
Die private Einwanderungsberatung Pelican Migration hat zu Monatsbeginn eine zusammenfassende Übersicht über die „wesentlichen Änderungen“ veröffentlicht, die diesen Herbst im Regelwerk für Studentenvisa im Vereinigten Königreich eingeführt wurden. Ab dem **15. Juli 2025** werden alle neuen Student- und Skilled-Worker-Visa ausschließlich als digitale eVisas ausgestellt. Zudem müssen Antragsteller seit dem **1. Januar 2025** deutlich höhere finanzielle Nachweise erbringen – 1.483 £ pro Monat in London bzw. 1.136 £ außerhalb Londons – um eine Confirmation of Acceptance for Studies (CAS) zu erhalten.
Ein Blick in die Zukunft: Das Innenministerium wird ab dem 8. Januar 2026 die Anforderungen an die Englischkenntnisse für mehrere Arbeitswege von B1 auf B2 anheben. Ab dem 1. Januar 2027 wird die Aufenthaltsdauer der Graduate Route von zwei auf 18 Monate verkürzt, wobei eine längere dreijährige Option nur noch für Doktoranden gilt. Angehörige dürfen künftig nur noch bei Promotionsstudenten und staatlich geförderten Studierenden mitreisen. Obwohl der Artikel beratenden Charakter hat und nicht von offizieller Seite stammt, fasst er Ankündigungen aus mehreren Statements of Changes zusammen und bietet Universitäten sowie Unternehmenssponsoren eine zentrale Orientierungshilfe.
Der digitale Status bedeutet, dass zukünftige Studierende keine biometrischen Aufenthaltstitel oder Passvignetten mehr erhalten; stattdessen wird ihr Einwanderungsstatus in einem UKVI-Konto gespeichert, das mit ihrem Reisepass verknüpft ist. Bildungseinrichtungen müssen ihre CAS-Richtlinien und Verfahren zur Überprüfung des Studienrechts entsprechend anpassen. Die höheren finanziellen Anforderungen und strengeren Regelungen für Graduierte könnten die Bewerberzahlen aus preissensiblen Märkten wie Südostasien und Westafrika verringern, was einige Institutionen dazu veranlassen könnte, Stipendienbudgets und Partnerschaften mit Vorbereitungskollegs neu zu bewerten.
Für Arbeitgeber, die Nachwuchstalente suchen, erhöht das verkürzte Zeitfenster der Graduate Route den Druck, Skilled-Worker-Visa früher zu sponsern. Personalabteilungen sollten die bevorstehende Anhebung des Englischniveaus auf B2 bei der Planung der Rekrutierung für 2026 berücksichtigen und gegebenenfalls Budgets für Sprachförderung einplanen.
Ein Blick in die Zukunft: Das Innenministerium wird ab dem 8. Januar 2026 die Anforderungen an die Englischkenntnisse für mehrere Arbeitswege von B1 auf B2 anheben. Ab dem 1. Januar 2027 wird die Aufenthaltsdauer der Graduate Route von zwei auf 18 Monate verkürzt, wobei eine längere dreijährige Option nur noch für Doktoranden gilt. Angehörige dürfen künftig nur noch bei Promotionsstudenten und staatlich geförderten Studierenden mitreisen. Obwohl der Artikel beratenden Charakter hat und nicht von offizieller Seite stammt, fasst er Ankündigungen aus mehreren Statements of Changes zusammen und bietet Universitäten sowie Unternehmenssponsoren eine zentrale Orientierungshilfe.
Der digitale Status bedeutet, dass zukünftige Studierende keine biometrischen Aufenthaltstitel oder Passvignetten mehr erhalten; stattdessen wird ihr Einwanderungsstatus in einem UKVI-Konto gespeichert, das mit ihrem Reisepass verknüpft ist. Bildungseinrichtungen müssen ihre CAS-Richtlinien und Verfahren zur Überprüfung des Studienrechts entsprechend anpassen. Die höheren finanziellen Anforderungen und strengeren Regelungen für Graduierte könnten die Bewerberzahlen aus preissensiblen Märkten wie Südostasien und Westafrika verringern, was einige Institutionen dazu veranlassen könnte, Stipendienbudgets und Partnerschaften mit Vorbereitungskollegs neu zu bewerten.
Für Arbeitgeber, die Nachwuchstalente suchen, erhöht das verkürzte Zeitfenster der Graduate Route den Druck, Skilled-Worker-Visa früher zu sponsern. Personalabteilungen sollten die bevorstehende Anhebung des Englischniveaus auf B2 bei der Planung der Rekrutierung für 2026 berücksichtigen und gegebenenfalls Budgets für Sprachförderung einplanen.
Quelle: Pelican Migration
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