
In einer Mitteilung des Streckendaten-Spezialisten AeroRoutes vom 14. Juli hat Kuwait Airways vorübergehende Änderungen im europäischen Streckennetz angekündigt, die die Anbindung an die Schweiz direkt betreffen. Vom 6. bis 27. August 2026 wird der Flug KU127 donnerstags und samstags mit einem Airbus A330-900neo eine Dreiecksrunde Kuwait-Stadt – Amsterdam – Zürich – Kuwait-Stadt fliegen. Damit wird Zürich statt der ursprünglich geplanten dreimal wöchentlichen Verbindung nur noch zweimal pro Woche von Kuwait Airways bedient. Die Fluggesellschaft verfolgt ähnliche Konsolidierungen auf den Strecken nach Spanien, Deutschland und Italien, da sie mit Lieferverzögerungen bei neuen Großraumflugzeugen und anhaltenden Herausforderungen bei der Crew-Planung aufgrund regionaler Sicherheitsbeschränkungen zu kämpfen hat.
Für Schweizer Exporteure und Reiseverantwortliche bedeutet die Änderung, dass eine Verbindung mit einem Zwischenstopp zum Öl- und Gaszentrum Kuwait weiterhin besteht, die Reisezeit sich durch den Umweg über Amsterdam jedoch um etwa 80 Minuten verlängert. Spediteure, die Elektronik und verderbliche Waren transportieren, verlieren etwas Kapazität im Frachtraum für späte Nachtflüge und müssen dringende Sendungen möglicherweise auf Emirates oder Qatar Airways verlagern. Mobilitätsplaner in Unternehmen mit Projektpersonal für den Bauboom in Kuwait – insbesondere Schweizer Ingenieurbüros, die am Subiya-Damm und Gesundheitsprojekten in Kuwait-Stadt arbeiten – sollten ihre Reisezeiten anpassen. Die Verfügbarkeit von Business-Class-Prämienplätzen wird voraussichtlich knapper, und Passagiere mit Anschlussflügen nach Riad oder Dubai könnten Swiss oder Lufthansa über Frankfurt bevorzugen, um Umwege zu vermeiden.
Das Slot-Koordinationsbüro des Flughafens Zürich bestätigte, dass keine zusätzlichen Ausnahmen von der Nachtsperre beantragt wurden; KU127 ist für die Ankunft um 17:15 Uhr und den Abflug um 18:15 Uhr geplant, also deutlich vor der Sperrzeit um 23:00 Uhr. Die Flughafenbehörde begrüßte die Dreiecksrundroute dennoch als Zeichen für eine weiterhin bestehende Nachfrage im Langstreckenverkehr, trotz der aktuellen Herausforderungen in der Flottenplanung.
Für Schweizer Exporteure und Reiseverantwortliche bedeutet die Änderung, dass eine Verbindung mit einem Zwischenstopp zum Öl- und Gaszentrum Kuwait weiterhin besteht, die Reisezeit sich durch den Umweg über Amsterdam jedoch um etwa 80 Minuten verlängert. Spediteure, die Elektronik und verderbliche Waren transportieren, verlieren etwas Kapazität im Frachtraum für späte Nachtflüge und müssen dringende Sendungen möglicherweise auf Emirates oder Qatar Airways verlagern. Mobilitätsplaner in Unternehmen mit Projektpersonal für den Bauboom in Kuwait – insbesondere Schweizer Ingenieurbüros, die am Subiya-Damm und Gesundheitsprojekten in Kuwait-Stadt arbeiten – sollten ihre Reisezeiten anpassen. Die Verfügbarkeit von Business-Class-Prämienplätzen wird voraussichtlich knapper, und Passagiere mit Anschlussflügen nach Riad oder Dubai könnten Swiss oder Lufthansa über Frankfurt bevorzugen, um Umwege zu vermeiden.
Das Slot-Koordinationsbüro des Flughafens Zürich bestätigte, dass keine zusätzlichen Ausnahmen von der Nachtsperre beantragt wurden; KU127 ist für die Ankunft um 17:15 Uhr und den Abflug um 18:15 Uhr geplant, also deutlich vor der Sperrzeit um 23:00 Uhr. Die Flughafenbehörde begrüßte die Dreiecksrundroute dennoch als Zeichen für eine weiterhin bestehende Nachfrage im Langstreckenverkehr, trotz der aktuellen Herausforderungen in der Flottenplanung.
Quelle: AeroRoutes