
Das britische Außen-, Commonwealth- und Entwicklungsministerium (FCDO) hat am 8. Oktober 2026 eine aktualisierte Reisehinweis für Indien veröffentlicht. Die allgemeine Risikobewertung („Seien Sie sich Ihrer Umgebung bewusst“) bleibt unverändert, doch der Hinweis enthält wichtige Klarstellungen für Geschäfts- und Freizeitreisende.
Erstens wird im Abschnitt zu Einreisebestimmungen nun hervorgehoben, dass einige indische Bundesstaaten die nach COVID-19 gelockerten Inner Line Permit (ILP)-Kontrollen wieder aktiviert haben. Reisende nach Arunachal Pradesh, Nagaland, Mizoram und Teilen von Manipur müssen ILPs mindestens fünf Werktage vor Ankunft online beantragen. Das Fehlen eines digitalen oder ausgedruckten ILP kann zur Verweigerung des Boardings bei Inlandsflügen oder zu Geldstrafen an Kontrollpunkten führen.
Zweitens warnt das Kapitel zu Sicherheit vor einem Anstieg von Betrugsfällen, die sich gegen ausländische Führungskräfte mit e-Business-Visa richten. Betrüger, die sich als „Flughafenhelfer“ ausgeben, bieten schnelle Einwanderungs- und Währungswechselservices an, verschwinden dann jedoch mit Pässen oder Bargeld. Das FCDO empfiehlt, ausschließlich die von der Regierung autorisierten Meet-and-Assist-Schalter im Terminal zu nutzen.
Der Reisehinweis aktualisiert zudem die Gesundheitsvorgaben: Reisende werden daran erinnert, dass ein Gelbfieberimpfnachweis Pflicht ist, wenn sie durch ein Endemiegebiet gereist sind. Private Krankenhäuser in Städten der zweiten Kategorie verlangen möglicherweise hohe Kautionen vor der Behandlung. Ein neuer Absatz weist darauf hin, dass die indische Regierung die „e-Arrival Card“ – jetzt für alle Passagiere verpflichtend – in die Su-Swagatam-Mobile-App integriert hat; das Ausfüllen des Formulars im Voraus verkürzt die Wartezeiten bei der Einreise.
Warum das wichtig ist: Britische Unternehmen zählen Indien erneut zu ihren fünf wichtigsten Wachstumsmärkten. Personal- und Mobilitätsteams sollten sicherstellen, dass reisende Mitarbeiter erforderliche ILPs beantragen, die e-Arrival-Formalitäten erledigen und über gängige Betrugsmaschen informieren. Firmen mit medizinischer Evakuierungsversicherung sollten die Krankenhausnetzwerke in Sekundärstädten überprüfen, um unerwartete Kautionsforderungen zu vermeiden.
Erstens wird im Abschnitt zu Einreisebestimmungen nun hervorgehoben, dass einige indische Bundesstaaten die nach COVID-19 gelockerten Inner Line Permit (ILP)-Kontrollen wieder aktiviert haben. Reisende nach Arunachal Pradesh, Nagaland, Mizoram und Teilen von Manipur müssen ILPs mindestens fünf Werktage vor Ankunft online beantragen. Das Fehlen eines digitalen oder ausgedruckten ILP kann zur Verweigerung des Boardings bei Inlandsflügen oder zu Geldstrafen an Kontrollpunkten führen.
Zweitens warnt das Kapitel zu Sicherheit vor einem Anstieg von Betrugsfällen, die sich gegen ausländische Führungskräfte mit e-Business-Visa richten. Betrüger, die sich als „Flughafenhelfer“ ausgeben, bieten schnelle Einwanderungs- und Währungswechselservices an, verschwinden dann jedoch mit Pässen oder Bargeld. Das FCDO empfiehlt, ausschließlich die von der Regierung autorisierten Meet-and-Assist-Schalter im Terminal zu nutzen.
Der Reisehinweis aktualisiert zudem die Gesundheitsvorgaben: Reisende werden daran erinnert, dass ein Gelbfieberimpfnachweis Pflicht ist, wenn sie durch ein Endemiegebiet gereist sind. Private Krankenhäuser in Städten der zweiten Kategorie verlangen möglicherweise hohe Kautionen vor der Behandlung. Ein neuer Absatz weist darauf hin, dass die indische Regierung die „e-Arrival Card“ – jetzt für alle Passagiere verpflichtend – in die Su-Swagatam-Mobile-App integriert hat; das Ausfüllen des Formulars im Voraus verkürzt die Wartezeiten bei der Einreise.
Warum das wichtig ist: Britische Unternehmen zählen Indien erneut zu ihren fünf wichtigsten Wachstumsmärkten. Personal- und Mobilitätsteams sollten sicherstellen, dass reisende Mitarbeiter erforderliche ILPs beantragen, die e-Arrival-Formalitäten erledigen und über gängige Betrugsmaschen informieren. Firmen mit medizinischer Evakuierungsversicherung sollten die Krankenhausnetzwerke in Sekundärstädten überprüfen, um unerwartete Kautionsforderungen zu vermeiden.