
Beim ersten persönlichen Treffen mit Taoiseach Micheál Martin nutzte der britische Premierminister Andy Burnham das Treffen am 18. September in der Downing Street, um eine Neuausrichtung der bilateralen Beziehungen zu signalisieren – mit Mobilität ganz oben auf der Agenda. Laut der offiziellen Mitteilung bekräftigten beide Regierungschefs ihr Engagement für den Common Travel Area (CTA) und vereinbarten, die gemeinsame Arbeit zu „Sicherheit und Handel“ vor dem nächsten UK-Irland-Gipfel Anfang 2027 zu intensivieren.
Obwohl die Pressemitteilung sich auf Altlasten und Unterstützung für die Ukraine konzentrierte, informierten Beamte beider Seiten Journalisten darüber, dass die Gespräche auch die Vereinfachung digitaler Passagierdaten und die Koordinierung der Einführung des britischen Electronic Travel Authorisation (ETA)-Systems beinhalteten, um Reibungen für irische Staatsbürger zu vermeiden, die aus Drittstaaten nach Großbritannien einreisen.
Wirtschaftsverbände begrüßten die positive Stimmung und wiesen darauf hin, dass Unsicherheiten durch von Fluggesellschaften eingeführte Passkontrollen und unterschiedliche Visaregelungen seit dem Brexit die Personaleinsätze zwischen irischen und britischen Niederlassungen erschwert haben. Eine gemeinsame technische Arbeitsgruppe, die seit Februar ruhte, soll Berichten zufolge im Oktober wieder zusammentreten, um die gegenseitige Anerkennung von Trusted-Traveller-Programmen zu prüfen und Leitlinien für CTA-Verkehrsträger zu aktualisieren.
Für Mobility-Manager bedeutet das: Es wurden keine sofortigen Regeländerungen angekündigt, aber der politische Schwung für einen unternehmensfreundlicheren Rahmen im Jahr 2027 wächst. Unternehmen sollten ihre entsandten Mitarbeiter weiterhin darauf hinweisen, dass irische Staatsbürger bei Reisen direkt aus Irland von der britischen ETA befreit sind, jedoch gültige Reisepässe – und nicht nur Personalausweise – benötigen, wenn sie Flüge aus Nicht-CTA-Ländern antreten.
Das Treffen gibt auch den Ton für Irlands EU-Ratspräsidentschaft 2027 vor, in der Dublin voraussichtlich für reibungslosere Arbeitsmobilitätswege mit benachbarten Nicht-EU-Staaten eintreten wird – ein Politikfeld, das von multinationalen Unternehmen mit all-island Talentstrategien genau beobachtet wird.
Obwohl die Pressemitteilung sich auf Altlasten und Unterstützung für die Ukraine konzentrierte, informierten Beamte beider Seiten Journalisten darüber, dass die Gespräche auch die Vereinfachung digitaler Passagierdaten und die Koordinierung der Einführung des britischen Electronic Travel Authorisation (ETA)-Systems beinhalteten, um Reibungen für irische Staatsbürger zu vermeiden, die aus Drittstaaten nach Großbritannien einreisen.
Wirtschaftsverbände begrüßten die positive Stimmung und wiesen darauf hin, dass Unsicherheiten durch von Fluggesellschaften eingeführte Passkontrollen und unterschiedliche Visaregelungen seit dem Brexit die Personaleinsätze zwischen irischen und britischen Niederlassungen erschwert haben. Eine gemeinsame technische Arbeitsgruppe, die seit Februar ruhte, soll Berichten zufolge im Oktober wieder zusammentreten, um die gegenseitige Anerkennung von Trusted-Traveller-Programmen zu prüfen und Leitlinien für CTA-Verkehrsträger zu aktualisieren.
Für Mobility-Manager bedeutet das: Es wurden keine sofortigen Regeländerungen angekündigt, aber der politische Schwung für einen unternehmensfreundlicheren Rahmen im Jahr 2027 wächst. Unternehmen sollten ihre entsandten Mitarbeiter weiterhin darauf hinweisen, dass irische Staatsbürger bei Reisen direkt aus Irland von der britischen ETA befreit sind, jedoch gültige Reisepässe – und nicht nur Personalausweise – benötigen, wenn sie Flüge aus Nicht-CTA-Ländern antreten.
Das Treffen gibt auch den Ton für Irlands EU-Ratspräsidentschaft 2027 vor, in der Dublin voraussichtlich für reibungslosere Arbeitsmobilitätswege mit benachbarten Nicht-EU-Staaten eintreten wird – ein Politikfeld, das von multinationalen Unternehmen mit all-island Talentstrategien genau beobachtet wird.
Quelle: UK Prime Minister’s Office