
Das Auswärtige Amt hat am 15. Juli seine „Reise- und Sicherheitshinweise“ für China aktualisiert. Die Regelung zur visafreien Einreise bleibt bestehen, jedoch wurde ein „Aktuelles“-Bulletin zu starken Regenfällen und Überschwemmungen in den östlichen Provinzen nach dem Taifun Bavi hinzugefügt. Die Warnung weist insbesondere auf Ausfälle im Verkehr in Shanghai, Hangzhou und Nanjing hin und rät deutschen Staatsbürgern, vor Abreise Flug- und Bahnstatus zu prüfen.
Die Hinweise bestätigen, dass Inhaber eines deutschen Reisepasses China bis mindestens 31. Dezember 2026 visafrei für bis zu 30 Tage zu Geschäfts- oder Tourismuszwecken besuchen dürfen. Reisende werden jedoch aufgefordert, das elektronische Ankunftsformular der NIA vorab auszufüllen und die QR-Codes für stichprobenartige Kontrollen an stark frequentierten Verkehrsknotenpunkten bereitzuhalten.
Für Arbeitgeber, die Mitarbeiter in Chinas Fertigungszentren rotieren lassen, bedeutet die Warnung des Auswärtigen Amtes mögliche Lieferkettenverzögerungen: Überflutete Autobahnen und vorübergehende Hafenschließungen im Yangtze-Delta könnten Just-in-Time-Lieferungen beeinträchtigen. Verantwortliche für Mitarbeiterentsendungen sollten sicherstellen, dass Dienstleister vor Ort Notfallunterkünfte bereithalten, falls Mitarbeitende unterwegs stranden.
Versicherer könnten wetterbedingte Verzögerungen als höhere Gewalt einstufen, weshalb Unternehmen ihre Beschäftigten über Kostenrückerstattungsverfahren informieren und chinesischsprachige Supportnummern für Notfälle bereitstellen sollten.
Zudem erinnert die Reiseinformation daran, dass in den von Überschwemmungen betroffenen Städten Gesundheitskontrollen, einschließlich Fiebermessungen, wieder eingeführt werden könnten, um Ausbrüche wasserbedingter Krankheiten einzudämmen.
Unternehmen mit deutschen Entsandten sollten die Aktualisierung weiterleiten und ihre Mitarbeitenden verpflichten, sich im deutschen Krisenportal „Elefand“ zu registrieren, um SMS-Warnungen während des Aufenthalts in China zu erhalten.
Die Hinweise bestätigen, dass Inhaber eines deutschen Reisepasses China bis mindestens 31. Dezember 2026 visafrei für bis zu 30 Tage zu Geschäfts- oder Tourismuszwecken besuchen dürfen. Reisende werden jedoch aufgefordert, das elektronische Ankunftsformular der NIA vorab auszufüllen und die QR-Codes für stichprobenartige Kontrollen an stark frequentierten Verkehrsknotenpunkten bereitzuhalten.
Für Arbeitgeber, die Mitarbeiter in Chinas Fertigungszentren rotieren lassen, bedeutet die Warnung des Auswärtigen Amtes mögliche Lieferkettenverzögerungen: Überflutete Autobahnen und vorübergehende Hafenschließungen im Yangtze-Delta könnten Just-in-Time-Lieferungen beeinträchtigen. Verantwortliche für Mitarbeiterentsendungen sollten sicherstellen, dass Dienstleister vor Ort Notfallunterkünfte bereithalten, falls Mitarbeitende unterwegs stranden.
Versicherer könnten wetterbedingte Verzögerungen als höhere Gewalt einstufen, weshalb Unternehmen ihre Beschäftigten über Kostenrückerstattungsverfahren informieren und chinesischsprachige Supportnummern für Notfälle bereitstellen sollten.
Zudem erinnert die Reiseinformation daran, dass in den von Überschwemmungen betroffenen Städten Gesundheitskontrollen, einschließlich Fiebermessungen, wieder eingeführt werden könnten, um Ausbrüche wasserbedingter Krankheiten einzudämmen.
Unternehmen mit deutschen Entsandten sollten die Aktualisierung weiterleiten und ihre Mitarbeitenden verpflichten, sich im deutschen Krisenportal „Elefand“ zu registrieren, um SMS-Warnungen während des Aufenthalts in China zu erhalten.
Quelle: Auswärtiges Amt (Germany)
Wie VisaHQ helfen kann
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