Der Flugverkehr am Flughafen Zürich steigt im Juli um 4,5 % – Schweizer Drehkreuz auf Kurs, das Vorkrisenniveau zu übertreffen
Schweiz startet digitale Einbürgerungsplattform, erste Kantone sind online
Tessin stellt ab 3. August 2026 alle Gesuche für Arbeitsbewilligungen auf Online-Verfahren um
Neueste Nachrichten
Anstieg der Anfragen zu Schweizer Schengen-Visa verdeutlicht Belastungen in der Hochsaison bei der Bearbeitung
Ein 18 Stunden alter Reddit-Thread zeigt die wachsende Sorge unter Reisenden in die Schweiz bezüglich der Formulierung von Anschreiben und Anträgen auf Mehrfacheinreisen – ein Spiegelbild der Visastauzeiten in der Hochsaison. Mobilitätsmanager sollten ihre Mitarbeiter über realistische Gültigkeitserwartungen informieren und bewährte Dokumentationspraktiken stärken, um Verzögerungen bei der Bearbeitung zu vermeiden.
SWISS nimmt Flüge zwischen Zürich und Tel Aviv wieder auf, da sich die Sicherheitslage beruhigt
Am 1. August nahm Swiss International Air Lines nach einer zehnmonatigen Unterbrechung wieder Direktflüge zwischen Zürich und Tel Aviv auf. Der viermal wöchentliche Service stellt eine wichtige Geschäfts- und Frachtverbindung für Schweizer und israelische Unternehmen wieder her und verkürzt die während der Pause stark angestiegenen Reisezeiten. Unternehmen sollten ihre Reise-Risikoprotokolle aktualisieren, doch Mobilitätsmanager sehen den Schritt als positives Zeichen für die Stabilisierung der regionalen Luftverkehrsanbindung.
Die Schweiz digitalisiert das gewöhnliche Einbürgerungsverfahren und reduziert den Papieraufwand für Antragsteller.
Die Schweiz hat ab dem 1. August 2026 alle regulären Einbürgerungsakten auf ein sicheres Online-Portal umgestellt. Der papierlose Ablauf soll die Bearbeitungszeit um einen Monat verkürzen, jährlich 2 Millionen CHF einsparen und Arbeitgebern eine bessere Übersicht bieten, wenn von ihnen unterstützte Mitarbeitende die Staatsbürgerschaft beantragen. Die Zulassungsvoraussetzungen bleiben unverändert, doch die digitale Umstellung soll das Verfahren schneller und transparenter machen.
Hitzewelle sorgt für Last-Minute-Boom in Graubündner Ferienorten und steigert die Sommerauslastung
Tourismusverantwortliche in Graubünden berichten von einem Anstieg der Last-Minute-Hotelbuchungen um 17 Prozent Ende Juli und Anfang August, da Reisende kühlere alpine Temperaturen suchen. Der Zustrom füllt die Betten, belastet die Bergverkehrsverbindungen und sorgt für einen willkommenen Einnahmeschub, bringt jedoch auch logistische und ökologische Herausforderungen mit sich, die von den Destinationen und Arbeitgebern bewältigt werden müssen.