
Spanien hat still und heimlich das Verfahren zur Buchung von Schengen-Visumterminen in den VAE geändert, und die Neuerung tritt sofort in Kraft. Nach dem neuen Verfahren müssen Einwohner ihre Termine selbst über die offizielle Website von BLS International reservieren. Anträge, die von Reisebüros, Schreibdiensten oder anderen Drittanbietern eingereicht werden, werden bei der Ankunft im Visumantragszentrum (VAC) sofort abgelehnt. Diese Entscheidung wurde in einer Mitteilung bestätigt, die BLS, Spaniens alleiniger externer Partner in den Emiraten, am späten 29. Juli veröffentlichte.
Die Maßnahme soll einen florierenden Schwarzmarkt für Visumtermine unterbinden, der legitime Antragsteller dazu zwang, bis zu 1.000 AED für eigentlich kostenlose Termine zu zahlen. BLS erklärte, dass seine technische Plattform so verbessert wurde, dass überprüft wird, ob die Person, die sich einloggt, auch tatsächlich persönlich erscheint. Wenn ein Antragsteller einen Termin storniert, wird dieser automatisch wieder freigegeben, wodurch eine Schlupfloch für „Termin-Händler“ geschlossen wird.
Für Unternehmen in den VAE hat die Änderung praktische Folgen. Geschäftsreisende im Sommer, die nach Spanien reisen oder durch den Schengen-Raum transitieren, müssen ihre Planung weiter im Voraus vornehmen, da die Terminvergabe sich nun an der tatsächlichen Nachfrage orientiert. Manager für globale Mobilität sollten ihre internen Reisegenehmigungsprozesse anpassen, sicherstellen, dass Mitarbeiter alle erforderlichen Unterlagen (einschließlich Arbeitgeberbescheinigungen mit Emirates-ID-Daten) vorlegen und zusätzliche Tage einplanen, falls ein neuer Termin nötig wird.
BLS betonte außerdem, dass Visagebühren ausschließlich im VAC bezahlt werden dürfen, und erinnerte daran, dass alle Entscheidungen von den spanischen Behörden getroffen werden – nicht von BLS. Unternehmen wird daher dringend geraten, ihre Mitarbeiter darauf hinzuweisen, niemals Geld an Zwischenhändler zu überweisen, die eine „Beschleunigung“ des Visums oder eine „Garantie“ für die Genehmigung versprechen.
Spanien bearbeitete im vergangenen Jahr mehr als 58.000 Anträge aus den VAE; die Behörden erwarten, dass die Antragszahlen nach dem Abbau des Sommerstaus unter dem neuen, transparenteren Buchungssystem wieder steigen werden.
Die Maßnahme soll einen florierenden Schwarzmarkt für Visumtermine unterbinden, der legitime Antragsteller dazu zwang, bis zu 1.000 AED für eigentlich kostenlose Termine zu zahlen. BLS erklärte, dass seine technische Plattform so verbessert wurde, dass überprüft wird, ob die Person, die sich einloggt, auch tatsächlich persönlich erscheint. Wenn ein Antragsteller einen Termin storniert, wird dieser automatisch wieder freigegeben, wodurch eine Schlupfloch für „Termin-Händler“ geschlossen wird.
Für Unternehmen in den VAE hat die Änderung praktische Folgen. Geschäftsreisende im Sommer, die nach Spanien reisen oder durch den Schengen-Raum transitieren, müssen ihre Planung weiter im Voraus vornehmen, da die Terminvergabe sich nun an der tatsächlichen Nachfrage orientiert. Manager für globale Mobilität sollten ihre internen Reisegenehmigungsprozesse anpassen, sicherstellen, dass Mitarbeiter alle erforderlichen Unterlagen (einschließlich Arbeitgeberbescheinigungen mit Emirates-ID-Daten) vorlegen und zusätzliche Tage einplanen, falls ein neuer Termin nötig wird.
BLS betonte außerdem, dass Visagebühren ausschließlich im VAC bezahlt werden dürfen, und erinnerte daran, dass alle Entscheidungen von den spanischen Behörden getroffen werden – nicht von BLS. Unternehmen wird daher dringend geraten, ihre Mitarbeiter darauf hinzuweisen, niemals Geld an Zwischenhändler zu überweisen, die eine „Beschleunigung“ des Visums oder eine „Garantie“ für die Genehmigung versprechen.
Spanien bearbeitete im vergangenen Jahr mehr als 58.000 Anträge aus den VAE; die Behörden erwarten, dass die Antragszahlen nach dem Abbau des Sommerstaus unter dem neuen, transparenteren Buchungssystem wieder steigen werden.
Quelle: Khaleej Times
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