
Das britische Außen-, Commonwealth- und Entwicklungsministerium (FCDO) hat am 15. Juli seine Reisehinweise für das chinesische Festland aktualisiert. Dabei wurden neue Informationen zum Betrieb von Drohnen aufgenommen und Vorsichtsmaßnahmen für die anhaltende Taifun-Saison bekräftigt. Die Einreisebestimmungen bleiben unverändert – britische Staatsangehörige können bis zum 31. Dezember 2026 visafrei für bis zu 30 Tage einreisen. Neu ist jedoch der Hinweis auf strenge lokale Genehmigungspflichten für den Freizeit- und gewerblichen Drohneneinsatz. Reisende werden gewarnt, dass unautorisierte Luftaufnahmen in der Nähe sensibler Orte zu Festnahmen führen können.
Die Mitteilung empfiehlt Geschäftsreisenden zudem, die Wetterwarnungen der Chinesischen Meteorologischen Behörde im Auge zu behalten, da die Überreste des Supertaifuns Bavi weiterhin Flüge und Küstenbahnverbindungen beeinträchtigen. Unternehmen mit Reisen im Juli und August sollten wetterbedingte Pufferzeiten in ihre Reisepläne einbauen und sicherstellen, dass ihre Krankenversicherung auch sturmbedingte Verzögerungen abdeckt.
Für globale Mobilitätsteams ist die wichtigste Botschaft die Einhaltung der Vorschriften: Britische Entsandte, die mit Drohnen Facility-Inspektionen, Baufortschritte oder Marketingaufnahmen filmen wollen, müssen Lizenzen bei den jeweiligen Provinzluftfahrtbehörden und in manchen Fällen auch bei den öffentlichen Sicherheitsbehörden einholen. Ohne diese Genehmigungen können Versicherungen ungültig werden und Arbeitserlaubnisse gefährdet sein.
Das Update betont, dass das FCDO Reisen nach China weiterhin grundsätzlich als sicher für Geschäftsreisen einschätzt, unterstreicht aber die Bedeutung der Registrierung bei den „Travel Aware“-Warnungen der Botschaft sowie das Mitführen ausgedruckter Kopien von Visa, Einreisestempeln und Hotelregistrierungen – Dokumente, die bei stichprobenartigen Polizeikontrollen in Pilot-Freihandelszonen häufig verlangt werden.
Unternehmen sollten die aktualisierte Reiseinformation an ihre britischen Mitarbeiter und Auftragnehmer mit kurzfristigen Einsätzen weitergeben und bei Projekten, die auf Luftvermessungen angewiesen sind, eine zusätzliche Bearbeitungszeit von zwei bis vier Wochen für die Genehmigungen einplanen.
Die Mitteilung empfiehlt Geschäftsreisenden zudem, die Wetterwarnungen der Chinesischen Meteorologischen Behörde im Auge zu behalten, da die Überreste des Supertaifuns Bavi weiterhin Flüge und Küstenbahnverbindungen beeinträchtigen. Unternehmen mit Reisen im Juli und August sollten wetterbedingte Pufferzeiten in ihre Reisepläne einbauen und sicherstellen, dass ihre Krankenversicherung auch sturmbedingte Verzögerungen abdeckt.
Für globale Mobilitätsteams ist die wichtigste Botschaft die Einhaltung der Vorschriften: Britische Entsandte, die mit Drohnen Facility-Inspektionen, Baufortschritte oder Marketingaufnahmen filmen wollen, müssen Lizenzen bei den jeweiligen Provinzluftfahrtbehörden und in manchen Fällen auch bei den öffentlichen Sicherheitsbehörden einholen. Ohne diese Genehmigungen können Versicherungen ungültig werden und Arbeitserlaubnisse gefährdet sein.
Das Update betont, dass das FCDO Reisen nach China weiterhin grundsätzlich als sicher für Geschäftsreisen einschätzt, unterstreicht aber die Bedeutung der Registrierung bei den „Travel Aware“-Warnungen der Botschaft sowie das Mitführen ausgedruckter Kopien von Visa, Einreisestempeln und Hotelregistrierungen – Dokumente, die bei stichprobenartigen Polizeikontrollen in Pilot-Freihandelszonen häufig verlangt werden.
Unternehmen sollten die aktualisierte Reiseinformation an ihre britischen Mitarbeiter und Auftragnehmer mit kurzfristigen Einsätzen weitergeben und bei Projekten, die auf Luftvermessungen angewiesen sind, eine zusätzliche Bearbeitungszeit von zwei bis vier Wochen für die Genehmigungen einplanen.
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