
Eine hochrangige Delegation des US-Heimatschutzministeriums besuchte am 13. und 14. Juli Nikosia und bezeichnete laut einer am 20. Juli veröffentlichten Erklärung die Fortschritte Zyperns auf dem Weg zur Aufnahme in das US-Visumfreiprogramm (Visa Waiver Program, VWP) als „bedeutend“. Rob Law, Unterstaatssekretär für Strategie, Politik und Planung, traf den stellvertretenden Minister des Präsidenten, den stellvertretenden Migrationsminister sowie den ranghöchsten Beamten des Außenministeriums, um die jüngsten Verbesserungen im Grenzmanagement und im Informationsaustausch zu überprüfen.
Zypern hat in den letzten zwei Jahren an den Flughäfen Larnaka und Paphos US-kompatible Systeme zur Vorausreisenden-Information (Advance Passenger Information, API) installiert und neue Gesetze zur Speicherung von Passagierdaten verabschiedet. Das DHS-Team analysierte zudem die Ablehnungsquoten bei Einreiseanträgen, die unter 3 % liegen müssen, damit ein Land für das VWP zugelassen wird.
Sollte Zypern aufgenommen werden, könnten zypriotische Staatsbürger für bis zu 90 Tage visumfrei zu Geschäfts- oder touristischen Zwecken in die USA reisen – ein großer Vorteil für die Technologie-, Schifffahrts- und Dienstleistungsbranchen, deren Führungskräfte häufig zwischen beiden Ländern pendeln. Im Gegenzug müssten zypriotische Behörden die Kontrollen bei ausreisenden Reisenden verschärfen und die Einhaltung der Aufenthaltsdauer strenger überwachen – Maßnahmen, die laut Regierung bereits in der neuen Nationalen Migrationsstrategie 2026–2029 verankert sind.
Unternehmen sollten beachten, dass Zypern selbst bei einem optimistischen Zeitplan voraussichtlich erst Mitte 2027 in das VWP aufgenommen wird. Für längere Aufenthalte oder Arbeitsreisen bleiben B-1/B-2-Visumstermine daher weiterhin unerlässlich. Reiseverantwortliche werden empfohlen, die Ankündigungen des DHS aufmerksam zu verfolgen und sicherzustellen, dass die elektronischen Reisepässe der Mitarbeiter den erforderlichen Chip-Standards des Programms entsprechen.
Zypern hat in den letzten zwei Jahren an den Flughäfen Larnaka und Paphos US-kompatible Systeme zur Vorausreisenden-Information (Advance Passenger Information, API) installiert und neue Gesetze zur Speicherung von Passagierdaten verabschiedet. Das DHS-Team analysierte zudem die Ablehnungsquoten bei Einreiseanträgen, die unter 3 % liegen müssen, damit ein Land für das VWP zugelassen wird.
Sollte Zypern aufgenommen werden, könnten zypriotische Staatsbürger für bis zu 90 Tage visumfrei zu Geschäfts- oder touristischen Zwecken in die USA reisen – ein großer Vorteil für die Technologie-, Schifffahrts- und Dienstleistungsbranchen, deren Führungskräfte häufig zwischen beiden Ländern pendeln. Im Gegenzug müssten zypriotische Behörden die Kontrollen bei ausreisenden Reisenden verschärfen und die Einhaltung der Aufenthaltsdauer strenger überwachen – Maßnahmen, die laut Regierung bereits in der neuen Nationalen Migrationsstrategie 2026–2029 verankert sind.
Unternehmen sollten beachten, dass Zypern selbst bei einem optimistischen Zeitplan voraussichtlich erst Mitte 2027 in das VWP aufgenommen wird. Für längere Aufenthalte oder Arbeitsreisen bleiben B-1/B-2-Visumstermine daher weiterhin unerlässlich. Reiseverantwortliche werden empfohlen, die Ankündigungen des DHS aufmerksam zu verfolgen und sicherzustellen, dass die elektronischen Reisepässe der Mitarbeiter den erforderlichen Chip-Standards des Programms entsprechen.
Quelle: Cyprus Business News (CBN)