
Geschäfts- und Freizeitreisende zwischen Prag und Bukarest mussten heute Morgen eine unerwartete Störung hinnehmen: Der Flug RO226, der um 09:55 Uhr vom Flughafen Václav Havel starten sollte, wurde weniger als drei Stunden vor dem Boarding gestrichen. Der Echtzeit-Tracker auf Trip.com zeigte den Flug als „Cancelled“ an und riet den Passagieren, sich für Umbuchungen an die Fluggesellschaft oder die Flughafenschalter zu wenden.
Obwohl Tarom keine offizielle Erklärung abgegeben hat, deuten Luftfahrtexperten auf einen Mangel an ATR-72-Crews hin, der durch einen Streit um Überstunden entstanden ist und in der vergangenen Woche bereits mehrere regionale Flüge lahmgelegt hat. Mit einer Auslastung von rund 85 Prozent auf der Strecke Prag–Bukarest kann schon eine einzige Stornierung eine Kettenreaktion bei der Sitzplatzverfügbarkeit auslösen, wodurch Geschäftsreisende auf Umwege über Wien oder Warschau ausweichen müssen.
Nach EU261 haben Passagiere bei Flugausfällen Anspruch auf Umbuchung oder Erstattung, unabhängig vom Stornierungsgrund. Zudem kann eine Entschädigung von 250 Euro fällig werden, sofern die Fluggesellschaft keine außergewöhnlichen Umstände nachweisen kann. Mobilitätsmanager, deren Mitarbeiter auf RO226 gebucht waren, sollten zusätzliche Hotelübernachtungen oder Bodentransportkosten dokumentieren, da diese oft von der Airline erstattet werden können.
Tarom bedient die Strecke normalerweise mit sechs Flügen pro Woche. Die heutige Stornierung verdeutlicht, wie wichtig es ist, in der Hauptreisezeit Puffer in die Reiseplanung einzubauen und Mobilfunknummern bei der Buchung anzugeben, damit Störungsmeldungen sofort ankommen. Reisende mit knappen Anschlusszeiten in Bukarest für Weiterflüge in den Nahen Osten sollten die Mindestumsteigezeiten genau prüfen, da alternative Verbindungen am selben Tag oft einen Terminalwechsel in Eigenregie erfordern.
Obwohl Tarom keine offizielle Erklärung abgegeben hat, deuten Luftfahrtexperten auf einen Mangel an ATR-72-Crews hin, der durch einen Streit um Überstunden entstanden ist und in der vergangenen Woche bereits mehrere regionale Flüge lahmgelegt hat. Mit einer Auslastung von rund 85 Prozent auf der Strecke Prag–Bukarest kann schon eine einzige Stornierung eine Kettenreaktion bei der Sitzplatzverfügbarkeit auslösen, wodurch Geschäftsreisende auf Umwege über Wien oder Warschau ausweichen müssen.
Nach EU261 haben Passagiere bei Flugausfällen Anspruch auf Umbuchung oder Erstattung, unabhängig vom Stornierungsgrund. Zudem kann eine Entschädigung von 250 Euro fällig werden, sofern die Fluggesellschaft keine außergewöhnlichen Umstände nachweisen kann. Mobilitätsmanager, deren Mitarbeiter auf RO226 gebucht waren, sollten zusätzliche Hotelübernachtungen oder Bodentransportkosten dokumentieren, da diese oft von der Airline erstattet werden können.
Tarom bedient die Strecke normalerweise mit sechs Flügen pro Woche. Die heutige Stornierung verdeutlicht, wie wichtig es ist, in der Hauptreisezeit Puffer in die Reiseplanung einzubauen und Mobilfunknummern bei der Buchung anzugeben, damit Störungsmeldungen sofort ankommen. Reisende mit knappen Anschlusszeiten in Bukarest für Weiterflüge in den Nahen Osten sollten die Mindestumsteigezeiten genau prüfen, da alternative Verbindungen am selben Tag oft einen Terminalwechsel in Eigenregie erfordern.
Quelle: Trip.com Live Flight Status