
Unter dem Motto „Verkehrssicherheit kennt keine Grenzen“ führten die Kantonspolizei Graubünden und die italienische Polizia di Stato am 16. Oktober 2026 eine koordinierte Verkehrskontrolle am 2.113 Meter hohen Splügenpass durch. Die Beamten überprüften Fahrzeuge auf der Strecke zwischen dem Schweizer Rheintal und der Lombardei – eine beliebte Route für Alpen-Touristen und grenzüberschreitende Lieferfahrzeuge.
Ziele der Aktion: Die Kontrolle diente der Geschwindigkeitsüberwachung, der Durchsetzung der Fahrzeugtauglichkeitsvorschriften und der praktischen Umsetzung der Zusammenarbeit gemäß dem Schweizerisch-Italienischen Polizeikooperationsvertrag von 2025. Laut gemeinsamer Erklärung wurden Führerscheine, Frachtpapiere und gegebenenfalls Zollanmeldungen kontrolliert.
Warum das wichtig ist: Während Grenzkrisen oft Schlagzeilen machen, bildet die tägliche Zusammenarbeit der Strafverfolgungsbehörden die Grundlage für reibungslose Mobilität von KMU, die Waren über Alpenpässe transportieren. Gemeinsame Patrouillen vermeiden Doppelkontrollen und schaffen eine zentrale Anlaufstelle, was die Einhaltung der Vorschriften für in beiden Ländern registrierte Transportunternehmen erleichtert.
Wichtige Hinweise für Mobilitätsmanager:
• Fahrer sollten stets Original-Fahrzeugpapiere und Versicherungsnachweise mitführen; Stichprobenkontrollen nehmen zu, da beide Länder ihre Verkehrssicherheitsstandards verschärfen.
• Fahrzeuge mit italienischen Kennzeichen in der Schweiz (und umgekehrt) müssen über die unterschiedlichen Winterreifenregelungen informiert sein; Inspektoren meldeten mehrere Beinahe-Verstöße.
• Obwohl keine Bußgeldstatistiken veröffentlicht wurden, führten frühere grenzüberschreitende Kontrollen zu sofortigen Strafen wegen Übergewicht und Manipulation am Tachographen.
Ausblick: Die Behörden kündigten an, dass ähnliche unangekündigte Kontrollen während der Skisaison abwechselnd am San-Bernardino- und Simplonpass stattfinden werden. Logistikplaner sollten mit kurzen Stopps rechnen und 20-minütige Zeitpuffer in ihre Lieferpläne einbauen.
Ziele der Aktion: Die Kontrolle diente der Geschwindigkeitsüberwachung, der Durchsetzung der Fahrzeugtauglichkeitsvorschriften und der praktischen Umsetzung der Zusammenarbeit gemäß dem Schweizerisch-Italienischen Polizeikooperationsvertrag von 2025. Laut gemeinsamer Erklärung wurden Führerscheine, Frachtpapiere und gegebenenfalls Zollanmeldungen kontrolliert.
Warum das wichtig ist: Während Grenzkrisen oft Schlagzeilen machen, bildet die tägliche Zusammenarbeit der Strafverfolgungsbehörden die Grundlage für reibungslose Mobilität von KMU, die Waren über Alpenpässe transportieren. Gemeinsame Patrouillen vermeiden Doppelkontrollen und schaffen eine zentrale Anlaufstelle, was die Einhaltung der Vorschriften für in beiden Ländern registrierte Transportunternehmen erleichtert.
Wichtige Hinweise für Mobilitätsmanager:
• Fahrer sollten stets Original-Fahrzeugpapiere und Versicherungsnachweise mitführen; Stichprobenkontrollen nehmen zu, da beide Länder ihre Verkehrssicherheitsstandards verschärfen.
• Fahrzeuge mit italienischen Kennzeichen in der Schweiz (und umgekehrt) müssen über die unterschiedlichen Winterreifenregelungen informiert sein; Inspektoren meldeten mehrere Beinahe-Verstöße.
• Obwohl keine Bußgeldstatistiken veröffentlicht wurden, führten frühere grenzüberschreitende Kontrollen zu sofortigen Strafen wegen Übergewicht und Manipulation am Tachographen.
Ausblick: Die Behörden kündigten an, dass ähnliche unangekündigte Kontrollen während der Skisaison abwechselnd am San-Bernardino- und Simplonpass stattfinden werden. Logistikplaner sollten mit kurzen Stopps rechnen und 20-minütige Zeitpuffer in ihre Lieferpläne einbauen.
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