
Das Infomobilità-Bulletin von Trenitalia vom 18. Juli bestätigte offiziell einen landesweiten 24-stündigen Streik des Personals der FS-Gruppe, Trenitalia, Trenord und Trenitalia Tper, der ab 21:00 Uhr am Donnerstag, den 23. Juli, beginnt. Die von den Branchengewerkschaften ausgerufen Aktion richtet sich gegen Lohnangleichungen und Personalstärken und betrifft alle Regionen sowie Fern- und Pendlerzüge.
Die gesetzlich vorgeschriebenen Mindestdienste werden während der Hauptverkehrszeiten gewährleistet, doch bei den Hochgeschwindigkeitszügen Frecciarossa und Italo sind umfangreiche Fahrplanstreichungen zu erwarten. Logistiker warnen, dass die Frachtkapazitäten am Wochenende, insbesondere am Güterverkehrsknotenpunkt Bologna, mit einem Rückstau von mehreren Tagen rechnen müssen.
Die Ankündigung erfolgt nur vier Tage nach dem Streik des Flughafenpersonals und unterstreicht eine breitere Welle von Unruhen im Verkehrssektor. Der Arbeitgeberverband Assarmatori forderte die Regierung auf, dringend einen Runden Tisch einzuberufen, um eine „Lähmung des Rückgrats der Mobilität des Landes“ während der touristischen Hochsaison zu verhindern.
Firmenreisende sollten kritische Reiserouten vor einer möglichen Verschärfung der Ticketkontingente umplanen und alternative Arbeitsregelungen mit ihren Mitarbeitern kommunizieren. Auch digitale Nomaden, die auf Regionalzüge für Visa-Erledigungen angewiesen sind, wird geraten, ihre Pläne anzupassen.
Die gesetzlich vorgeschriebenen Mindestdienste werden während der Hauptverkehrszeiten gewährleistet, doch bei den Hochgeschwindigkeitszügen Frecciarossa und Italo sind umfangreiche Fahrplanstreichungen zu erwarten. Logistiker warnen, dass die Frachtkapazitäten am Wochenende, insbesondere am Güterverkehrsknotenpunkt Bologna, mit einem Rückstau von mehreren Tagen rechnen müssen.
Die Ankündigung erfolgt nur vier Tage nach dem Streik des Flughafenpersonals und unterstreicht eine breitere Welle von Unruhen im Verkehrssektor. Der Arbeitgeberverband Assarmatori forderte die Regierung auf, dringend einen Runden Tisch einzuberufen, um eine „Lähmung des Rückgrats der Mobilität des Landes“ während der touristischen Hochsaison zu verhindern.
Firmenreisende sollten kritische Reiserouten vor einer möglichen Verschärfung der Ticketkontingente umplanen und alternative Arbeitsregelungen mit ihren Mitarbeitern kommunizieren. Auch digitale Nomaden, die auf Regionalzüge für Visa-Erledigungen angewiesen sind, wird geraten, ihre Pläne anzupassen.
Quelle: Trenitalia – Infomobilità