
Drei Wochen nach der Vereitelung eines Terroranschlags auf den Flydubai-Flug FZ1073 hat die Billigfluggesellschaft die Aussetzung der Flüge zwischen Dubai und Tel Aviv bis mindestens 15. November 2026 verlängert; die Sitzplätze sind nun bis Jahresende blockiert. Ein am 21. Oktober vom Jewish News Syndicate (JNS) veröffentlichter Bericht bestätigt, dass sowohl Flydubai als auch Emirates Buchungen eingestellt haben, da weiterhin Streitigkeiten über Sicherheitsprotokolle mit den israelischen Behörden bestehen. Im Zentrum des Konflikts steht Israels Forderung, eigene Sicherheitskräfte zu stationieren und proprietäre Röntgengeräte am Flughafen Dubai International zu installieren – Maßnahmen, die von den VAE als Eingriff in ihre Souveränität betrachtet werden. Die von der Internationalen Zivilluftfahrtorganisation (ICAO) vermittelten Verhandlungen haben bislang keinen Kompromiss erbracht.
Die Aussetzung trifft Geschäftsreisende hart: Vor dem Vorfall am 30. September bot Flydubai bis zu zehn tägliche Verbindungen an, die vor allem Tech-Unternehmer und Touristen beförderten, die weiter nach Asien reisten. Reiseveranstalter berichten, dass die Preise auf der verbliebenen Etihad-Strecke Abu Dhabi–Tel Aviv, die nun sechs Flüge täglich umfasst, um 60 Prozent gestiegen sind; einige Unternehmen weichen auf Routen über Amman oder Istanbul aus. Für in den VAE ansässige Firmen mit Geschäftsbeziehungen nach Israel sollten Notfallpläne längere Zwischenstopps, höhere Ticketbudgets und alternative Flughäfen wie Larnaka oder Athen vorsehen. Mobilitätsteams sollten zudem die Visa-on-Arrival-Regelungen im Auge behalten: Inhaber israelischer Pässe dürfen weiterhin visafrei in die VAE einreisen, doch bei Anreise über Drittstaaten müssen die Fluggesellschaften das bilaterale Abkommen anerkennen.
Analysten gehen davon aus, dass ohne eine Sicherheitsvereinbarung vor dem Hanukkah-Reiseansturm im Dezember die Airlines ihre Kapazitäten auf lukrative Golf-Europa-Strecken verlagern werden, was eine vollständige Wiederaufnahme der Flugverbindung im Rahmen der Abraham-Abkommen erst weit ins Jahr 2027 verschiebt.
Die Aussetzung trifft Geschäftsreisende hart: Vor dem Vorfall am 30. September bot Flydubai bis zu zehn tägliche Verbindungen an, die vor allem Tech-Unternehmer und Touristen beförderten, die weiter nach Asien reisten. Reiseveranstalter berichten, dass die Preise auf der verbliebenen Etihad-Strecke Abu Dhabi–Tel Aviv, die nun sechs Flüge täglich umfasst, um 60 Prozent gestiegen sind; einige Unternehmen weichen auf Routen über Amman oder Istanbul aus. Für in den VAE ansässige Firmen mit Geschäftsbeziehungen nach Israel sollten Notfallpläne längere Zwischenstopps, höhere Ticketbudgets und alternative Flughäfen wie Larnaka oder Athen vorsehen. Mobilitätsteams sollten zudem die Visa-on-Arrival-Regelungen im Auge behalten: Inhaber israelischer Pässe dürfen weiterhin visafrei in die VAE einreisen, doch bei Anreise über Drittstaaten müssen die Fluggesellschaften das bilaterale Abkommen anerkennen.
Analysten gehen davon aus, dass ohne eine Sicherheitsvereinbarung vor dem Hanukkah-Reiseansturm im Dezember die Airlines ihre Kapazitäten auf lukrative Golf-Europa-Strecken verlagern werden, was eine vollständige Wiederaufnahme der Flugverbindung im Rahmen der Abraham-Abkommen erst weit ins Jahr 2027 verschiebt.
Quelle: Jewish News Syndicate (JNS)
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