
Das Department für Unternehmen, Handel und Beschäftigung (DETE) hat heute Morgen (30. Juli 2026) still und heimlich sein Online-Dashboard zur Bearbeitungsdauer von Anträgen aktualisiert und bietet Arbeitgebern sowie ausländischen Fachkräften damit den aktuellsten Überblick über den Rückstau bei den Beschäftigungsgenehmigungen in Irland. Laut der neuen Daten werden derzeit Critical Skills Employment Permit (CSEP)-Anträge vom 17. Juli 2026 geprüft, während neue General Employment Permit (GEP)-Anträge vom 25. Juni 2026 bereits in der Bewertungsphase sind. Auch Intra-Company Transfer (ICT)-Genehmigungen, die erst am 3. Juli 2026 eingereicht wurden, liegen den Sachbearbeitern vor. Verlängerungsanträge hingegen sind weiterhin auf dem Stand vom 20. April 2026, und Überprüfungen bzw. Berufungen stocken seit Anfang Januar.
Diese Veröffentlichung ist mehr als nur eine Routineaktualisierung: Manager für globale Mobilität verlassen sich auf den DETE-Tracker, um Starttermine von Einsätzen zu planen, Umzugsservices zu organisieren und die Einhaltung der Vorschriften sicherzustellen. Die zweiwöchige Verzögerung bei der Bearbeitung der CSEP-Anträge – von 3. Juli in der letzten Woche auf nun 17. Juli – bestätigt die Befürchtungen vieler Arbeitgeber: Die Sommernachfrage und Personalengpässe verlängern die Bearbeitungszeiten genau zu dem Zeitpunkt, an dem Unternehmen ihre Personalplanung für das vierte Quartal beginnen. Besonders Finanz-, Medizintechnik- und Großtechnologiefirmen, die stark auf CSEPs angewiesen sind, um Fachkräftelücken zu schließen, sehen sich mit möglichen Verzögerungen bei der Einstellung konfrontiert, sofern sie ihre Anträge nicht beschleunigen oder Projekte auf andere EU-Standorte verlagern.
Auch die Rückstände bei Verlängerungen stellen ein wachsendes Risiko dar. Da Verlängerungsanträge noch immer vom 20. April bearbeitet werden, könnten Beschäftigte, deren Genehmigung im August ausläuft, die sechswöchige Nachfrist vor einer Entscheidung verpassen. Personalabteilungen wird geraten, Ablaufdaten genau zu überwachen und gegebenenfalls dringende Termine für persönliche Verlängerungen am Burgh Quay zu vereinbaren oder Notfallvisa zu planen.
Die neuesten Daten verdeutlichen zudem den anhaltenden Druck auf die Überprüfungs- und Berufungswarteschlange, die weiterhin auf Anfang Januar festhängt. Für Unternehmen, die gegen eine Ablehnung vorgehen, kann diese fünfmonatige Verzögerung die Einstellungspläne komplett durchkreuzen. Einwanderungsberater empfehlen daher, bei Berufungen einen Puffer von drei bis vier Monaten einzuplanen und, wenn möglich, Anträge neu einzureichen statt zu berufen, wenn die Position tatsächlich nicht förderfähig ist.
Praktisch unterstreicht das heutige Update die Notwendigkeit für frühzeitige und vollständige Anträge, sorgfältige Dokumentenvorbereitung zur Vermeidung von Rückfragen sowie proaktive Kommunikation mit den einstellenden Managern über realistische Starttermine. Angesichts des nahezu Vollbeschäftigungsmarktes in Irland und des harten Wettbewerbs multinationaler Unternehmen um knappe Talente wird die Genehmigungswarteschlange zunehmend zu einem strategischen Engpass statt nur zu einer bürokratischen Randnotiz.
Diese Veröffentlichung ist mehr als nur eine Routineaktualisierung: Manager für globale Mobilität verlassen sich auf den DETE-Tracker, um Starttermine von Einsätzen zu planen, Umzugsservices zu organisieren und die Einhaltung der Vorschriften sicherzustellen. Die zweiwöchige Verzögerung bei der Bearbeitung der CSEP-Anträge – von 3. Juli in der letzten Woche auf nun 17. Juli – bestätigt die Befürchtungen vieler Arbeitgeber: Die Sommernachfrage und Personalengpässe verlängern die Bearbeitungszeiten genau zu dem Zeitpunkt, an dem Unternehmen ihre Personalplanung für das vierte Quartal beginnen. Besonders Finanz-, Medizintechnik- und Großtechnologiefirmen, die stark auf CSEPs angewiesen sind, um Fachkräftelücken zu schließen, sehen sich mit möglichen Verzögerungen bei der Einstellung konfrontiert, sofern sie ihre Anträge nicht beschleunigen oder Projekte auf andere EU-Standorte verlagern.
Auch die Rückstände bei Verlängerungen stellen ein wachsendes Risiko dar. Da Verlängerungsanträge noch immer vom 20. April bearbeitet werden, könnten Beschäftigte, deren Genehmigung im August ausläuft, die sechswöchige Nachfrist vor einer Entscheidung verpassen. Personalabteilungen wird geraten, Ablaufdaten genau zu überwachen und gegebenenfalls dringende Termine für persönliche Verlängerungen am Burgh Quay zu vereinbaren oder Notfallvisa zu planen.
Die neuesten Daten verdeutlichen zudem den anhaltenden Druck auf die Überprüfungs- und Berufungswarteschlange, die weiterhin auf Anfang Januar festhängt. Für Unternehmen, die gegen eine Ablehnung vorgehen, kann diese fünfmonatige Verzögerung die Einstellungspläne komplett durchkreuzen. Einwanderungsberater empfehlen daher, bei Berufungen einen Puffer von drei bis vier Monaten einzuplanen und, wenn möglich, Anträge neu einzureichen statt zu berufen, wenn die Position tatsächlich nicht förderfähig ist.
Praktisch unterstreicht das heutige Update die Notwendigkeit für frühzeitige und vollständige Anträge, sorgfältige Dokumentenvorbereitung zur Vermeidung von Rückfragen sowie proaktive Kommunikation mit den einstellenden Managern über realistische Starttermine. Angesichts des nahezu Vollbeschäftigungsmarktes in Irland und des harten Wettbewerbs multinationaler Unternehmen um knappe Talente wird die Genehmigungswarteschlange zunehmend zu einem strategischen Engpass statt nur zu einer bürokratischen Randnotiz.
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