
Irish Ferries hat ab dem 1. Oktober 2026 eine neue Dokumentationspflicht eingeführt: Jeder Passagier auf den Verbindungen zwischen der Republik Irland und Großbritannien muss einen Reisepass oder eine irische Reisepasskarte vorlegen. Das Unternehmen hatte die Änderung erstmals am 28. September angekündigt und in einem Fahrplan-Update am Donnerstag nochmals betont, dass Führerscheine und andere Lichtbildausweise nicht mehr akzeptiert werden – insbesondere auf der stark frequentierten Strecke Rosslare–Pembroke. Mit dieser Regelung folgt Irish Ferries dem Beispiel von Stena Line, die bereits im Juli eine ähnliche Maßnahme eingeführt hat, nachdem es mehrfach zu Einreiseverweigerungen durch die britische Grenzpolizei in Wales kam.
Irish Ferries erklärt, dass die strengere Kontrolle die Abfertigungszeiten verkürzt und Bußgelder für den Transport unzureichend dokumentierter Reisender vermeidet. Für Personal- und Mobilitätsmanager bedeutet dies vor allem eine unmittelbare Auswirkung auf Mitarbeiter, die die Fähre als kostengünstige Verbindung zwischen Südostirland und London nutzen. Unternehmen mit Technikern oder Projektteams, die mit Transportern unterwegs sind, sollten ihre Reiseunterlagen aktualisieren und an die Passkontrolle erinnern. Zudem empfiehlt sich eine Sammelbestellung der irischen Reisepasskarten – diese sind zehn Jahre gültig und werden innerhalb von fünf Werktagen ausgestellt – um kurzfristige Probleme zu vermeiden.
Langfristig signalisiert diese Maßnahme eine zunehmende Harmonisierung der Ausweiskontrollen auf allen Seewegen des Common Travel Area (CTA), bevor im Frühjahr 2027 das elektronische Reisegenehmigungssystem (ETA) für Nicht-Briten in Großbritannien eingeführt wird. Branchenexperten gehen davon aus, dass die Betreiber von Kanalverbindungen bis zum nächsten Sommer ebenfalls auf die ausschließliche Vorlage von Reisepässen umstellen werden. Mobilitätsprogramme sollten daher den Besitz eines Reisepasses als faktisch verpflichtend für jede Bewegung zwischen Großbritannien und Irland ansehen – unabhängig vom Verkehrsmittel.
Reisende, die bereits ohne Reisepass gebucht haben, können bis zum 15. Oktober eine Sondererstattung oder einen Gutschein zur Umbuchung beantragen. Für Fahrten nach diesem Datum gilt jedoch strikt: Kein Pass, keine Fahrt, warnt das Unternehmen.
Irish Ferries erklärt, dass die strengere Kontrolle die Abfertigungszeiten verkürzt und Bußgelder für den Transport unzureichend dokumentierter Reisender vermeidet. Für Personal- und Mobilitätsmanager bedeutet dies vor allem eine unmittelbare Auswirkung auf Mitarbeiter, die die Fähre als kostengünstige Verbindung zwischen Südostirland und London nutzen. Unternehmen mit Technikern oder Projektteams, die mit Transportern unterwegs sind, sollten ihre Reiseunterlagen aktualisieren und an die Passkontrolle erinnern. Zudem empfiehlt sich eine Sammelbestellung der irischen Reisepasskarten – diese sind zehn Jahre gültig und werden innerhalb von fünf Werktagen ausgestellt – um kurzfristige Probleme zu vermeiden.
Langfristig signalisiert diese Maßnahme eine zunehmende Harmonisierung der Ausweiskontrollen auf allen Seewegen des Common Travel Area (CTA), bevor im Frühjahr 2027 das elektronische Reisegenehmigungssystem (ETA) für Nicht-Briten in Großbritannien eingeführt wird. Branchenexperten gehen davon aus, dass die Betreiber von Kanalverbindungen bis zum nächsten Sommer ebenfalls auf die ausschließliche Vorlage von Reisepässen umstellen werden. Mobilitätsprogramme sollten daher den Besitz eines Reisepasses als faktisch verpflichtend für jede Bewegung zwischen Großbritannien und Irland ansehen – unabhängig vom Verkehrsmittel.
Reisende, die bereits ohne Reisepass gebucht haben, können bis zum 15. Oktober eine Sondererstattung oder einen Gutschein zur Umbuchung beantragen. Für Fahrten nach diesem Datum gilt jedoch strikt: Kein Pass, keine Fahrt, warnt das Unternehmen.
Quelle: Irish Ferries