
Das australische Außen- und Handelsministerium (DFAT) hat seine Reisehinweise für Afghanistan über Nacht erneut bestätigt und den Hinweis mit dem Datum „Stand 20. Juli 2026“ versehen. Es wird erneut betont, dass Australier – einschließlich Doppelstaatler – unter keinen Umständen in das Land reisen sollten. Obwohl der Inhalt der Warnung zuletzt am 29. Juni wesentlich aktualisiert wurde, verlängert der neue Zeitstempel die Gültigkeit und erinnert Unternehmen daran, ihre regionalen Sicherheitsüberprüfungen zu aktualisieren.
DFAT verweist auf eskalierende bewaffnete Auseinandersetzungen entlang der pakistanisch-afghanischen Grenze sowie eine Reihe von Bombenanschlägen in Kabul, Kandahar und Jalalabad. Flughäfen können ohne Vorwarnung geschlossen werden, und es gibt keine australische konsularische Vertretung vor Ort. Die Warnung richtet sich ausdrücklich auch an Abenteuerreiseveranstalter, die „Kriegs-Tourismus“-Pakete anbieten: Australier wurden trotz professioneller Begleitung getötet oder willkürlich festgehalten.
Für australische Unternehmen mit Aktivitäten in Zentral- und Südasien hat die erneute Warnung auch Auswirkungen auf Versicherungen. Die meisten Firmen-Reiseversicherungen schließen automatisch Reisen in als „Nicht bereisen“ eingestufte Länder aus, was bedeutet, dass Führungskräfte, die die Warnung ignorieren, persönlich für Evakuierungskosten haftbar gemacht werden können. Mobility-Manager sollten die Reisenden-Tracking-Systeme überprüfen, um sicherzustellen, dass kein Mitarbeiter – auch keine regionalen Auftragnehmer – mit Interline-Tickets über Kabul reist.
DFAT empfiehlt zudem allen, die unbedingt reisen müssen, ein Testament zu erstellen und unabhängigen Sicherheitsrat einzuholen. Organisationen sollten daher ihre Fürsorgepflichten überprüfen und die Protokolle für Fernarbeitende, insbesondere für Mitarbeiter, die mit NGOs in Afghanistan über benachbarte Drehkreuze wie Doha oder Islamabad kommunizieren, verstärken.
DFAT verweist auf eskalierende bewaffnete Auseinandersetzungen entlang der pakistanisch-afghanischen Grenze sowie eine Reihe von Bombenanschlägen in Kabul, Kandahar und Jalalabad. Flughäfen können ohne Vorwarnung geschlossen werden, und es gibt keine australische konsularische Vertretung vor Ort. Die Warnung richtet sich ausdrücklich auch an Abenteuerreiseveranstalter, die „Kriegs-Tourismus“-Pakete anbieten: Australier wurden trotz professioneller Begleitung getötet oder willkürlich festgehalten.
Für australische Unternehmen mit Aktivitäten in Zentral- und Südasien hat die erneute Warnung auch Auswirkungen auf Versicherungen. Die meisten Firmen-Reiseversicherungen schließen automatisch Reisen in als „Nicht bereisen“ eingestufte Länder aus, was bedeutet, dass Führungskräfte, die die Warnung ignorieren, persönlich für Evakuierungskosten haftbar gemacht werden können. Mobility-Manager sollten die Reisenden-Tracking-Systeme überprüfen, um sicherzustellen, dass kein Mitarbeiter – auch keine regionalen Auftragnehmer – mit Interline-Tickets über Kabul reist.
DFAT empfiehlt zudem allen, die unbedingt reisen müssen, ein Testament zu erstellen und unabhängigen Sicherheitsrat einzuholen. Organisationen sollten daher ihre Fürsorgepflichten überprüfen und die Protokolle für Fernarbeitende, insbesondere für Mitarbeiter, die mit NGOs in Afghanistan über benachbarte Drehkreuze wie Doha oder Islamabad kommunizieren, verstärken.
Quelle: Smartraveller (DFAT)
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