
Austrian Airlines (OS) nutzte die Pressekonferenz am 4. November 2025, um ihre erste Netzwerkerweiterung nach der Pandemie vorzustellen und bestätigte sieben neue Ziele im Sommerflugplan 2026. Die Lufthansa-Tochter baut das Wachstum auf zusätzlicher Kapazität der Airbus A320-Familie auf, die durch das gruppenweite Flottenharmonisierungsprogramm freigesetzt wurde. Ab dem 29. März 2026 verbindet die rot-weiße Fluggesellschaft Wien mit Alicante, Bilbao, Lesbos, den Azoren (Ponta Delgada), Ohrid, Bergen und Calvi (Korsika), jeweils zwei- bis viermal pro Woche.
Dieser Schritt ist eine direkte Reaktion auf die angekündigte Kapazitätsreduzierung der Billigflieger Wizz Air und Ryanair in Wien. Michael Trestl, Chief Commercial Officer, erklärte, die Airline nutze die „Chance, die durch Kapazitätslücken entstanden ist“ und wolle den Hub-Status Wiens sichern, indem sie sowohl VFR-Verkehr (Besuch von Freunden und Familie) als auch lukrativen Geschäftsreiseverkehr zurückgewinnt, der bisher zu Billigkonkurrenten abgewandert ist.
Im Hintergrund haben die Netzwerkplaner bei den meisten neuen Strecken Morgenabflüge und Abendrückflüge priorisiert, um die Zubringer für das Langstreckenangebot zu optimieren. Austrian schätzt, dass 35 % der Sitzplätze im Rahmen von durchgehenden Verbindungen nach Nordamerika und Asien verkauft werden, was die wichtige Konnektivität für in Wien ansässige Multis wie OMV, Erste Group und Verbund stärkt.
Für Mobilitätsmanager bietet die Ankündigung zusätzliche Nonstop-Optionen ab Wien und reduziert die Notwendigkeit zeitaufwändiger Umstiege über Frankfurt oder Zürich. Geschäftsreisende sollten jedoch mit engeren Sitzplatzkontingenten in Spitzenreisezeiten rechnen, da die Frequenzen noch unter dem Vorkrisenniveau liegen und die Freizeitnachfrage weiterhin hoch ist.
Der Ticketverkauf für die neuen Strecken startet am 6. November 2025. Austrian betonte, dass alle Flüge mit Airbus A320neo-Maschinen durchgeführt werden, die mit der neuen „Green Fit“-Leichtbaukabine ausgestattet sind und den CO₂-Ausstoß pro Sitzplatz um bis zu 20 % senken – ein zunehmend wichtiger KPI für ESG-orientierte Geschäftskunden.
Dieser Schritt ist eine direkte Reaktion auf die angekündigte Kapazitätsreduzierung der Billigflieger Wizz Air und Ryanair in Wien. Michael Trestl, Chief Commercial Officer, erklärte, die Airline nutze die „Chance, die durch Kapazitätslücken entstanden ist“ und wolle den Hub-Status Wiens sichern, indem sie sowohl VFR-Verkehr (Besuch von Freunden und Familie) als auch lukrativen Geschäftsreiseverkehr zurückgewinnt, der bisher zu Billigkonkurrenten abgewandert ist.
Im Hintergrund haben die Netzwerkplaner bei den meisten neuen Strecken Morgenabflüge und Abendrückflüge priorisiert, um die Zubringer für das Langstreckenangebot zu optimieren. Austrian schätzt, dass 35 % der Sitzplätze im Rahmen von durchgehenden Verbindungen nach Nordamerika und Asien verkauft werden, was die wichtige Konnektivität für in Wien ansässige Multis wie OMV, Erste Group und Verbund stärkt.
Für Mobilitätsmanager bietet die Ankündigung zusätzliche Nonstop-Optionen ab Wien und reduziert die Notwendigkeit zeitaufwändiger Umstiege über Frankfurt oder Zürich. Geschäftsreisende sollten jedoch mit engeren Sitzplatzkontingenten in Spitzenreisezeiten rechnen, da die Frequenzen noch unter dem Vorkrisenniveau liegen und die Freizeitnachfrage weiterhin hoch ist.
Der Ticketverkauf für die neuen Strecken startet am 6. November 2025. Austrian betonte, dass alle Flüge mit Airbus A320neo-Maschinen durchgeführt werden, die mit der neuen „Green Fit“-Leichtbaukabine ausgestattet sind und den CO₂-Ausstoß pro Sitzplatz um bis zu 20 % senken – ein zunehmend wichtiger KPI für ESG-orientierte Geschäftskunden.
Quelle: tma-online
Wie VisaHQ helfen kann
VisaHQ vereinfacht die Visumbeantragung für Privatpersonen und Unternehmen. Prüfen Sie die aktuellen Reisebestimmungen, bereiten Sie die erforderlichen Unterlagen vor und verwalten Sie Ihren Antrag online über das VisaHQ-Portal für Österreich.Mehr von Österreich
Alle anzeigen
Italien führt an Brenner- und Reschenpässen wieder Kontrollen zur Sicherheit der Champions League ein
China verlängert visumfreies Einreiseprogramm für Österreicher bis Ende 2026 und digitalisiert Ankunftskarte