
Das Department für Unternehmen, Handel und Beschäftigung (DETE) hat am 29. Juli stillschweigend sein Live-Dashboard zur Bearbeitung von Beschäftigungsgenehmigungen aktualisiert und gibt internationalen Arbeitgebern sowie Umzugsplanern damit erstmals seit Mitte Juli offizielle Einblicke in die aktuellen Wartezeiten. Die neuen Zahlen zeigen leichte Fortschritte bei den Critical Skills Employment Permits – Anträge vom 15. Juli werden nun geprüft –, während die Bearbeitung der General Employment Permits weiterhin bei 24. Juni stagniert. Anträge für Intra-Company Transfer (ICT) Genehmigungen, die nach dem 2. Juli eingereicht wurden, sind noch nicht geöffnet worden.
Obwohl das Update bürokratisch wirkt, hat es unmittelbare Auswirkungen auf Starttermine, Gehaltsplanung und die Einhaltung der Arbeitsgenehmigungen. Unternehmen, die mit einer Ankunft ihrer Nicht-EWR-Mitarbeiter im August rechnen, wissen nun, dass nur Anträge, die vor Mitte Juli eingereicht wurden, realistische Chancen auf eine Genehmigung in diesem Sommer haben. Einwanderungsberater empfehlen HR-Teams, bedingte Vertragsangebote auszustellen, die mögliche Verzögerungen bei der Genehmigung explizit erwähnen, und Optionen für Remote-Onboarding in die Arbeitsverträge aufzunehmen.
DETE-Mitarbeiter weisen darauf hin, dass die hohe Nachfrage in der Urlaubszeit mit der EU-Ratspräsidentschaft Irlands zusammenfällt, was administrative Ressourcen bindet. Gleichzeitig betonen sie, dass eine Rekrutierungskampagne für zusätzliche Sachbearbeiter und die fortschreitende Digitalisierung des Trusted Partner-Portals die Bearbeitungszeiten bis September um „mindestens zwei Wochen“ verkürzen soll.
Für Mobility-Manager lautet die wichtigste Botschaft Risikomanagement: Die Warteschlangen für Verlängerungen aller Genehmigungsarten stehen weiterhin auf dem Stand vom 17. April. Das bedeutet, dass Entsandte, deren Genehmigungen vor November auslaufen, sofort Verlängerungsanträge stellen und gegebenenfalls eine vorübergehende Stamp 1-Erlaubnis beantragen sollten. Die Warteschlange für Überprüfungen und Berufungen bleibt bis Dezember 2025 bestehen, sodass Streitbeilegungsverfahren effektiv für ein weiteres Quartal eingefroren sind.
Das nächste Update des Dashboards ist für den 5. August geplant; globale Mobility-Teams sollten sich diesen Termin vormerken und ihre Umzugspläne entsprechend anpassen, insbesondere bei Positionen, die mit Produkteinführungen oder saisonalen Nachfragespitzen verbunden sind.
Obwohl das Update bürokratisch wirkt, hat es unmittelbare Auswirkungen auf Starttermine, Gehaltsplanung und die Einhaltung der Arbeitsgenehmigungen. Unternehmen, die mit einer Ankunft ihrer Nicht-EWR-Mitarbeiter im August rechnen, wissen nun, dass nur Anträge, die vor Mitte Juli eingereicht wurden, realistische Chancen auf eine Genehmigung in diesem Sommer haben. Einwanderungsberater empfehlen HR-Teams, bedingte Vertragsangebote auszustellen, die mögliche Verzögerungen bei der Genehmigung explizit erwähnen, und Optionen für Remote-Onboarding in die Arbeitsverträge aufzunehmen.
DETE-Mitarbeiter weisen darauf hin, dass die hohe Nachfrage in der Urlaubszeit mit der EU-Ratspräsidentschaft Irlands zusammenfällt, was administrative Ressourcen bindet. Gleichzeitig betonen sie, dass eine Rekrutierungskampagne für zusätzliche Sachbearbeiter und die fortschreitende Digitalisierung des Trusted Partner-Portals die Bearbeitungszeiten bis September um „mindestens zwei Wochen“ verkürzen soll.
Für Mobility-Manager lautet die wichtigste Botschaft Risikomanagement: Die Warteschlangen für Verlängerungen aller Genehmigungsarten stehen weiterhin auf dem Stand vom 17. April. Das bedeutet, dass Entsandte, deren Genehmigungen vor November auslaufen, sofort Verlängerungsanträge stellen und gegebenenfalls eine vorübergehende Stamp 1-Erlaubnis beantragen sollten. Die Warteschlange für Überprüfungen und Berufungen bleibt bis Dezember 2025 bestehen, sodass Streitbeilegungsverfahren effektiv für ein weiteres Quartal eingefroren sind.
Das nächste Update des Dashboards ist für den 5. August geplant; globale Mobility-Teams sollten sich diesen Termin vormerken und ihre Umzugspläne entsprechend anpassen, insbesondere bei Positionen, die mit Produkteinführungen oder saisonalen Nachfragespitzen verbunden sind.