erwartet. Reisenden, die häufig e-Gates nutzen – etwa regionale Vertriebsteams – wird jedoch dringend empfohlen, den Austausch noch in diesem Sommer abzuschließen.
Behördenangaben zufolge wurden bereits über 7,9 Millionen neue Karten ausgegeben, was 95 Prozent der berechtigten Inhaber abdeckt. Dennoch liegen die täglichen Terminbuchungen weiterhin über 8.000, da viele Sommerreisende ihre maschinenlesbaren Dokumente vor der Hauptreisezeit sichern wollen. Die leitende Einwanderungsbeamtin Peggy Yung riet Bewohnern, die im Ausland studieren oder arbeiten, frühzeitig zu planen.
Inhaber der alten Karte drohen keine rechtlichen Konsequenzen, sofern ihr Aufenthalt in Hongkong 30 Tage nicht überschreitet. Allerdings verlangen Fluggesellschaften zunehmend die neue Version, um bei der Ankunft automatisierte e-Gates nutzen zu können. Wer die Karte vor Langstreckengeschäftsreisen nicht ersetzt, muss mit manuellen Warteschlangen rechnen, die bis zu 45 Minuten zusätzliche Abfertigungszeit bedeuten können.
Firmen-Mobilitätsteams sollten den erweiterten Zeitplan kommunizieren und Expat-Mitarbeiter mit Angehörigen- oder Arbeitsvisa daran erinnern, dass auch sie ihre HKIDs erneuern müssen. Für Unternehmen, die 20 oder mehr Mitarbeiter schicken, sind Gruppenbuchungen möglich, und für Mitarbeiter mit Behinderungen kann eine Vor-Ort-Fingerabdruckerfassung arrangiert werden.
Das Amt betonte, dass derzeit keine Pläne bestehen, die alten IDs ungültig zu machen, dies aber zum Jahresende überprüft wird. Eine gesetzliche Übergangsfrist von 12 Monaten wird allgemein erwartet. Reisenden, die häufig e-Gates nutzen – etwa regionale Vertriebsteams – wird jedoch dringend empfohlen, den Austausch noch in diesem Sommer abzuschließen.
Quelle: Hong Kong News (hksar.org)
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